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Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.
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28. Jahrgang
Unter anderem schreiben Wolfgang Weissbeck und Michael Günter über »Maßregelvollzug bei Jugendlichen und Heranwachsenden« und Hauke Brettel über »Offene Fragen der Sicherungsverwahrung im Jugendstrafrecht«.
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28. Jahrgang
Mit Beiträgen »Zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung pädosexueller Patienten« und »Erfolgreiches Krisenmanagement für die Entziehungsanstalt?«. Ebenfalls in diesem Heft: »Der Nutzen standardisierter Risikoprognoseinstrumente für Einzelfallentscheidungen in der forensischen Praxis« von Andrej König.
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28. Jahrgang
Wolfgang Lesting beschäftigt sich mit den fehlenden gesetzlichen Grundlage des Vollzugs der zivilrechtlichen Unterbringung und Josef J. Leßmann schreibt über die Differenzierung von Zuweisungen und Unterbringungen nach PsychKG.
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28. Jahrgang
Ulrich Wöhler, Björn Menkhaus, Ali Türk und Jessica Bussler geben eine Situationsbeschreibung, Hintergrundinformationen und Tipps für die rechtliche Betreuung von Migranten. Den Beitrag »Die chirurgische Kastration von in Freiheitsentzug befindlichen Sexualstraftätern kommt einer erniedrigenden Behandlung gleich« von Friedemann Pfäfflin finden Sie ebenfalls in diesem Heft.
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29. Jahrgang
Rolf Marschner und Martin Zinkler schreiben wieso »das Recht auf Einsicht in psychiatrische Krankenunterlagen« rechtlich umfassend und therapeutisch sinnvoll ist. Julia Ryssok und Laura Oprée vergleichen die »Auffassungen der Öffentlichkeit über Patienten des Maßregelvollzugs« von zwei Gemeinden, jeweils mit und ohne Maßregelklinik. Norbert Schalast beschreibt die »Patientenbeschwerden im Kontext der Behandlung im Maßregelvollzug« und Winfried Sennekamp vergleicht zusammen mit Annelie Marx klinikinterne und klinikunabhängige psychiatrische Wohnheime bezüglich ihrer Tauglichkeit als forensische Nachsorge-Einrichtung.
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29. Jahrgang
»Wie weiland Phönix aus der Asche«: Wolfgang Heinz schreibt über »die Renaissance der freiheitsentziehenden Maßregeln der Besserung und Sicherung in rechtstatsächlicher Betrachtung«. »Regionale Einflüsse auf den Maßregelvollzug« werden von Hans-Joachim Traub und Gerd Weithmann beleuchtet. Jan Ilhan Kizilhan schreibt über die »Sozialisation und Überzeugungen bei sogenannten Ehrenmördern« und veröffentlicht die Ergebnisse seiner vergleichenden Studie zu anderen gewalttätigen Straftätern.
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29. Jahrgang
Die dritte Ausgabe der Recht & Psychiatrie beginnt mit einem Editorial von Martin Zinkler zu dem Thema: »Diskriminierende Psychiatriegesetze«. Das »Hamburger Modellprojekt für sexuell auffällige Minderjährige« beleuchten Aranke Spehr, Wiebke Driemeyer, Dahlnym Yoon, Reimar Martin und Peer Briken, dabei zentrieren sie den Blickpunkt auf die Frage: »Wie unterscheiden sich Jungen mit von Jungen ohne Migrationshintergrund?«. Anne Cless und Rüdiger Wulf berichten über die »Forensische Ambulanzen in der Führungsaufsicht. Das baden-württembergische Netzwerk«. Das Thema von Helmut Pollähne ist in dieser Ausgabe »Die einstweilige Unterbringung (§ 126 a StPO) im Vollzugsrecht«. Eine »Qualitätsanalyse österreichischer Gutachten zur Zurechnungsfähigkeit und Gefährlichkeitsprognose« liefern Franziska Kunzl und Friedemann Pfäfflin. Innerhalb welcher Grenzen Zwangsbehandlung noch möglich ist, legt Rolf Marschner in dem Beitrag »Aktuelles zur Zwangsbehandlung« dar.
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29. Jahrgang
Die vierte Ausgabe der Recht & Psychiatrie beginnt mit einem Editorial von Helmut Pollähne zu dem Thema: »7 Gebote und 10 Eckpunkte: Neues zur Sicherungsverwahrung?«. Klaus Masanz Beitrag zum Thema »»Und wie soll es weitergehen, wenn ich draußen bin?« Eine Mitarbeiterevaluation in fünf Forensischen Fachkliniken Baden-Württembergs zur forensischen Nachsorge« eröffnet die letzte Ausgabe des Jahres 2011. Einen Blick auf die Geschichte des Konzepts der Zurechnungsfähigkeit wagen Elisabeth Richter und Holger Steinberg mit ihrem Artikel »Forensische Psychiatrie zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Johann Christian August Heinroths (1773 – 1843) Konzept der Zurechnungsfähigkeit«. »Die trügerische Rechtssicherheit der vorbehaltenen Sicherungsverwahrung und der nachträglichen Therapieunterbringung« wird von Grischa Merkel enttarnt. Während Michael R. Will über den »Europarat und Transsexuelle – eine facettenreiche Wirkungsgeschichte - Teil I« schreibt.
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