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Bekifft und abgedreht
Cannabis wird oft unterschätzt, nicht nur von den Jugendlichen, auch von den Eltern, denn Cannabispräparate sind heute viel konzentrierter und schädlicher als noch vor zwanzig Jahren. Häufiger Cannabiskonsum hat nachweislich schädliche Folgen: Es macht Jugendliche oft gleichgültig, beeinträchtigt sie in ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung oder löst im schlimmsten Fall sogar Psychosen aus. Eltern können und sollten hier Einfluss nehmen. Der erste Schritt ist, den eigenen Kindern zu vermitteln, dass man diesem Thema offen gegenübersteht und "davon Ahnung hat".
Dieser fundierte Ratgeber informiert Eltern und Lehrer über die Wirkungen und Folgen andauernden Cannabiskonsums und zeigt ihnen, wie sie konstruktiv damit umgehen können.
Rezensionen
Dipl. Soz.päd. Annette Plobner auf socialnet: "Der Ratgeber ist betroffenen Eltern sehr zu empfehlen. Er zeigt orientierende Wege zu mehr Selbstbestimmung und Autonomie im Umgang mit Jugendlichen in einer schwierigen Lebenssituation. Eltern werden durch die Lektüre in die Lage versetzt hoffnungsvoll neue Wege suchen. Der Ratgeber macht Eltern Mut nach vielen gescheiterten Selbstversuchen Auswege zu finden und ohne Scham professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Das Buch bietet dazu einen Niedrigschwelligen Einstieg. Pädagogische Fachkräfte, Studierende und Lehrer können ebenso von diesem Ratgeber profitieren." Hier können Sie die ganze Rezension auf socialnet lesen. Januar 2009.
Birgit Dorninger-Bergner in Kontakt: "Unter den Schlagworten Ausstieg aus der Co-Abhängigkeit, Ordnung im Chaos der Gefühle und Lösung durch Selbstbestimmung bietet das Buch betroffenen Eltern vielerlei Ideen, Ansätze und Anregungen dazu. Insgesamt ein informatives aber leicht verständliches Buch, das nicht nur Wissen und Hintergründe zu Cannabismissbrauch bietet, sondern vor allem durch seinen einfühlsamen, positiven und kreativen Zugang zur Thematik besticht." Mai 2008
Jens Riedel im Eppendorfer: "Udo Küstner und Gisela Beckmann-Többen wollen mit ihrem Buch Mut machen und aufzeigen, dass Eltern entscheidend zur Verbesserung der Situation beitragen können."
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