Sozialpsychiatrische Informationen

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4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
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P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, H. Haselbeck, S. Krumm, G. Kruse, K. Reichel, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, A. Theißing, S. Thoma, P. Weber, D. Zedlick

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46. Jahrgang 2016: Ausgabe 4

Diagnosen der Psychiatrie

Seit jeher begründet die Psychiatrie ihre Existenzberechtigung als medizinische Disziplin mit der objektiven Gültigkeit ihrer Diagnosen. Gerade diese Gültigkeit erscheint aber nicht nur in der Alltagspraxis, sondern auch wissenschaftshistorisch oftmals fraglich. Diagnosen sagen manchmal mehr über die Psychiatrie selbst aus als über die von ihr anvisierte Verrücktheit.

Wir nähern uns diesem Spannungsfeld aus der Sicht der von Diagnosen Betroffenen, aus psychiatrischer Sicht und auch die Pflege kommt zu Wort. Sehen Sie hierzu auch das Editorial und das Inhaltsverzeichnis - kostenloser Download unten.

Außerdem: Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste, eine neue Ausgabe der Rubrik Lebenslagen, Rezensionen und Termine.

Gratisartikel in diesem Heft: »Fast ein Streitgespräch – Klaus Dörner trifft Peter Brieger«.

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

26 Artikel

Diagnosen der Psychiatrie
- Ausgabe 4/2016 komplett -
Editorial
–Editorial–
Samuel Thoma, Ralf Seidel, Peter Brieger
Inhaltsverzeichnis Heft 4/2016
–Inhaltsverzeichnis –
Helmut Haselbeck
Zusammenfassung:
Lukas Furtenagel (1505 – nach 1546) Der Maler Hans Burgkmair und seine Frau Anna. Wien, Kunsthistorisches Museum
Der Capabilities Approach und die Sozialpsychiatrie
Optionen für die Analyse von Teilhabechancen und -barrieren
Ingmar Steinhart und Andreas Speck
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die sozialphilosophische Theorie des Capabilities Approach (CA) wurde von dem indischen Ökonomen und Nobelpreisträger Amartya Sen und der US-amerikanischen Philosophin Martha Nussbaum entwickelt. Teilhabe wird als Sicherstellung eines komplexen Sets von Grundbefähigungen beschrieben. Empirisch als auch normativ gibt es viele Gründe, dass der CA in der sozialpsychiatrischen Theoriebildung intensiver rezipiert werden sollte. Er bietet Substanz zur Reflexion sozialpsychiatrischer Praxis und zur Belebung praxis- und handlungsorientierter Teilhabe- und Wirkungsforschung. Mit seinem diagnostischen Potenzial – individuell und systemisch – zur Analyse von Teilhabechancen und -barrieren schafft er eine gute Grundlage für substanzielle sozialpolitische Diskussionen über Mindeststandards gesellschaftlicher Teilhabeförderung.
Markus Jäger
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Vor dem Hintergrund einer anhaltenden Diskussion um den Stellenwert der psychiatrischen Diagnosen erfolgt eine kritische Auseinandersetzung zu dieser Thematik aus Sicht des klinischen Psychiaters. Diagnosen lassen sich als Zuordnungen auffassen, bei denen von den individuellen Beschwerden und Symptomen des einzelnen Patienten zugunsten von allgemeinen Gesetzmäßigkeiten abstrahiert wird. Als solche Zuordnungen stellen Diagnosen Wahrscheinlichkeitsaussagen dar. Insbesondere im Fach Psychiatrie und Psychotherapie kommt den diagnostischen Zuordnungen lediglich ein heuristischer Wert zu. Schließlich sind Diagnosen immer nur als Teil eines umfassenden Erkenntnis- und Handlungsprozesses anzusehen.
Klaus Dörner, Peter Brieger, Sandra Kieser
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Mehr als 30 Jahre Altersunterschied trennen die beiden Psychiater Klaus Dörner und Peter Brieger. In den letzten drei Jahren haben sie sich wegen der Neubearbeitung des Lehrbuchklassikers »Irren ist menschlich« immer wieder getroffen, auseinandergesetzt, manchmal gestritten. Unterschiedliche Auffassungen haben beide auch zum Thema Diagnostik und sie geraten darüber in einen Diskurs über Resilienz, Wissenschaftlichkeit und Ambiguität in der Psychiatrie.
Peter Brieger
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Der diagnostische Prozess ist in sich widersprüchlich: Er macht »das Gegenüber« zum Objekt und schematisiert. Diagnosen durchlaufen Moden und gaukeln die Existenz von Kategorien und zeitlicher Stabilität vor. Dennoch gibt es aus der klinischen Erfahrung und der wissenschaftlichen Empirie Argumente für Notwendigkeit von Diagnosen. Dimensionale Modelle sind zwar weit entwickelt, ihnen fehlt aber in der Praxis die »Griffigkeit«. Dass die Grenzen zwischen krank und gesund sehr viel weniger klar sind, als das oft angenommen wird, lässt sich mit heutigen diagnostischen Modellen nur teilweise in Einklang bringen. Der Beitrag plädiert für einen kritischen Umgang mit Diagnosen, ohne aber die wertvollen Erkenntnisse und Erfahrungen der Psychiatrie der letzten Jahrzehnte zu ignorieren.
Beschreiben, erklären, begreifen
Über den Krankheitsbegriff der Psychiatrie und ein Buch dazu
Ralf Seidel
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die redaktionelle Vorbereitung dieses Heftes gab den Anstoß, sich mit den philosophischen Grundlagen psychiatrischer Diagnostik erneut auseinanderzusetzen. Vor der Diagnose einer psychischen Krankheit sollte geklärt sein, was als psychische Krankheit zu begreifen ist. Gerade die deutschsprachige Psychiatrie hat in den letzten zweihundert Jahren, seit dem Bestehen der Psychiatrie als eigenständigem Fach, diese Aufgabe immer wieder auf sich genommen und auf unterschiedlichste Weise zu lösen versucht. Nun hat sich Andreas Heinz mit seinem Buch »Der Begriff der psychischen Krankheit« ein weiteres Mal dieser Herausforderung gestellt. Sein Zugang soll vor dem Hintergrund des Vorangegangenen befragt werden.
Diagnostisches Denken in der Moderne
Überlegungen nach Max Weber
Matthias Bormuth
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die kulturwissenschaftlichen Überlegungen des Soziologen Max Webers waren schon für Karl Jaspers’ Konzept der Verstehenden Psychologie ausschlaggebend. Ausgehend von Webers eigenen Erfahrungen als Patient um 1900 fokussiert der Artikel seine besonderen Erkenntnisbedingungen. Anschließend steht Webers Kritik an monokausaler Diagnostik im Blick. Welche Dynamik hierbei der Anspruch auf umfassende Erkenntnis entfaltet, wird in Bezug auf Webers Topos der »Entzauberung der Welt« erläutert. Am Ende stehen Überlegungen zur Sozialpsychiatrie der 1960er-Jahre, wobei Webers Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik leitend ist.
Klaus Nuißl
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Diagnosen sind aus der Psychiatrie nicht wegzudenken, wie in jedem medizinischen Fachgebiet auch. Der Sinn von Diagnosen liegt auf der Hand: Es ist sinnvoll, möglichst genau wissen zu wollen, welche Erkrankung der Patient hat, um möglichst gezielt behandeln zu können. Ziel ist es, die Erfahrungen, die es mit den jeweiligen Erkrankungen gibt, sinnvoll nutzen zu können. Aus den vorhandenen Symptomen wird auf eine Erkrankung abstrahiert, um Erfahrungswerte mit typischen Kombinationen von Symptomen zu nutzen. Ob diese Krankheiten als Entitäten an sich überhaupt existieren, steht auf einem anderen Blatt. Die historische Entwicklung von Diagnosemanualen zeigt, dass auch abhängig vom Stand der Wissenschaft Erkrankungen unterschiedlich definiert werden können.
Ich werde nie wieder eine grüne Wiese sehen
Gespräch über Diagnosen und weit darüber hinaus
Henner Raabe und Renate Schernus
Zusammenfassung:
Vorbemerkung Dr. Henner Raabe ist 34 Jahre alt. Er studierte nach einer krankheitsbedingten Pause von ca. drei Jahren Philosophie und Kulturwissenschaften, schloss mit dem Master ab und promovierte anschließend in Philosophie. Derzeit arbeitet er als Referent einer Stadt in Niedersachsen. Im Verlauf mehrerer klinischer, teilstationärer und ambulanter Behandlungen hat er sich mit den Diagnosen schizoaffektiv, bipolar und manisch-depressiv auseinandergesetzt.
Muss die Pflege diagnostizieren?
Ein Plädoyer für die Alltagssprache in der psychiatrischen Pflege
Michael Mayer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die Pflege kann einen wichtigen Beitrag im psychiatrischen Versorgungssystem leisten. Mit der Pflegediagnostik soll die Qualität der pflegerischen Planung gestärkt und der Beruf aufgewertet werden. Viele Einrichtungen haben daher in den letzten Jahren Pflegediagnostiksysteme eingeführt. Dabei wurde vor allem Wert auf die Diagnose gelegt. Wenn die psychiatrische Pflege für ihre Nutzer verständlich bleiben will und deren Recovery fördern möchte, muss sie sich sehr genau überlegen, wie sie Pflegediagnosen einsetzt. Entscheidend wird dabei der Prozess des Diagnostizierens sein.
Was sollen eigentlich Diagnosen?
Nachteil und Nutzen einer Schizophrenie- Diagnose im Genesungsverlauf
Jann E. Schlimme, Birgit Hase, Amelie Palmer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die Diagnose ›Schizophrenie‹ ist eine Konvention. Dabei handelt es sich bei dem, was traditionell als ›Schizophrenie‹ in den Rang einer Diagnose (= Bezeichnung für eine bestimmte Krankheit/Störung) erhoben wird, nur um ein Syndrom (= Bezeichnung für ein gleichartiges Beschwerde-/Symptombild) – nämlich das Syndrom der Psychose mit all ihren individuellen Eigenheiten auf kurze und lange Sicht. Autorinnen und Autor plädieren dafür, die Diagnose ›Schizophrenie‹ in der Behandlung und Begleitung von Psychoseerfahrenen als das zu verstehen, was sie ist: eine idealtypische Syndrombeschreibung. Ob man die Diagnose dann überhaupt noch verwenden muss oder nicht, ist eine andere Frage und hat viel mit dem Umstand zu tun, dass es sich bei der Psychiatrie um eine Handlungswissenschaft handelt.
Wolfgang Blankenburg
Zusammenfassung:
Die Ethnopsychiatrie hat es mit den Beziehungen zwischen intersubjektiver Konstitution von Realität (innerhalb bestimmter ethnischer Gruppierungen) und psychischen Störungen zu tun. (...) Dass (…) Ethnopsychiatrie heute nicht wenige Psychiater interessiert, hat nicht allein theoretische, sondern auch ganz pragmatische Gründe. Die durch die modernen Verkehrsbedingungen ermöglichte Mobilität der Bevölkerung unseres Erdballs führt dazu, dass der Psychiater, ohne sich dazu ins Ausland begeben zu müssen, in zunehmendem Maße mit ethnopsychiatrischen Fragen konfrontiert wird. Man kann zu Recht von einer Ethnopsychiatrie im Inland sprechen. (…)
Herr Klaus geht segeln ...
– Lebenslagen
Peter Weber
Zusammenfassung:
Herr Peter Klaus ist 64 Jahre alt. Er ist ledig und lebt seit vielen Jahren alleine zentral in einer Großstadt im Süden Deutschlands. Die Wohnung liegt in der ersten Etage, ist großzügig geschnitten und gut 100 qm groß. Sie hat vier Zimmer, einen Flur, eine Küche, ein Wannen- und ein Duschbad. An das Wohnzimmer schließt sich ein großer Balkon an. Das Mehrfamilienhaus ist sein Eigentum. Die Wohnung ist insgesamt gemütlich und praktisch eingerichtet. Herr Klaus ist seit 38 Jahren psychisch krank. Alle sechs bis acht Wochen trifft er sich mit einem Nervenarzt zu einem Gespräch und wegen der Medikamente. 1981 ist er das letzte Mal in stationärer Behandlung gewesen. Herr Klaus hat nach seinem Abitur ein Volkswirtschaftsstudium begonnen, dieses aber kurz vor dem Abschluss wegen seiner psychischen Erkrankung abgebrochen. Es fehlte einzig die notwendige Diplomarbeit. Während der letzten Jahre im Gymnasium und in der Universitätszeit hat er in den Ferien regelmäßig auf dem Bau gearbeitet. Seit Ausbruch seiner Erkrankung gab es, sieht man von der Tätigkeit in der ambulanten Arbeitstherapie ab, keine Arbeitsverhältnisse. Seit vielen Jahren erledigt Herr Klaus aber die Verwaltungsaufgaben für das Haus. Er hat keine Geldsorgen. Meist ist er zu Fuß unterwegs, benutzt ab und zu die öffentlichen Verkehrsmittel und manchmal auch ein Taxi. Herr Klaus besitzt ein Tablet-PC, einen Internetanschluss und ist täglich ca. eine halbe bis eine Stunde im Internet.
Immer die Nase im Wind
Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
Hermann Elgeti
Zusammenfassung:
Sechs Jahre nach der Gründung war Zeit für eine aktuelle Kursbestimmung In erweitertem Kreis hat die Steuerungsgruppe des Netzwerks Sozialpsychiatrischer Dienste (SpDi) Ende Juli in Köln eine Zwischenbilanz gezogen und Verabredungen für die künftige Arbeit getroffen. Sechs Jahre nach seiner Gründung im Anschluss an eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der SpDi hat sich das Netzwerk ganz offensichtlich gut etabliert.
Beyond Tellerrand – Internationale Bücherschau
Wouter Kusters (2014) Filosofie van de waanzin
Zeno Van Duppen
Zusammenfassung:
Wouter Kusters (2014) Filosofie van de waanzin Rotterdam: Lemniscaat 758 Seiten, 39,95 Euro
Anke Maatz
Zusammenfassung:
Watters E (2016) Crazy like us – Wie Amerika den Rest der Welt verrückt macht Tübingen: Dgvt Verlag 240 Seiten, 19,99 Euro
Der Circle
–Buchbesprechung–
Gunther Kruse
Zusammenfassung:
Eggers D (2014) Der Circle Köln: Kiepenheuer & Witsch 560 Seiten, 22,99 Euro

Über die Zeitschrift


Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

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Sozialpsychiatrische Dienste

Geschichte:

Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


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Redaktionsanschrift:

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Calenberger Straße 34
30169 Hannover


Redaktionssekretariat:

Peter Weber
Tel.: 0 511 / 123 82 82
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