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Die Psychosoziale Umschau 3/2004 u.a. mit Beiträgen zu den Schwerpunkten Prävention, Angehörigenvertretung und Ergotherapie. Sibylle Prins fragt: Krankheit als Lebensmittelpunkt - Wie mache ich alles falsch?, Margit Golfels beschäftigt sich mit den Chancen für die Selbsthilfe durch das Präventionsgesetz und die Verbände nehmen Stellung zur Angehörigenvertretung. Daneben gibt es Informationen aus der Angehörigenbewegung und Mitteilungen des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrer. Vier Beiträge können als PDF-datei kostenlos heruntergeladen werden.
Psychosoziale Umschau bestellen.
Psychiatrie & Gemeinde
- Sibylle Prins: Krankheit als Lebensmittelpunkt - Wie mache ich alles falsch?
- Susanne Heim: Wie können Angehörige chronifizieren?
- Reinhard Peukert: Prävention bei psychischen Erkrankungen
- Margit Golfels: Chancen für die Selbsthilfe durch das Präventionsgesetz
- Ingmar Steinhart: Kommunale Verantwortung für personen- und lebensfeldbezogene Hilfen
- Hansgeorg Ließem: Herausforderungen für gemeindepsychiatrische Träger
- Wer integriert wen? Programm der DV-Jahrestagung
- Knuth Stamer: Vom kreativen Umgang mit Grußworten
- Norbert Lassek: Fortbildung in schwierigen Zeiten
Psychiatrische Praxis & Therapie
- Alexandra Szylowicki: Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern - PFIFF e.V. entwickelte ein erfolgreiches Modellprojekt
- Manuela Richter-Werling: Fragwürdige Heilsversprechen - Hellingers Familienaufstellungen
Kunst
- Rebekka Schulte: Draußen und Drinnen - Eine Ausstellungskooperation
- Irre ist weiblich
Arbeit & Rehabilitation
- Albert Konrad interviewt Klaus Laupichler: Der Ergotherapeut als Lebens- und Sozialcoach
- Karl-Ernst Brill: Ergotherapieverordnungen zukünftig erschwert
Sozial- und Gesundheitspolitik
- Karl-Ernst Brill: Vorschläge zur Änderung des Betreuungsrechts auf dem Prüfstand
- Wolf Crefeld: Angehörigenvertretungsrecht konfliktträchtig
- Stellungnahmen der Verbände zur Angehörigenvertretung
- Spareffekte bei Soziotherapie
- Karl-Ernst Brill: Alle Leistungen aus einer Hand? Verordnung zum persönlichen Budget enthält für psychisch kranke Menschen einige Stolpersteine
- Neue Rehabilitations-Richtlinien
- Ambulante medizinische Reha
Angehörigenbewegung
- Edith Mayer: Zuerst den Allerschwächsten helfen
- Dorle Durban: Aus der Angehörigenberatung: Keine Notaufnahme im Notfall?
- Selbsthilfe braucht Verstärkung - Programm der Mainzer Selbsthilfetage
- Verdienstmedaille für Irene Norberger
- Erfahrungsaustausch zur Urlaubspflege erwünscht
- Nachruf für Eva Meinike
- Telefon-Hotline für Angehörige
Mitteilungen des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrener
- Jörg Utschakowski: Change happens! Veränderung ist möglich
- Alternativen zur traditionellen Psychiatrie - Programm der BPE-Jahrestagung
- Ulrike Mauthe: Psychiatrie-Erfahrene gestalten psychosoziale Hilfen - Offene Herberge eröffnete Ambulant Betreutes Wohnen
- Franz-Josef-Wagner: Bella Italia!
- Keine Betreuung gegen den Willen des Betroffenen
- Service-Nummern BPE
Kurz & knapp
- Gedenken an NS-Opfer
- Standards für Zwangsunterbringungen
- Modellprojekt Persönliches Budget in BaWü
- Soltauer Impulse
- Masterstudiengang Musiktherapie
- Ehrenpreis Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
- Mut 2004
- Schreibaufruf Essstörungen
Bücher und Medien
- Dirk R. Schwoon: Basiswissen: Umgang mit alkoholabhängigen Menschen
- Volkmar Aderhold, Yrjö O. Alanen, Gernot Hess, Petra Hohn (Hg.): Psychotherapie der Psychosen. Integrative Behandlungsansätze aus Skandinavie
- C. Matys: Gefangen in seiner inneren Welt
- Susanne Fricke und Iver Hand: Zwangsstörungen verstehen und bewältigen
- Diagnose Borderline. Berichte von Betroffenen auf Video
- Das normale Leben nach der Schizophrenie – DVD des Gesundheitsamtes Bremen
- Wenn die Seele Hilfe sucht –Infobroschüre des LWL
Termine
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