Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, H. Haselbeck, G. Kruse, K. Reichel S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, A. Theißing, P. Weber, D. Zedlick

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beta89
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30177 Hannover

Redaktionssekretariat:
Peter Weber
Tel. 0511 1238282
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46. Jahrgang 2016: Ausgabe 2

Sozialpsychiatrie und Realität

Ungeliebte Wahrheiten – so lautete einer der Arbeitstitel der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen. Dann kam der berechtigte Einwand, es sei ja vermessen Wahrheiten zu postulieren. Stattdessen hat sich die Redaktion daran gemacht, unbequeme Fragen an die Sozialpsychiatrie zu stellen.

Unsere Autorinnen und Autoren wagen sich an Antworten, z. B.:

  • Wann schlägt der Respekt vor der Autonomie eines psychisch kranken Menschen in unterlassene Hilfeleistung um? (Hans Joachim Meyer) (siehe kostenloser Gratisartikel)
  • Ist Gemeindepsychiatrie wirklich kostengünstiger als Anstaltspsychiatrie? (Reinhold Kilian)
  • Ist die Deinstitutionalisierung der psychiatrischen Versorgung gelungen? (Dirk Richter & Holger Hoffmann)
  • Sind kleine Krankenhäuser besser als große? (Tilman Steinert & Jochen Tenter)
  • Kann die Forensik wirklich als das Schwarze Loch der Psychiatrie gelten? (Ulrich Lewe)
  • Hält der Begriff Recovery was er verspricht (Markus Jäger) und hilft Psychoedukation in jedem Fall (Kolja Heumann & Thomas Bock)?

Außerdem: Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste, eine neue Ausgabe der Rubrik Lebenslagen, Rezensionen und Termine.

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

30 Artikel

Inhaltsverzeichnis Heft 2
–Inhaltsverzeichnis –
Peter Brieger, Renate Schernus und Ulla Schmalz
Sozialpsychiatrie und Realität
- Ausgabe 2/2016 komplett -
Zur Titelabbildung
Zur Titelabbildung
Helmut Haselbeck
Hans Joachim Meyer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Psychisch schwer kranke Menschen werden allzu oft vom psychia­trischen Versorgungssystem nicht erreicht, oft mit der Folge, dass letztlich Zwangsmaßnahmen zum Einsatz kommen. Eine Neubestimmung der derzeit herrschenden Ansichten über die Autonomie und Selbstbestimmung psychisch kranker Menschen ist nötig, bei der auch dem Gesichtspunkt des Schutzes eines psychisch kranken Menschen der gebührende Stellenwert einzuräumen ist. Es ist zu klären: Wann schlägt der Respekt vor der Autonomie eines psychisch kranken Menschen in unterlassene Hilfeleis­tung um? Wer ist zu Selbstsorge in der Lage, wann ist das Versorgungssystem in der Pflicht zur Fürsorge?
Illusionen eines Berufslebens
Brief an einen Lehrer
Norbert Rüther
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Norbert Rüther war in den Rheinischen Kliniken Langenfeld/ Rheinland von 1979 bis 1991 zuletzt als Abteilungsarzt der Forensischen Abteilung und als Leiter der zur Auflösung vorgesehenen Reha-Abteilung tätig. Von 2003 bis Ende 2015 arbeite er fast ausschließlich ambulant am St. Antonius-Krankenhaus in Wissen an der Sieg, einem psychiatrischen Fachkrankenhaus, das den Kreis Altenkirchen im Westerwald in Rheinland-Pfalz versorgt. Er resümiert sein Berufsleben als Psychiater in einem (fiktiven) Brief an Dr. Matthias Leipert, den langjährigen Ärztlichen Direktor der Rheinischen Kliniken Langenfeld/Rheinland.
Nicht billiger, aber preiswert
Zur Ökonomie der Sozialpsychiatrie
Reinhold Kilian
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die Überzeugung, dass die Transformation der psychiatrischen Versorgung von der Anstalts- zur Gemeindepsychiatrie zur Reduzierung von Kosten führt, gehört sicher zu den hartnäckigsten und weitverbreitetsten Annahmen der Sozialpsychiatrie. In diesem Beitrag soll versucht werden, den Ursprüngen dieser sozialpsychiatrischen Sparsamkeitshypothese auf die Spur zu kommen und ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Dirk Richter und Holger Hoffmann
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In der gesamten westlichen Welt ist nach den 1950er-Jahren die psychiatrische Versorgung reformiert worden. Unter dem Stichwort Deinstitutionalisierung wurde darauf gezielt, das Primat der Kliniken in der Versorgung aufzugeben zugunsten einer gemeindeorientierten Alternative. Die Frage, ob die Deinstitutionalisierung erfolgreich war, ist im Laufe der letzten Jahrzehnte relativ häufig gestellt worden und sie kann heute zusammenfassend mit »Nein« beantwortet werden. Im Folgenden werden auf der Basis selektiv ausgewählter empirischer Forschungsliteratur die Konsequenzen bzw. die aktuellen Stände der Versorgung skizziert.
Tilman Steinert und Jochen Tenter
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Große psychiatrische Kliniken bieten Vorteile der Binnendifferenzierung; ab einer bestimmten Größe steigen jedoch Schnittstellenprobleme, Verwaltungs- und Koordinationsaufwand an, die Orientierung über Zuständigkeiten fällt Außenstehenden und zuweilen auch den Beschäftigten zunehmend schwer. Unter den Bedingungen von PEPP droht eine Rückkehr zum Prinzip der zentralen Aufnahmestation mit dem Ziel der Kostenoptimierung. Umgekehrt haben sehr kleine Einheiten mit Versorgungsverpflichtung Probleme, den Anspruch der Universalkompetenz mit durchgängiger Qualität zu erfüllen und die notwendigen Prozesse »hinter« der direkten Patientenversorgung zu organisieren. Möglicherweise sind Einrichtungen mittlerer Größe für die Versorgung auch im Hinblick auf die Funktion eines gemeindepsychiatrischen Netzwerks am besten geeignet.
Peter Brieger
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Viele Patienten mit psychotischen Erkrankungen hadern mit ihrer Medikation, obwohl die evidenzbasierte Medizin darstellt, dass das zu häufigerer Wiedererkrankung führt. »Adhärenztherapie« versucht das zu ändern, hat aber bislang nur begrenzte Erfolge. Eine englische Arbeitsgruppe um Stefan Priebe führte in gemeindepsychiatrischen Diensten eine randomisierte Studie durch und zeigte, dass Patienten ihre Medikamente dann deutlich zuverlässiger nehmen, wenn sie pro Injektion des Depotneuroleptikums 15 £ erhielten. Entsprechend positive Effekte zeigten sich für den 1-Jahres-Verlauf. Dieses irritierende Ergebnis wird dargestellt und diskutiert, auch da es Konzepten wie Recovery und Autonomie entgegenzulaufen scheint.
Markus Jäger
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Recoveryorientierte Ansätze spielen seit einiger Zeit in der Sozialbzw. Gemeindepsychiatrie eine wichtige Rolle. Der Artikel beleuchtet, was sich hinter dem Konzept verbirgt, nennt Chancen, aber auch Grenzen, wenn vom »Ende der Unheilbarkeit« die Rede ist.
Kolja Heumann und Thomas Bock
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Psychoedukation hat in den vergangenen Jahren zunehmend viel Raum in der psychiatrischen Versorgung eingenommen (Rummel-Kluge et al. 2015; Rummel-Kluge et al. 2006). Dies liegt nicht zuletzt an ihrem standardisierten und strukturierten Format: Psychoedukation lässt sich zeitlich gut umsetzen und benötigt nicht viel Vorbereitung. Nicht selten entsteht der Eindruck, Psychoedukation sei für jeden Patienten richtig, in jedem Setting von jeder Berufsgruppe anwendbar und die Basis aller Therapien. Die unbequeme Wahrheit: Diese Annahme ist zu einfach. Psychoedukation hat Prämissen, Beziehungsbotschaften und Nebenwirkungen, die man kritisch betrachten muss, ihre Wirkungen sind relativ und nicht immer zielführend. Auch eine vermeintlich niedrigschwellige Intervention muss genauer hinterfragt und verantwortungsvoll eingesetzt werden.
Fritz Bremer und Sibylle Prins
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Welche unterschiedlichen Erscheinungsformen von »Ratio« und »Wahn« begegnen uns im psychiatrischen Feld und im gesellschaftlichen Leben? In welcher Beziehung stehen sie zueinander? Konnte im Verlaufe der Psychiatriereform ein vertieftes Verständnis, ein angemessenes Verstehen der Erfahrung von psychischer Krise und Erkrankung entwickelt werden? Ist ein solches Verständnis noch lebendig oder ist im heutigen Versorgungssystem der Zugang zu den Erfahrungen der betroffenen Menschen auf eine neue Weise erschwert? Stimmt beides? Ist es möglich, dass die im Versorgungssystem herrschende Rationalität inzwischen unvernünftig geworden ist? Gibt es neue Formen der Verständigung zwischen Ratio und Ver-rückung? Über diese Fragen denken Sibylle Prins und Fritz Bremer in ihrem Dialog gemeinsam nach.
Ermöglichungsbedingungen
Man muss Dinge nicht nur können, sondern können können
Martin Schenk
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Meine Fähigkeiten müssen zusammenpassen mit den Ermöglichungsbedingungen, diese Fähigkeiten auch einsetzen zu können. Der Beitrag beschäftigt sich mit guter und schlechter Inklusion am Beispiel des unteren sozialen Netzes, des Arbeitsmarkts und der (Aus-)Bildung in Österreich. In den Blick kommen Menschen mit psychischen und physischen Beeinträchtigungen in prekären Lebenssituationen.
Ulrich Lewe
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl der in der stationären Forensik (§ 63 StGB) untergebrachten psychisch erkrankten Menschen mehr als verdreifacht (von 2500 auf 8000 Insassen). Ihre Unterbringungsdauer steigt kontinuierlich an, ebenso die Anzahl derjenigen, die lebenslang (15 Jahre und länger) einsitzen. Besondere Therapieerfolge oder positive Effekte auf die Legalbewährung sind nicht nachgewiesen. Juristisch und ideologisch wurzelt dieses Unwesen in schwarz-braunen Traditionen.
Gunther Kruse
Zusammenfassung:
Nachdem ich mich einige Wochen gewundert habe, dass ich trübsinnig und antriebslos wurde, mir meine Mitmenschen sonderbar vorkamen, ich zunehmend das Gefühl hatte, man lehne mich ab, ich würde beobachtet und ausgegrenzt, ja, schließlich eine drohende Männerstimme mich kommandierte, und ich schutzlos bedrohlichen Situationen ausgesetzt war, immer hilfloser der Überzeugung einer völligen unerklärlichen Bedrohung gegenüberstand, ließ ich mich überreden, einen Sozial-Psychiater aufzusuchen, obwohl ich der Meinung war, dass es mich beleidigte, mein Erleben als irreal und Spinnerei abzutun.
Klaus Pramann
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Bremen galt lange als Hochburg der Psychiatriereform. Die anfänglichen Erwartungen wichen jedoch bei den an der Basis Tätigen bald der Ernüchterung. Die institutionellen Strukturen der stationären Psychiatrie wurden keineswegs aufgelöst, wie zunächst von vielen erhofft – weder die in der Langzeit- noch die in der Akutpsychiatrie. 30 Jahre später kritisieren die verantwortlichen Fachleute und Politiker selbst die Bremer Psychiatrie wegen ihrer »Orientierung am Krankenhausbett «, wegen des »Bettenausbaus statt -abbaus« und wegen der »Institutionalisierung statt Normalisierung«. Allerdings ist die jetzige Situation nicht erst in den letzten Jahren entstanden, sondern Teil einer kontinuierlichen Entwicklung der Psychiatrie und der Sozialpsychiatrie sowohl vor, während als auch nach der Reform. Was gefehlt hat, war u. a. ein verbindlicher Beschluss, die Krankenhausbetten (weitgehend) abzubauen und die dadurch frei werdenden personellen und finanziellen Ressourcen ambulant im Lebensumfeld der Patientinnen und Patienten zu nutzen.
Inklusion oder Exklusionsverwaltung?
Über Erfolge in der Arbeit mit psychisch- bzw. suchtkranken Wohnungslosen
Christian Brück
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Der Begriff Inklusion ist in den letzten Jahren auch in der Sozialpsychiatrie allgegenwärtig. Kaum eine Tagung oder Publikation kommt derzeit ohne das Thema aus. Wenn auch in der Theorie grundsätzlich sinnvoll und erstrebenswert, erweist sich die Inklusion in der Praxis mit psychisch- bzw. suchtkranken Wohnungslosen oft als sozialromantische Illusion. Denn statt gesellschaftliche Eingliederung zu erreichen, wird hier überwiegend eine »Exklusionsverwaltung« betrieben. Was etwas zynisch klingen mag, ist leider eine sozialpsychiatrische Realität. Dennoch gibt es eine Vielzahl an Erfolgen in der Arbeit mit dieser »exkludierten« Zielgruppe. Doch welche sind das?
Raum für Andersartigkeit
Das niederländische Konzept Kwartiermaken und sein philosophischer Hintergrund
Doortje Kal
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Viele Menschen mit psychiatrischen Problemen befinden sich trotz wichtiger sozialpsychiatrischer Errungenschaften nach wie vor in einer marginalen Position am Rande der Gesellschaft. Von einer geglückten Rückkehr zur Normalität kann meistens nicht gesprochen werden. Der Übergang von der Psychiatrie in die Gesellschaft – bzw. der Übergang vom psychiatrischen Patienten zum ›normalen Bürger‹ – bleibt trotz der Erfolge der Ent-Institutionalisierungsbewegung sehr schwierig. Psychiatrie-erfahrenen Menschen fehlen die passende Sprache und die entsprechenden Rollenmuster, die es ihnen ermöglichen, eine andere Identität als die des Expatienten anzunehmen. Kwartiermaken will Menschen dabei unterstützen, die Rollenveränderung vom Patienten zum Bürger zu vollziehen. Um Menschen, die »anders« sind nicht auszuschließen, sondern einzubeziehen, sie nicht wieder wegen ihrer Andersartigkeit in die Patientenrolle zu drängen, müssen gleichzeitig viele Veränderungen in der Gesellschaft stattfinden.
Renate Schernus
Zusammenfassung:
Vorbemerkung Im Grunde ist jeder Text von Renate Schernus immer hochaktuell, auch wenn er wie in diesem Fall schon vor anderthalb Jahrzehnten geschrieben wurde. Die Veränderung der Sprache ist gerade jetzt sehr deutlich und bitter zu erleben und reicht weit über den psychiatrischen Sprachgebrauch hinaus. Aber lesen Sie selbst, mit welchem Genuss und welcher Freude jeder Text von Renate Schernus zu einem persönlichen Erkenntnisgewinn wird! (Ulla Schmalz)

Über die Zeitschrift


Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

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Sozialpsychiatrische Dienste

Geschichte:

Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.

 

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Schattauer Verlag
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Tel: 0711 22987-59
Fax: 0711 22987-50
mail: klaus.jansch(at)schattauer.de


Kontakt


Redaktion: 

Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


Redaktionsanschrift:

Sozialpsychiatrische Informationen
beta 89
Calenberger Straße 34
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Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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