Psychosoziale Umschau

Zusatzmaterial Psychiatrie Verlag Bücher

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Die Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.

Schauen Sie sich auch das Zusatzmaterial-Angebot unserer Zeitschriften »Sozialpsychiatrische Informationen« und »Recht & Psychiatrie« an.

Ausgaben 2010

Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 1/ 2010

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Schluss mit der Tabuisierung - Silke Grégorie plädiert für Offenheit beim Umgang mit dem Thema Suizid. Und: Wie nah ist das Ende der Zwangspsychiatrie wirklich? - Wolf Crefeld und Annette Loer informieren über die Folgen von Patientenverfügungsgesetz und UN-Behindertenkonvention. Schwarz-Gelb regiert - Was bedeutet die neue Regierungskonstellation für die Sozial- und Behindertenpolitik? - Manfred Becker sucht nach einer Antwort im Koalitionsvertrag

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  • »Inhalt, Editorial, Plädoyer für einen offenen Umgang mit dem Thema Suizid« [herunterladen]
  • »Brauchen Kinder psychisch kranker und Kinder suchtkranker Eltern genau das Gleiche« [herunterladen]
  • »Sind Hilfeplankonferenzen hilfreich« [herunterladen]
Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 2/ 2010

Aktuelles aus Psychiatrie und Geimeinde  

Im Grundgesetz sind die Rechte jedes Einzelnen auf soziale Absicherung, Gesundheit, Teilhabe, Freiheit und Schutz verankert. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Sind einige vielleicht weniger gleich als andere, z.B. psychisch Kranke? Haben sie tatsächlich die gleichen Rechte wie die, die als gesund gelten? Es geht um die Folgen von Hartz IV, aber auch um die Frage des Rechts der Betroffenen bei Zwangsmaßnahmen.

 

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  • »Inhalt, Editorial, Fundamentalismus hilft nicht weiter & Laenger leben mit Neuroleptika« [herunterladen]
  • »Fünf Jahre Hartz IV – (k)eine Erfolgsgeschichte« [herunterladen]
Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 3/ 2010

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde  

Bewegt sich was? Dies war nicht nur die Leitfrage der Heidelberger Fachtagung, die sich den Angeboten für junge Menschen widmete. Bewegung ist auch das Thema in der übrigen sozialpsychiatrischen Landschaft. So berichtet Jörg Holke über die notwendige Annäherung von Suchthilfe und Psychiatrie und auch verschiedene Kliniken sind in Bewegung: Eva Pilz berichtet über neue Angehörigenarbeit im stationären Setting. Über eine Bewegung von der Kliniklandschaft weg in das Lebensumfeld der Patienten spricht der Chefarzt der psychiatrischen Abteilung des Johanniter-Krankenhauses im Interview mit Ulli Krüger.  Natürlich sind dies nicht die einzigen bewegten und bewegenden Themen im bunten Sommer-(Themen)-Strauß der dritten Ausgabe.

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  • »Inhalt, Editorial, Kooperation zwischen Psychiatrie und Jugendhilfe ist möglich!« [herunterladen]
  • »Ausdrucksstark-Eine Graphic Novel beschreibt die Entstehung einer Borderlinestörung« [herunterladen]
  • »Neugier genuegt... Einsicht in die eigene Krankenakte« [herunterladen]
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PSU 4/ 2010

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Der Blick schweift zunächst in die Ferne. Themen der neuen Ausgabe sind u.a. das Projekt »Utenti Familiari Esperti« aus dem italienischen Trient, wo schon seit 10 Jahren psychiatrische Professionelle mit Experten aus Erfahrung zusammen arbeiten. Von Italien aus geht es nach Frankreich: Christa Widmaier Berthold hat den französischen Kongress für Rehabilitation besucht. Auch der mediale »Aufreger« der letzten Monate ist nicht an der Umschau vorbeigegangen: Michael Stiels-Glenn spricht über Risiken, Mythen und Wahrheiten der Sicherungsverwahrung. Groß geschrieben wird in der letzten Ausgabe des Jahres 2010 auch ein thematischer Dauerbrenner der Gemeindepsychiatrie - das Stichwort hier: Netzwerkarbeit.

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Ausgaben 2011

Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 1/ 2011

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Kinder und Jugendliche sind unsere Versicherung für die Zukunft und das auf allen Ebenen. Aber was ist, wenn es nicht gut läuft? Immer mehr Kinder und Jugendliche werden verhaltensauffällig und als psychisch krank diagnostiziert: Nicht ohne Grund ein thematischer Schwerpunkt dieser Ausgabe. Außerdem: Muss die Psychiatrie wieder politischer werden? Anlässlich ihres vierzigsten Geburtstages warf die DGSP einen Blick zurück, um auch nach vorn zu schauen. So bietet die neue Umschau zum neuen Jahr jede Menge Gelegenheiten, die jahreszeittypische Besinnung auf das, was war, was ist, und was werden soll, psychiatrisch auszubuchstabieren und gute Vorsätze für die Zukunft zu fassen.

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  • »Inhalt, Editorial, Nicht locker lassen! Eltern psychisch kranker Kinder muessen lange nach geeigneter Hilfe suchen« [herunterladen]
  • »15 Jahre Behandlungsvereinbarungen« [herunterladen]
  • »Die Schattenseite der Geduld« [herunterladen]
Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 2/ 2011

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Endlich – endlich ein klares Bekenntnis zur Verantwortung der großen Fachgesellschaft DGPPN und ihrer Vorläuferorganisationen für ihre nunmehr über 70 Jahre zurückliegende aktive Beteiligung und ihr Wegschauen an den Morden und Verstümmelungen anvertrauter Menschen. Diese und zahlreiche weiteren Beiträge haben wir voller frühlingshafter Tatkraft in das Heft gepackt – gleichzeitig stehen aber auch wir unter dem Eindruck der verheerenden Verwüstungen in Japan und die damit verbundenen psychischen Verletzungen hunderttausender Menschen. Einige werden neben der materiellen Not das empfinden, was Werner van Haren in seiner Rubrik Wiki van Haren als »Überlebensschuld« bezeichnet.

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  • »Inhalt, Editorial, Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung« [herunterladen]
  • »Wie Angehörige sich vor dem Ausbrennen schützen können« [herunterladen]
Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 3/ 2011

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Mehr soziale Teilhabe! Das ist die Forderung die hinter der dritten Ausgabe des Jahres 2011 steckt. Doch zunächst wird der Blick auf die Geschichte gerichtet. Denn nur wer weiß woher er kommt, kann bestimmen wohin er geht: Um den »elenden, menschenunwürdigen Umstände« in der Psychiatrie ein Ende zu bereiten wurde vor nunmehr 40 Jahren die Psychiatrie-Enquete in Auftrag gegeben. Nils Pörksens berichtet in einem Rückblick mit dem Titel »Eine Lobby für psychisch Kranke Die APK befördert seit 40 Jahren die Umsetzung der Psychiatriereform«, wie die Enquete auf den Weg kam und wie eine ganze Generation von Psychiatern, Sozialarbeitern und auch Politikern ihr Berufsleben der Psychiatrie-Reform gewidmet haben. Bis heute sind viele von ihnen in der Aktion Psychisch Kranke aktiv.

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  • »Inhalt, Editorial, Eine Lobby für psychisch Kranke Die APK befördert seit 40 Jahren die Umsetzung der Psychiatriereform« [herunterladen]
  • »Psychotherapie bei Schizophrenie macht Sinn« [herunterladen]
  • »Stolz: Die Freude über das Eigene und Erreichte kann heilsam sein« [herunterladen]
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PSU 4/ 2011

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Arbeit ist das halbe Leben …
Zur Arbeit gehen bedeutet neben dem finanziellen Aspekt auch Soziale Kontakte, Bestätigung und Anerkennung (wenn es gut läuft). Für Menschen mit und ohne psychischen Erkrankungen ist Arbeit ein gleichsam wichtiges Thema. Gerade auch dann, wenn sie keine Arbeit haben.

Die Psychosoziale Umschau 4/ 2011 hält deshalb ein besonderes Artikel-Spezial bereit. U.a. mit Beiträgen von Irmgard Plößl: »Wie man Wege bahnt ... Ein barrierefreier Zugang zu Arbeit ist möglich« und BTZ-Köln Geschäftsführerin Friederike Steier-Mecklenburg »Unterstützte Beschäftigung als Einzelfallmaßnahme«.

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  • »Inhalt, Editorial, Wenn Experten durch Erfahrung auf erfahrene Experten treffen« [herunterladen]
  • »Niemals genug - Wenn Anstrengung schadet« [herunterladen]
  • »Borderline und Trialog – geht das?« [herunterladen]
  • » Patientenverfügungen: Dokumente des Misstrauens? - Asmus Finzen« [herunterladen]

Ausgaben 2012

Zusatzmaterial Psychosoziale Umschau

PSU 1/ 2012

Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

»Freiheits- und Schutzrechte im Lichte von UN-Konvention
und Bundesverfassungsgericht« - so lautet das erste Thema der Rubrik »Psychiatrie aktuell« in 2012: Seit fast drei Jahren entfaltet die UN-Behindertenrechtskonvention eine Kraft, die die wenigsten ihr wohl zugetraut hätten. Die größte Virulenz hat die Behindertenrechtskonvention in der Frage der Rechtmäßigkeit von  Zwangsmaßnahmen entwickelt. 

Doch es werden nicht nur die Unterbringungsbedingungen diskutiert, sichtbar geworden sind erstmals auch die Probleme der Angehörigen von  Forensikpatienten. Mit der »Initiative Forensik« will die Angehörigenselbsthilfe nicht nur Scham und Schweigen brechen, sondern auch etwas für die Erprobung und Entlassungsvorbereitung dieser Patienten tun.

Downloads:

  • »Inhalt, Editorial, Hinter verschlossenen Türen - Ein Selbstversuch« [herunterladen]
  • »In freudiger Erwartung von DSM-5 & Die »neue« Persönlichkeitsstörung« [herunterladen]
  • »Wiki van Haren: Rührung - Antwort des Herzens« [herunterladen]
  • »Initiative Forensik« [herunterladen]

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