Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, H. Haselbeck, G. Kruse, K. Reichel S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, A. Theißing, P. Weber, D. Zedlick

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beta89
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Redaktionssekretariat:
Peter Weber
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46. Jahrgang 2016: Ausgabe 3

Facettenreiche Psychiatrie

Im aktuellen Heft lesen Sie u.a. Beiträge zu diesen Themen:

  • Kinder psychisch erkrankter Eltern in Niedersachsen sind unterversorgt. Eine gelingende Schnittstellenarbeit zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Jugendhilfe kann nur mithilfe Sozialpsychiatrische Dienste gelingen. Auch sind verbindliche Abstimmungen, Kooperationen und Regelungen zwischen beiden Bereichen unverzichtbar (siehe Gratisartikel)
  • Tagungsbericht zum Status Quo der psychiatrischen Spitzenforschung in Deutschland: Die Bemühungen fließen vor allem in neurobiologische Forschung. Versorgungsfragen spielen dabei ebenso wenig eine Rolle, wie die Beteiligung von Betroffenen und Angehörigen an der Forschung. Aber die Zukunft lässt hoffen.
  • Wie gelingt die Einarbeitung von Peers in psychiatrischen Einrichtungen? Gute Vorbereitung, Rollenklarheit und regelmäßiges Feedback scheinen Schlüsselelemente zu sein.
  • Psychoedukation ist nicht nur ein Angebot in psychiatrischen Kliniken. Auch in Einrichtungen aus dem SGB XII Bereich wird sie häufig angeboten, wie eine Untersuchung aus dem Raum Nürnberg zeigt. Dabei wird allerdings auch deutlich, dass die Möglichkeiten einer Kooperation der Einrichtungen untereinander nicht ausgeschöpft werden.

Außerdem: Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste, eine neue Ausgabe der Rubrik Lebenslagen, Rezensionen und Termine.

Gratisartikel in diesem Heft: »Sozialpsychiatrische Dienste als Ressource für Kinder psychisch kranker Eltern« von Eva-Maria Rothenburg und Ina Valentiner.

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

22 Artikel

Inhaltsverzeichnis Heft 3/2016
–Inhaltsverzeichnis –
durchmischt- Facetten der Psychiatrie
- Ausgabe 3/2016 komplett
Editorial
–Editorial–
Dyrk Zedlick
Helmut Haselbeck
Mario Serrano
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In diesem Beitrag wird zunächst die extreme Rückständigkeit der italienischen Psychiatrie im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschrieben, deren »Polizeicharakter« sich im Faschismus noch verstärkte. Von den europäischen Innovationen blieben die psychiatrischen Anstalten in Italien lange unberührt. Die absolute Notwendigkeit der vor allem mit dem Namen Basaglia verbundenen Reformen in den 1960er-Jahren wird dadurch besonders deutlich. Die einzelnen Elemente des Reformprogramms werden beschrieben und insbesondere die Erfahrungen in der Region Livorno dargestellt, eine Region, die mit sehr wenig Betten auskommt, und in der vor allem ambulant und im sozialen Umfeld der Patienten gearbeitet wird. Betont wird die Wichtigkeit kontinuierlicher Beziehungen. Auf kritische Punkte wird eingegangen.
Matthias Krüger, Eva Randebrock, Stephan Mirisch, Steve Truöl, Thomas Vieweg
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In einer multizentrischen Studie wurden fünf Psychiatrische Tageskliniken bezüglich Patientenvariablen, Teamvariablen und Outcomevariablen verglichen. In die Studie wurden alle Patienten mit ihrer ersten Behandlungsepisode im Zeitraum zwischen dem 1.1.2012 und dem 31.12.2012 einbezogen. Die Studie umfasste insgesamt 454 Patienten. Auf der Grundlage der empirischen Ergebnisse werden Hypothesen formuliert, »welche Unterschiede in der psychiatrischen Tagesklinikbehandlung einen Unterschied machen«.
Eva-Maria Rothenburg, Ina Valentiner
Zusammenfassung:
Zusammenfassung »Kinder psychisch kranker Menschen sind unterversorgt.« Diese, in einer Mitgliederbefragung des Sozialpsychiatrischen Verbundes in einer kreisfreien Stadt in Niedersachsen formulierten, Bedenken gaben den Anstoß für ein regionales Forschungsprojekt (2011 – 2014).1 Untersuchungen an der Schnittstelle zwischen Erwachsenenpsychiatrie und Jugendhilfe richten den Fokus auf den Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi). Fraglich ist, wie sich der klare gesetzliche Auftrag des SpDi in der erwachsenenpsychiatrischen Versorgung der Gebietskörperschaften2 gestaltet, wenn Klientinnen oder Klienten minderjährige Kinder erziehen. Fallbeispiele belegen, dass SpDi, die ein systemisches Konzept verfolgen, wichtige Ressourcen für betroffene Kinder zur Verfügung stellen. Voraussetzung dafür ist jedoch die verbindliche Abstimmung und Kooperation mit der Jugendhilfe. Auf damit verbundene Handlungs- und Regelungsbedarfe weist der folgende Beitrag hin.
Genesungsbegleiter integrieren
Optionen für eine gelingende Einarbeitung in Einrichtungen und Zusammenarbeit in Teams
Simone Hiller
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Dieser Artikel soll der Leitungsebene und den Mitarbeitern sozialer Einrichtungen Möglichkeiten aufzeigen, wie die Einarbeitung und Integration von Genesungsbegleitern in die Einrichtung und das Team gelingen kann, und konkrete Hilfestellung dafür bieten. Daraus geht hervor, dass der Vorbereitungsprozess und die Unterstützung zur Rollenfindung als Peer für die Integration ausschlaggebend sind. Durch die Implementierung von Peer-Arbeit können Einrichtungen bedürfnisorientierter und transparenter erscheinen. Dabei soll Peer-Arbeit einen neuen Ansatz mit eigener Berufsrolle darstellen. Der Artikel basiert auf den Erfahrungen und Ergebnissen der Begleitforschung des Modellprojekts EX-IN in Oberbayern.
Jelena Oljaca, Christoph Walther
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Psychoedukation (PE) wird in Deutschland vor allem in Psychiatrischen Kliniken angeboten. In der Diskussion um Vorteile und typische Hindernisse bei der Etablierung ambulanter PE-Gruppen, wird aus Sicht der Autoren die Unterscheidung zwischen SGB V- und SGB XII-finanzierten Einrichtungen im ambulanten Sektor vernachlässigt. Mit einer Befragung aller ambulanten SGB XII-Einrichtungen in der Stadt Nürnberg sollte beispielhaft an einer Region erfasst werden, wer in welchem Kontext PE-Gruppen anbietet. Im Ergebnis überrascht deren Häufigkeit. Es lohnt sich, die Potenziale für ambulante PE-Gruppen in den SGB XII-Einrichtungen in Fachwelt und Praxis deutlich stärker in den Blick zu nehmen, zu thematisieren und auch tatsächlich auszuschöpfen. Deutlich wird auch, dass die Möglichkeiten einer Kooperation der Einrichtungen untereinander nicht ausgeschöpft werden.
Betroffene zu Wort kommen lassen
Ein praxiserprobter Weg der Patientenbefragung im Maßregelvollzug
Adelheid Bezzel, Rachel Zeininger, Wolfgang Mache
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Im klinischen Alltag sind Patientenbefragungen eine Randerscheinung, obwohl das Leben und Erleben der Patienten sowohl die psychotherapeutische Arbeit als auch das stationäre Zusammenleben beeinflussen. Die forensische Klinik Regensburg hat gute Erfahrungen mit einem am praktischen Nutzen orientierten Weg gemacht. Im Rahmen der sogenannten »Regensburger Katamneseerhebung« und in weiteren regelmäßig durchgeführten Befragungen kommen Betroffene zu Wort. Die Ergebnisse werden in unterschiedlichen Gremien mit Patienten, aber auch Mitarbeitern diskutiert. Schwerpunkt der Feedbacks ist die Beziehungsgestaltung als Basis der therapeutischen Arbeit, aber auch das Miteinander auf der Station.
Die Vergangenheit ist kein Land, in dem man leben kann
Aber was kann man machen, wenn sie einen einholt?
Harald F. Schneider
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Der Autor beschreibt autobiografisch seine Erfahrungen als Patient in der Psychiatrie von 1970 bis 2014. Er schildert seine leidvolle Behandlung in der Psychiatrie im LKH Wunstorf 1970, die Veränderungen durch die Einführung der Sozialpsychiatrie in der Medizinischen Hochschule Hannover 1970 bis 2010 und den Rückfall in die alte Psychiatrie in der MHH 2014. Er gibt dabei Einblick in 44 Jahre der jüngsten Psychiatriegeschichte, ihre Therapiemethoden und Grundhaltungen. Er verdeutlicht, dass es nicht nur Krankheitsrückfälle, sondern auch Psychiatrierückschritte gibt. Er möchte als Mensch nicht auf die Rolle als Patient reduziert werden, denn er kennt lange gesunde Zeiten, ist auch Ehemann und ein anerkannter Künstler.
Axel Holicki
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Anerkennung eigener Begrenzung und Endlichkeit versteht der Autor als zentrale Entwicklungsaufgabe des Therapeuten und als Voraussetzung für die Fähigkeit zu psychoanalytischem Denken. Ohne diese individuelle Entwicklungsleistung ist die Akzeptanz des ›Unbewussten‹ und ein Verständnis der Theorie der Psychoanalyse, deren zentrale Säule das ›Unbewusste‹ ist, nicht möglich. Ausgehend von Freuds Arbeit ›Die Traumdeutung‹ (1900 a), der Theorie seelischer Transformationen, diskutiert der Autor beispielhaft jüngere Entwicklungen, bei W. R. Bion und J. Laplanche, die er der theoretischen Weiterentwicklung der Psychoanalyse Sigmund Freuds zurechnet.
Status quo der psychiatrischen »Spitzenforschung« in Deutschland
Ein Tagungsbericht aus sozialpsychiatrischer Sicht
Samuel Thoma
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Am 21. und 22. April 2016 wurde in Berlin durch die Aktion Psychisch Kranke (APK) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) eine Tagung mit dem Titel »Forschungsnetzwerke Psychische Erkrankungen – Stand und Perspektiven« veranstaltet. Der Kongress machte deutlich, dass das »große Geld« in der deutschen Psychiatrie vor allem in neurobiologische Forschung fließt, die nun zunehmend in die Lebenswelt der Betroffenen ausgreift. Versorgungsfragen spielen dabei ebenso wenig eine Rolle, wie die Beteiligung von Betroffenen und Angehörigen an der Forschung. Die Diskussionen am Ende der Veranstaltung ließen aber auf die weitere Entwicklung hoffen.
Immer die Nase im Wind
Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
Hermann Elgeti
Zusammenfassung:
Die 4. bundesweite Fachtagung des Netzwerks setzte wichtige Impulse Alle zwei Jahre treffen sich Mitarbeitende Sozialpsychiatrischer Dienste aus ganz Deutschland zu einer Fachtagung in Hannover. Rund 160 kamen diesmal am 21. und 22. April 2016 ins Freizeitheim Vahrenwald, das Tagungsthema hieß »Armut behindert Teilhabe – Herausforderungen für die Sozialpsychiatrie «.
Sibylle Prins
Sibylle Prins
Zusammenfassung:
Frau B. ist zum Zeitpunkt des Interviews 49 Jahre alt, verheiratet und lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Reihenhäuschen am äußersten Stadtrand einer Kleinstadt. Die Wohnfläche beträgt 65 qm (2 ½ Zimmer). Sie war noch Jugendliche, als sie erkrankte. Der letzte Klinikaufenthalt war im Jahr des Interviews, ansonsten geht sie zum Psychiater und zur Psychotherapie. Sie hat einen Realschulabschluss und eine Ausbildung als Hauswirtschafterin, hat zurzeit einen Minijob (Reinigen in einem Privathaushalt), bei dem sie 280 €/Monat verdient. Ihre Rente beträgt 145 €. Die Kosten für die Wohnung betragen 520 € inkl. Nebenkosten. Das Paar besitzt und nutzt ein Auto. Dementsprechend haben sie neben einer Hausrat- und einer Haftpflichtversicherung noch eine Kfz-Versicherung. Frau B. hat einen PC, den sie aber eher für Schreibarbeiten nutzt, nur sehr selten das Internet. »Soziale Netzwerke« im Internet nutzt sie deshalb auch nicht.
Termine
–Termine–
Gunther Kruse
Zusammenfassung:
Reker M (2015) Umgang mit alkoholabhängigen Patienten Basiswissen Köln: Psychiatrie Verlag 159 Seiten, 17,95 Euro
Nicht alles schlucken
–Buchbesprechung–
Peter Brieger
Zusammenfassung:
Kalms J, Stolz P, Winkels S (2015) Nicht alles schlucken (Dokumentarfilm, 86 Min.) Stolz P, Bösing F (2015) Leben mit Psychopharmaka (Lernfilm, 150 Min.) Köln: Psychiatrie Verlag 2 DVD, 29,95 Euro

Über die Zeitschrift


Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


Sozialpsychiatrische Dienste

Geschichte:

Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.

 

Sie wollen regelmäßig einen Blick in das Inhaltsverzeichnis der Sozialpsychiatrischen Informationen werfen? Wir informieren Sie gerne sobald das Inhaltsverzeichnis online zum Download bereit steht.

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Mediadaten:

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Kontakt für Anzeigenschaltung:

Schattauer Verlag
Klaus Jansch

Tel: 0711 22987-59
Fax: 0711 22987-50
mail: klaus.jansch(at)schattauer.de


Kontakt


Redaktion: 

Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


Redaktionsanschrift:

Sozialpsychiatrische Informationen
beta 89
Calenberger Straße 34
30169 Hannover


Redaktionssekretariat:

Peter Weber
Tel.: 0 511 / 123 82 82
Fax: 0 511 / 123 82 99

E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


Hinweise für Autorinnen und Autoren


Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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