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Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie. Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Schauen Sie sich auch das Zusatzmaterial-Angebot unserer Zeitschriften »Psychosoziale Umschau« und »Recht & Psychiatrie« an.
Mögliches und Unmögliches - Vier Jahrzehnte Sozialpsychiatrische Ideen
Zu 40 Jahren Sozialpsychiatrische Informationen gibt es eine Rückschau von Hermann Elgeti. Außerdem unter anderem den Beitrag »Erwartung und Bedürfnisse Psychiatrie-Erfahrener« von Sybille Prins. Heiner Legewie beschäftigt sich mit der Rolle der »sozialräumlichen Gemeindestrukturen« und Juan Valdes-Stauber beschreibt die psychiatrischen Auswirkungen von finanziellen Restriktionen im betreuten Wohnen.
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Der eindimensionale Mensch? Mitarbeiterperspektiven in modernen Zeiten
Dieses Heft widmet sich schwerpunktartig den Perspektiven der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in einer Zeit in der alle gesellschaftlichen Bereiche zunehmend von ökonomischen Kalkülen durchdrungen werden. Mit einem zum Thema »Sozialpsychiatrie im Wandel – von der Lösung zu einem Teil des Problems?« von Sebastian Stierl.
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Suche im Zwischen - Sozialpsychiatrische Praxis: Widersprüche, Hoffnungen und Fragen
Diesmal halten Sie ein gemischtes Heft in den Händen. Aber eines, das es in sich hat. In dem Beitrag »Auf der Suche im Zwischen« spürt Ralf Seidel der Frage nach, was es bedeuten kann, sich mit den Folgen schwerster seelischer Verletzungen zu befassen – sei es gutachterlich, diagnostisch oder therapeutisch begleitend.
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Der Stachel des Fremden - Interkulturelle Psychiatrie
Öffnen wir uns dem Fremden gegenüber oder schotten wir uns gegen die, die zu uns kommen, ab? Sehen wir den Fremden als je einzelne Person, sowie man einen Gast begrüßt oder als Teil eines umschriebenen Kollektivs, dem vorab schon bestimmte Eigenschaften eingeschrieben oder zugewiesen sind? »Der Stachel des Fremden – Interkulturelle Psychiatrie« ist da Thema dieser Ausgabe.
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Gute Praxis - Was ist das? Beiträge zur sozialpsychiatrischen Praxis
Nachdem die Redaktion Ihnen zuletzt eine Reihe von Schwerpunktheften hat vorlegen können, sollte es sich beim Heft 1/2011 wieder einmal um ein sogenanntes Mischheft handeln. Nun will es aber der Zufall, dass doch wieder mehr oder weniger ein Schwerpunktheft entstanden ist, erneut zum Thema Inter-Transkultureller Psychiatrie. Auf jeden Fall geht es wieder einmal um gute Praxis und auch wieder darum, was das ist – Gute Praxis.
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Tabus – Verschwiegene Realitäten in der Psychiatrie.
»Ein sehr politischer und deshalb auch sehr lesens- und nachdenkenswerter Artikel von H. Elgeti mit einer zentralen – und wie ich finde: richtigen Fragestellung: »Machen wir uns nicht … zu Handlangern einer Strategie, die im Schatten unserer tollen Bemühungen ganz ungestört die Exklusion der überflüssig gewordenen Menschen und die Selbstverwaltung ihrer Not vorantreibt?« meint Rainer Hempel vom Verein »Das Boot« zur Förderung seelischer Gesundheit e.V., Emden zu dem Artikel »Visionen verdecken Realitäten - auch in der Psychiatrie« von Hermann Elgeti.
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Aufklärung und Romantik - Psychiatrie auf der Suche nach der verlorenen Seele
Psychiatrie im Spannungsfeld von Romantik und Aufklärung, das ist das Thema der dritten Ausgabe 2011. Scharfsinnige Erkenntnis oder realitätsfremdes Theoretisieren? Die Frage »Was haben Aufklärung und Romantik in der Psychiatrie zu suchen?«, klärt Hermann Elgeti im gleichnamigen Artikel. »Im übertragenden Sinne ist die Psychiatrie ein Kind von Aufklärung und Romantik, gezeugt während der ersten Begegnung ihrer Eltern auf der Schwelle zur europäischen Moderne«, schreiben Hermann Elgeti und Ralf Seidel.
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Entgrenzte Arbeit - Perspektiven der Teilhabe am Arbeitsleben
Jüngste Studien belegen, dass die psychische Belastungen von Arbeitnehmern kontinuierlich steigen. Die Arbeitswelt verändert sich zusehends - wird schneller, entgrenzt mehr und erhöht den Druck auf den Einzelnen. Und am meisten leiden die, die von der Teilhabe an diesen beschleunigten Prozessen ausgeschlossen sind: die Arbeitslosen.
Die vierte Ausgabe der sozialpsychiatrischen informationen will der Frage nachgehen welche Perspektiven, Grenzen und Chancen sich hieraus für die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit psychischen Erkrankungen ergeben.
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Kulturen des Helfens - Nachdenklich, kreativ, vielfältig
Eigentlich war die erste Ausgabe 2012 als sogenanntes »Mischheft« geplant, in dem – ohne thematischen Schwerpunkt – die zwischenzeitlich zugesandten Texte veröffentlicht werden sollten. Wunderbarerweise ergab es sich jedoch, dass alle Artikel sich unter das Thema »Kulturen des Helfens«, wie von unsichtbarer Hand gelenkt, versammeln ließen. Manche Beiträge haben den Charakter von Werkstattschriften, lebensnah und praktisch. Andere widmen sich eher grundsätzlichen Fragen oder der Verbindung von Praxis und Theorie.
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