Das praxisorientierte Handbuch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Psychiatrie und sozialen Diensten, die mit Doppeldiagnose-Patienten konfrontiert und auf der Suche nach Orientierung und neuen Ideen, nach Behandlungs- und Therapiekonzepten sind.
Patienten und Patientinnen mit der Doppeldiagnose Psychose und Sucht gelten oft als »Systemsprenger«, weil die in Sucht und Psychiatrie gegliederten Hilfesysteme nicht auf deren speziellen Probleme ausgerichtet sind. Für Betreuerinnen und Betreuer ist es daher nicht leicht, angemessene Hilfe anzubieten.
Die Beiträge in diesem Handbuch, geschrieben von namhaften Experten, greifen alle wiederkehrenden Fragen aus der Praxis auf, beschreiben Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten sowie Projekte, die bereits erfolgreich umgesetzt werden.
Sucht- und Sozialtherapeut. Als Geschäftsführer und Leiter des Wohn- und Betreuungsverbundes Markus-Haus Essen entwickelte er ein sozialtherapeutisches Betreuungskonzept für Doppeldiagnose-Patientinnen und -Patienten.
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* Diplom-Psychologe
* stellvertretender Leiter des Wohn- und Betreuungsverbundes Markus-Haus Essen
* mitverantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der Betreuungskonzeption
mehr »Wenn Sie als Thema Ihrer Bachelorarbeit »Konzepte für die Arbeit mit Doppeldiagnose- Patienten« gewählt haben oder gar selbst in einer entsprechenden Einrichtung arbeiten oder
womöglich mit der Erstellung einer Konzeption beschäftigt sind, dann greifen Sie nach diesem Buch, und zwar nur nach diesem Buch, und kaufen es unverzüglich. Wenn Sie als gemeindepsychiatrisch Tätiger leiten, vermitteln oder koordinieren, dann haben Sie dieses Buch natürlich längst oder haben es bereits bestellt. [ .. ] Das Buch »Psychose und Sucht« enthält die Baupläne für eine alternative sozialpsychiatrische Praxis. Zweifellos ein großer Wurf.
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