Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, U. Gonther, H. Haselbeck, S. Krumm, G. Kruse, K. Nuißl, K. Reichel, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, A. Theißing, S. Thoma, P. Weber, D. Zedlick

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beta89
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30177 Hannover

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Peter Weber
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47. Jahrgang 2017: Ausgabe 2

Von der Evidenz zur besseren Praxis?

Ein Themenschwerpunkt zur sozialpsychiatrischen Forschung:

  • Welche Aufgaben muss sozialpsychiatrische Forschung erfüllen? Hans Joachim Salize skizziert ein Programm, in dem das Soziale eine prominente Rolle spielt. (kostenloser Download des Artikels unten)
  • Was den tatsächlichen Anteil sozialwissenschaftlich orientierter Forschung in der psychiatrischen Forschungslandschaft angeht, kommen Samuel Thoma und Dyrk Zedlick in ihrer Analyse zu einer enttäuschenden Bilanz.
  • Auch in der Psychopharmakaforschung stellt sich Ernüchterung ein: Markus Kösters und Stefan Weinmann verweisen auf die begrenzten Erfolge in der Behandlung psychischer Erkrankungen und plädieren für eine stärkere Verknüpfung pharmakologischer mit psychosozialer und psychotherapeutischer Behandlung.
  • ebenfalls im Fokus: partizipative bzw. nutzerkontrollierte Forschung.
  • Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    28 Artikel

    Silvia Krumm und Kathrin Reichel
    Dämonische Maske als Miniatur
    –Zur Titelabbildung–
    Thomas Röske
    Zusammenfassung:
    Paul Goesch (1885 – 1940), Ohne Titel, undatiert, Gouachefarben, Gold- und Silberbronze über Feder in Schwarz auf gelbl.-bräunl. Papier, 5,1 x 4,4 cm, Sammlung Prinzhorn, Heidelberg (Schenkung Agnes Redepenning), Inv.Nr. 1090/333
    Hans Joachim Salize
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich soziale Strukturen und damit die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung und die psychiatrische Versorgung verändern, erscheint eine Standortbestimmung und Neuausrichtung von Sozialpsychiatrie und sozialpsychiatrischer Forschung notwendig. Dabei wird deutlich, dass es an einer theoretischen Fundierung des »Sozialen« in der Sozialpsychiatrie mangelt. Lückenhaft ist auch die wissenschaftliche Evidenz, mit der die meisten sozialpsychiatrischen Aktivitäten oder Versorgungsansätze abgesichert sind. Der Beitrag analysiert diese Defizite und entwirft ein Anforderungsprogramm an eine zukünftige soziale Psychiatrie und deren Forschung.
    Asmus Finzen
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Beziehung zwischen Psychiatrie und Soziologie sei eine »unendliche Geschichte frustrierender Begegnungen« schrieb der hannoversche Sozialmediziner Manfred Pflanz (1976). Das mag vierzig Jahre später nicht mehr ganz so krass sein. Aber nach wie vor herrscht zwischen Psychiatrie und Soziologie weitgehend Funkstille und man muss lange suchen, um psychiatrische Publikationen mit sozialwissenschaftlicher Fragestellung und Methodik zu finden oder soziologische Arbeiten zum Gegenstand Psychiatrie oder psychische Krankheit. Das notierte ich vor fast zwanzig Jahren, als ein Vorläufer dieses Textes zuerst veröffentlicht wurde (Finzen 1998, 1999). Das hatte sich einige Jahre danach nicht geändert, als Matthias Angermeyer und Mitarbeiter (2004) nach einer intensiven Zeitschriftenanalyse feststellten: »Sozialpsychiatrische Forschung findet nach wie vor in Deutschland praktisch unter Ausschluss der Soziologie statt.« Im Folgenden meine subjektive Sicht der gegenwärtigen Situation.
    Reinhold Kilian
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Während die Soziologie zwischen 1950 und 1980 mit ihrer kritischen Betrachtung psychiatrischer Krankheitskonzepte und Behandlungsmethoden im psychiatrischen Diskurs eine zentrale Rolle einnahm, ist sie in der aktuellen Diskussion dieser Themen nur noch in Randbereichen wahrnehmbar. In diesem Beitrag wird die These vertreten, dass die große Bedeutung der Soziologie in der damaligen Zeit ihre Ursache vor allem in der schwachen Position der Psychiatrie zu Beginn der Psychiatriereform hatte und dass ihr Abstieg in die fast Bedeutungslosigkeit darauf zurückzuführen ist, dass sie die bestehenden psychiatrischen Verhältnisse zwar treffend kritisieren, aber wenig zu ihrer Erneuerung beitragen konnte.
    Where the money goes
    Kritische Reflexionen zur gegenwärtigen Forschungsförderung in der Psychiatrie
    Dyrk Zedlick, Samuel Thoma
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Ausgehend von einem Tagungsbericht über BMBF-geförderte Forschungsnetzwerke und der aktuellen Förderstrukturen beleuchten wir kritisch aus subjektiver Sicht die psychiatrische Forschungslandschaft. Das große Geld fließt immer noch in neurobiologische »Grundlagenforschung«, obwohl diese in den letzten Jahrzehnten praktisch keinerlei Konsequenzen für die Praxis hatte. Wir fragen nach möglichen Gründen für diese bereits mehrfach beklagte und sich dennoch fortsetzende Machtposition einer therapeutisch folgenlosen universitären Laborforschung am Gehirn und für das Festhalten am neurowissenschaftlichen Paradigma bzw. medizinisch- biologischen Krankheitsmodell.
    Psychopharmakaforschung
    Was bleibt nach der Ernüchterung?
    Markus Kösters, Stefan Weinmann
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die in den letzten Jahrzehnten ausbleibenden Innovationen in der Psychopharmakotherapie sind Ausdruck einer Krise der biologisch orientierten Psychiatrie, dennoch ist der Bedarf für eine verbesserte Therapie der psychischen Erkrankungen unverändert hoch. Der Artikel fasst einige neuere Forschungsansätze zusammen und diskutiert die Auswirkungen der Krise auf die klinische Forschung und das Fachgebiet.
    Psychiatrische Wohnforschung
    Der Nutzen systematischer Übersichten und Meta-Analysen
    Dirk Richter, Holger Hoffmann
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Rehabilitative Wohnangebote gehören seit den Psychiatriereformen des letzten Jahrhunderts zum Standard der psychiatrischen Versorgung. Der nachfolgende Artikel beschreibt zwei von uns erstellte Meta-Studien, welche den aktuellen Forschungsstand transparent machen sollen. Eine Meta-Analyse von Studien zu Wohnpräferenzen zeigt auf, dass mehr als 80 Prozent der Nutzenden sich für selbstständiges Wohnen aussprechen. Eine systematische Literaturübersicht, welche die Ergebnisse des Wohnens in unabhängigen Wohnformen mit dem Wohnen in mehr institutionalisierten Settings verglichen hat, kommt zu dem Schluss, dass selbstständiges Wohnen tendenziell bessere Resultate hervorbringt.
    Michael Konrad
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Methodik der evidenzbasierten Medizin ist für die Untersuchung komplexer Zusammenhänge in der gemeindepsychiatrischen Versorgung begrenzt anwendbar. Die Erarbeitung der S3-Leitlinien »Psychosoziale Therapien« hat gezeigt, dass es für die verschiedenen Formen des Betreuten Wohnens in Deutschland keine verwertbaren Forschungsergebnisse gibt. Anhand der Psychiatrischen Familienpflege wird ein Beispiel gegeben, dass die qualitative Sozialforschung dieses Dilemma überwinden kann. Allerdings wird mit der Auswertungsmethode der objektiven Hermeneutik aufgezeigt, dass qualitative Forschung nicht methodische Beliebigkeit bedeutet, sondern methodologischen Ansprüchen genügen muss.
    Simulation und Reduktion von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie (SRZP)
    Zur wissenschaftstheoretischen Begründung für ein multiperspektivisches, arbeitsteiliges und interdisziplinäres Programm der Konflikt-, Gewalt- und Präventionsforschung
    Stephan Debus
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die konfliktreiche Handlungskette zur Durchführung von psychiatrischen Zwangsmaßnahmen involviert verschiedene Akteure mit unterschiedlichen Interessen und Perspektiven; hierzu zählen: Krankenpfleger und Patienten, Angehörige, Betreuer, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter sowie Beamte der Amtsgerichte, Polizei und Feuerwehr. Das macht empirische Untersuchungen zur Eskalation bzw. Deeskalation von Gefährdungssituationen komplex. Der Artikel diskutiert den methodischen Umgang mit sozialer Komplexität auf der Basis semiotischer Kommunikationsmodelle und formuliert Desiderate für die Methodenentwicklung (mixed-methoddesign) in der qualitativen Sozialforschung im Feld der Sozialen Psychiatrie.
    Wie Psychiatrie-Erfahrene Forschungsprozesse gestalten
    Geschichte und Methoden der Nutzer-geleiteten partizipativen Forschung in englischsprachigen Ländern
    Ute Maria Krämer, Diana Rose
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung In Großbritannien ist die Betroffenen-/Nutzer-geleitete Forschung am breitesten entwickelt, doch wegweisende Projekte entstanden u. a. in den USA und Kanada. Ihre Entwicklung aus der Betroffenenbewegung und deren kollektiven Formen der Wissensproduktion prägt die Geschichte, Inhalte und Prozesse der englischsprachigen Betroffenen-/Nutzerforschung. Der Beitrag präsentiert Modelle Nutzer-geleiteter Forschung mit Partizipation als Teilhabe Psychiatrie-Erfahrener im gesamten Studienprozess. Diese werden in europäischen Ländern wie international herangezogen zur Gestaltung der oft neuartigen Nutzer-(ko-)geleiteten Forschung mit Psychiatrie-Erfahrenen in verschiedenen Forscherrollen.
    EmPeeRie – Empower peers to research
    Vorstellung eines Hamburger Projekts zur Förderung von partizipativer und betroffenenkontrollierter Forschung
    Elena Demke, Kolja Heumann, Candelaria Mahlke, Thomas Bock
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Forschung Psychiatrieerfahrener und Partizipation im wissenschaftlichen Feld seelische Gesundheit stehen in Deutschland noch am Anfang, trotz einzelner Pionierarbeiten bereits vor mehr als zehn Jahren. Der Beitrag schildert die Aktivitäten eines aktuellen Hamburger Projekts: EmPeeRie. Dazu zählen eine öffentliche Ringvorlesung, Wissenschaftsberatung durch ein Gremium aus Betroffenen und Angehörigen und die Förderung eigenständiger Forschungsideen Betroffener.
    Lucia Malfent, Silvia Krumm
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung »Wir brauchen das Wissen der Betroffenen.« Unter diesem Motto startete die Ludwig Boltzmann Gesellschaft im April 2015 ihre weithin beachtete Initiative »Reden Sie mit!«. Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und weitere Interessierte waren aufgefordert, Vorschläge zur Erforschung von psychischen Erkrankungen über eine Online-Plattform einzureichen und damit Forschungsfragen aktiv mitzugestalten. Projektleiterin Lucia Malfent erläutert die Initiative und stellt Ergebnisse vor sowie daraus hervorgehende Projekte.
    Kultur und Krankheit oder Biografie(n) und Gesellschaft(en)?
    Sozialwissenschaftliche Biografieforschung als Beitrag für die sozialpsychiatrische Praxis
    Heidrun Schulze
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Beitrag zeigt anhand biografietheoretischer Annahmen beispielhaft auf, wie sozialwissenschaftliche Perspektiven mithilfe qualitativer Analyse- und Interpretationsweisen die sozialpsychiatrische Praxis bereichern können. Der Artikel beleuchtet das aus der rekonstruktiv-sozialwissenschaftlichen Biografieforschung destillierte erkenntnisorientierte und handlungstheoretische Potenzial im Sinne des Wie-Fragens, -Zuhörens und -Verstehens in der interkulturellen sozialpsychiatrischen Behandlungspraxis. Ziel dieser Vorgehens- und Betrachtungsweise ist ein historisierendes, subjekt- und kontextuales Fallverstehen, das sich über einen narrativen Zugang, die Selbsterzählungen der AdressatInnen, und deren hermeneutische und diskurskritische Rekonstruktion herstellt und zu einer anderen Art der Anamneseform führt.
    Das Pinelsche Pendel
    Alte Texte – neu gelesen
    Asmus Finzen
    Zusammenfassung:
    Asmus Finzens »Das Pinelsche Pendel. Die Dimension des Sozialen im Zeitalter der biologischen Psychiatrie« erschien 1998. Asmus Finzen hielt vor knapp zwanzig Jahren der damaligen Psychiatrie einen Spiegel vor. Zum einen beklagte er den Mangel an sozialwissenschaftlicher Orientierung in der psychiatrischen Forschung. Zum anderen kritisierte er aber auch die Larmoyanz sozialpsychiatrischer Kreise, die damals »die Übermacht der biologischen Psychiatrie« kritisierten. Er warnte davor, die Dichotomie zwischen »Gehirnpsychiatrie« und »psychosozialer Psychiatrie« weiter zu vertiefen. Insbesondere mit seiner Mahnung, nicht »Gesinnung vor Erkenntnis« zu stellen, sprach er sich für eine kritische, theoriegeleitete, empirisch und ethisch fundierte Forschung und gemeindepsychiatrische Praxis aus.
    Sibylle Prins, Klaus Nuißl
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Am 5. April 2017 wird Dorothea Buck 100 Jahre alt. Sie ist schon zu Lebzeiten zur Legende geworden. Zunächst durch ihren viel beachteten Erfahrungsbericht »Auf der Spur des Morgensterns«, aber auch durch ihr unermüdliches Engagement für eine Gesellschaft und Psychiatrie, in der sich die Gräuel der »Euthanasie« niemals wiederholen dürfen, für die Anerkennung und Rehabilitation der Opfer, gegen eine gesprächslose Psychiatrie, gegen Zwang in der Psychiatrie, für die Mitbegründung des Trialogs und der Psychoseseminare, für die Anstöße zur Selbsthilfe der Psychiatrieerfahrenen und nicht zuletzt für eine andere, verständnisvollere Betrachtung von Psychoseinhalten.
    »Opfer kommen nicht zu Wort«
    Kritik an Gedenkveranstaltung im Bundestag
    Klaus Nuißl, Sibylle Prins
    Zusammenfassung:
    Am 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz in 1945, fand im Bundestag eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Holocausts statt. Im Fokus standen diesmal die Opfer des sogenannten »Euthanasieprogramms« und der Erbgesundheitsgesetze. Im Vorfeld war eine Pressemitteilung erschienen, die von sozialpsychiatrisch engagierten Institutionen und Einzelpersonen, so auch von unserer Redaktion, unterschrieben worden war. Wir drucken sie hier ab und schildern unsere Eindrücke von der Veranstaltung.
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Hermann Elgeti
    Zusammenfassung:
    Ein sozialpsychiatrischer Blick auf den Maßregelvollzug in Deutschland Warum gilt die forensische Psychiatrie eigentlich immer noch als Sonderfall, von dem das gemeindepsychiatrische System seinen Blick so gerne abwendet? Mit dieser Frage beschäftigte sich im Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste zuletzt ein Workshop auf der 4. bundesweiten Fachtagung »Segel setzen!« im April 2016.

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.

     

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    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

    Kontakt für Anzeigenschaltung:

    Miriam Lindner

    Tel: 0221 167 989-12
    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

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