Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, H. Haselbeck, S. Krumm, G. Kruse, K. Reichel, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, A. Theißing, S. Thoma, P. Weber, D. Zedlick

Redaktionsanschrift:
beta89
Günther-Wagner-Allee 13
30177 Hannover

Redaktionssekretariat:
Peter Weber
Tel. 0511 1238282
Fax 0511 1238299
E-Mail: si@psychiatrie.de

47. Jahrgang 2017: Ausgabe 1

psychiatrie 5.0 - Digitalisierung der Seele?

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet voran und sie macht natürlich auch vor der Psychiatrie keinen Halt.

Im neuen Heft betrachten Zukunftsforscher, Informatiker, Journalisten, Philosophen, Literatur-, Arbeits- und Sozialwissenschaftler gemeinsam mit psychiatrischen Profis, Psychiatrieerfahrenen und Angehörigen das riesige Spektrum rund um:

  • neue Medien in der psychiatrischen bzw. (psycho-)therapeutischen Versorgung und Selbsthilfe
  • Datenschutz sowie
  • internetassoziierte Störungen und Probleme.
  • Das Thema ist derart vielfältig, dass direkt zwei Hefte gefüllt werden konnten. In dieser Ausgabe machen daher die Sozialpsychiatrischen Informationen gemeinsame Sache mit der »Kerbe – Forum für soziale Psychiatrie«: zwei Zeitschriften, EIN Thema!*

    Gratisartikel in diesem Heft: »Virtualisierung ist nicht das Problem - Zu den eigentlichen Gefahren der digitalen Psychiatrie« von Samuel Thoma.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    *AbonnentInnen der Sozialpsychiatrischen Informationen können die Kerbe 1/2017 zum Vorzugspreis von 6 € erwerben, AbonnentInnen der Kerbe »das Info« für 10 €.

    32 Artikel

    Karsten Groth (Kerbe), Sibylle Prins, Annette Theißing, Peter Weber
    Psychiatrie 5.0 Digitalisierung der Seele?
    - Ausgabe 1/2017 komplett -
    Zur Titelabbildung
    Sehen und Handeln. Oder: Die Angebote einer Ausstellung
    Kathrin Meyer
    Zusammenfassung:
    Arno Auer to be installed within reach of a public webcam Installationsansicht Kunstverein Hannover 2016
    Blick in die Zukunft
    Was bringt uns die Digitalisierung in den nächsten zehn Jahren?
    Interview mit Klaus Burmeister
    Zusammenfassung:
    Sein Metier ist die Zukunft. Um über sie Aussagen zu machen, setzt der gelernte Starkstromelektriker und studierte Politologe Klaus Burmeister auf Rechner statt auf die Glaskugel. Die Stationen seines beruflichen Werdegangs reichen vom Berliner »Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung« über das Gelsenkirchener »Sekretariat für Zukunftsforschung« bis hin zu »foresightlab« in Düsseldorf. Für staatliche und private Auftraggeber entwirft er gesellschaftliche Zukunftsszenarien vor dem Hintergrund der digitalen Transformation. Das Interview führte Bettina Jahnke.
    Quo vadis, Menschheit?
    Die digitale Revolution und wie sie unser Leben in den nächsten Jahren komplett verändern wird
    Thomas Strauß
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Einzug des Internets in nahezu jeden unserer Lebensbereiche war erst der Anfang: Derzeit entstehen unter dem Stichwort »Digitale Transformation« neuartige Datenauswertungsmethoden und aus dem Internet geborene technologische Konzepte wie Industrie 4.0, die in naher Zukunft unsere Welt in so ziemlich allen Bereichen grundlegend umkrempeln werden. Ein Ausblick.
    Johanna Schröder, Philipp Klein, Steffen Moritz
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Internetbasierte Behandlungsangebote für Personen mit depressiven Störungen haben als komplementäre Versorgungsansätze ein großes Potenzial, Versorgungslücken zu reduzieren. Online-Interventionen stehen dabei in der Tradition von Selbsthilfeangeboten wie der Bibliotherapie, wobei aber die Gestaltungsmöglichkeiten durch die Internettechnologie wesentlich erweitert werden konnten. Die klinische Wirksamkeit von Online-Interventionen bei Depression und Angststörungen wurde bereits in vielen Studien belegt. In den deutschen Medien und Berufsverbänden werden die Vor- und Nachteile einer Implementierung in das Versorgungsnetz jedoch kontrovers diskutiert. Dieser Artikel beinhaltet eine Übersicht über die Chancen und Herausforderungen einer Implementierung von Online-Interventionen und beleuchtet die Relevanz von Einstellungen gegenüber einer solchen innovativen Behandlungsoption bei Betroffenen und Behandlern.
    Die virtuelle therapeutische Beziehung
    Ein kritischer Blick auf die Nutzung Neuer Medien in der Psychotherapie
    Christian Roesler
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Angesichts der zunehmenden Nutzung der sogenannten Neuen Medien in der Psychotherapie werden grundlegende Reflexionen zu den Bedingungen und Konsequenzen virtueller Interaktion für Beziehungen und die Anwendung im Rahmen der Psychotherapie angestellt. Dabei wird gezeigt, dass die technischen Bedingungen der Virtualität wie Interaktivität, Anonymität zu strukturellen Veränderungen in sozialen Beziehungen führen und neuartige Beziehungsformen hervorbringen. Unter Hinzuziehung psychoanalytischer Theorien werden zwei alternative Interpretationen dieser Entwicklungen angeboten: eine pessimistische, die die Gefahr unkontrollierbarer, idealisierender Illusionen sieht, und eine optimistische, die in den virtuellen Räumen Experimentierfelder für die Identitätsentwicklung erkennt.
    »Click for Support«
    Webbasierte Interventionen in der Suchthilfe und Suchtprävention
    Rebekka Steffens und Doris Sarrazin
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Moderne Technologien und Medien sind im Alltag junger Menschen allgegenwärtig. Zur Ansprache von jungen Drogenkonsumierenden, die durch konventionelle Angebote nicht oder nur schlecht erreicht werden, ist der Onlinebereich auch für die Suchtprävention interessant. Leider wird diese Möglichkeit bislang nur sporadisch genutzt und vorhandene Angebote werden ohne professionelle Anleitung entwickelt. Vor diesem Hintergrund wurden im EU-Projekt »Click for Support« (Laufzeit von Februar 2014 bis September 2015) Leitlinien für effektive webbasierte Interventionen der selektiven Suchtprävention erarbeitet. Die Quintessenz dieser Leitlinien wird im vorliegenden Beitrag vorgestellt.
    Christian Zechert
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Sprachcomputer, kognitive Hirnleistungstrainings, Foren und Chats von Betroffenen für Betroffene, Mailinglisten – daran haben wir uns seit dem Erscheinen des Buches »Auf der virtuellen Couch. Selbsthilfe, Beratung und Therapie im Internet« (Janssen 1998) gewöhnt. Doch die Digitalisierung unserer Psycho-Welten geht längst weiter. Die Schnittstellen professioneller digitaler Welten und der individuellen und organisierten Selbsthilfe sind enger geworden. Psychotherapie, Hilfen beim Wohnen, digitalisierte Werkzeuge für Therapeuten, dialogfähige Maschinen, sogenannte Avatare, sind nur einige Beispiele für E-Mental-Health. Kommt die Digitalisierung der Selbsthilfe? Nein – sie ist längst da. Unübersehbar sind auch die Auswirkungen der sozialen Netzwerke mit ihrer Informationsflut auf unsere Psyche. Anhand von Internetrecherchen werden in dem Beitrag unterschiedliche Angebote von internetbasierten psychotherapeutischen Programmen vorgestellt und kommentiert
    Digitale unterstützte Teilhabe
    Neue Wege per Smartphone in der ambulanten Betreuung
    Andreas Landmann und Felix Wedegärtner
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Ambulante Betreuung per Smartphone? Mit dem Projekt ProTELE24 wird seit dem Frühjahr 2016 die digital unterstützte Teilhabe in einigen Städten in Niedersachsen bereits erprobt, mit bislang überraschend positiven Ergebnissen. Vom Leistungserbringer wird dem Klienten ein Smartphone mit einer »Allnet Flat« leihweise überlassen und ergänzend zum Hausbesuch mit Video-Telefonie eingesetzt. Erste Ergebnisse zeigen eine bessere Frequenz an den Teilhabeangeboten, Einspareffekte bei den Fahrtkosten und Fahrzeiten und für die Klienten die kostenlose Nutzung des Smartphones. Die wissenschaftliche Evaluation der Anwendung von ProTELE24 durch den Arbeitsbereich psychiatrische Versorgungsforschung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist in Vorbereitung.
    Martin Kolbe
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Bedeutung der elektronischen Medien nimmt weiter zu. Mit der zunehmenden Nutzung auf mobilen Geräten verbringen die User immer mehr Zeit im World Wide Web. So zweifelhaft dies in manchen Bereichen sein mag: Das Internet bietet im Bereich der Selbsthilfe ganz neue Möglichkeiten, die sich mittlerweile großer Beliebtheit erfreuen. Im Text werden die Onlineangebote der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e. V. (DGBS) und insbesondere das Selbsthilfeforum vorgestellt.
    Matthias Kettner
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Geschichten von der Globalisierung gaben bis zur Jahrtausendwende den Leitfaden für das Verständnis der Gegenwart ab. Damit war vor allem das weltweite Zusammenwachsen der Märkte gemeint. Seitdem hat sich das Narrativ der großen Hoffnungen und Befürchtungen entscheidend verändert. Heute reden wir alle von der Digitalisierung. Digitalisierung erscheint oft wie ein im Ganzen unaufhaltsamer und Einzelnen unvorhersehbarer Veränderungsprozess unserer Kultur.
    Virtualisierung ist nicht das Problem
    Zu den eigentlichen Gefahren der digitalen Psychiatrie
    Samuel Thoma
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Virtualisierung unserer Erfahrung im digitalen Zeitalter bietet neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Identitätsstiftung. Dies gilt besonders für Menschen mit psychischer Erkrankung, die aus anderen Sozialräumen bislang ausgegrenzt wurden. Die digitale Psychiatrie sollte daher nicht per se aus technikkritischem Ressentiment mit der fragwürdigen Berufung auf »natürliche« menschliche Beziehungen zurückgewiesen werden. Risiken des virtuellen Raums bestehen jedoch im zunehmenden psychiatrischen und gesundheitsökonomischen Zugriff auf menschliches Verhalten. Hieran müssen die eigentliche Kritik und politisches Handeln ansetzen.
    Wahn heute
    Wie ändern sich Wahninhalte?
    Uwe Gonther
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Beim Thema Wahn zeigt sich, wie undeutlich zentrale Begriffe der Psychiatrie definiert sind. Schon deshalb ist es im psychiatrischen Alltag immer wieder notwendig, diese Begriffe zu hinterfragen. Wir müssen überprüfen, wie weit sie hilfreich sind, um die Realität zu bewältigen. Realität in der Psychiatrie ist die Begegnung mit psychischem Leiden. Ihm gelten sowohl unsere psychopathologischen Kriterien in Fragen der Diagnostik als auch psychiatrische Vorstellungen von Krankheitsentitäten mit vorgezeichneten Verlaufsformen sowie unsere Versuche, mit standardisierten Verfahren (pharmakologisch und psychotherapeutisch) darauf Einfluss zu nehmen. Wir wollen einerseits dem Einzelfall gerecht werden und andererseits vermittels übergeordneter Kategorien wissenschaftliche Verständigung voranbringen, sowohl bezüglich der Verursachung psychischer Krankheiten als auch bezüglich ihres Entwicklungsprozesses und der Möglichkeiten, sie zu beeinflussen. Der Gegenstand unserer Betrachtungen unterliegt ebenso Wandlungen wie unsere Begriffsbildung sich ständig verändert.
    Christiane Eichenberg
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Neben dem empirisch belegten Nutzen des Internets für Prävention, Behandlung und Rehabilitation verschiedener psychischer Störungen kann die Internetnutzung jedoch auch zu klinisch relevanten Problemen führen. Immer häufiger suchen Patienten mit entsprechenden Problemen und Störungen die psychotherapeutische Praxis auf. Internetassoziierte Störungen und Probleme lassen sich grob in vier Gruppen unterteilen: Exzessive Nutzungsformen (z. B. Cybersexsucht, Online-Gambling), dysfunktionale Nutzungsformen (z. B. »Cyberchondrie«), selbstschädigende Nutzungsformen (z. B. sog. »extreme communities« wie Suizid- und Pro-Ana-Foren), deviante Nutzungsformen (z. B. Cybermobbing, sexuelle Gewalt). Im Beitrag werden diese vier Problembereiche komprimiert charakterisiert. Dabei wird zu dem Schluss gekommen, dass die Internetnutzung psychische Störungen nicht erzeugt, sondern hier vielmehr als Katalysator fungiert.
    Literatur 2.0
    Die Zukunft hat schon begonnen
    Johannes Peter Petersen
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Literatur und die modernen Medien beschäftigen sich gern und häufig mit Entwürfen alternativer und zukünftiger Welten. Zukunftsentwürfe sind immer »Kinder ihrer Zeit«, also meist keine Vorhersagen, wie es vielleicht sein wird, sondern eher Stellungnahmen zu heutigen Wünschen, Hoffnungen, Ängsten oder Befürchtungen. Wünsche und Befürchtungen stehen nicht im Text, sondern entstehen im Kopf des Lesers oder der Leserin während der Auseinandersetzung mit dem Text. Sie sind immer auch Teil der Stellungnahme und Bewältigungsversuch der Welt, in der wir leben.
    Smartes Regime
    Subjektivierung in der digitalen Kontrollgesellschaft
    Ramón Reichert
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Mit den Apps, der Anwendungssoftware für Mobilgeräte wie Smartphone und Tablet-Computer, hat sich die Anwendungskultur der biopolitischen Kontrolle maßgeblich verändert. Mit ihren Feedbacktechnologien erleichtern sie nicht nur Fragen der gesunden Lebensführung, sondern multiplizieren in den Peer-to-Peer- Netzwerken auch die psychosoziale Kontrolle über die Einhaltung gesundheitlicher Richtlinien. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem gesellschaftlichen Trend zur digitalen Selbstvermessung anhand der Programmlogik des digitalen Fitness- und Gesundheitsmonitoring und untersucht ihren Stellenwert im Kontext von Praktiken der Selbstführung in prozessorientierten Aushandlungsprozessen.
    Gläserner Mensch »mit ohne« Datenschutz
    Überwachung am Arbeitsplatz
    Peter Leppelt und Anonyma Praemandat
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Bereits vor den Enthüllungen von Edward Snowden waren die Möglichkeiten technologischer Überwachung mehr oder weniger bekannt. Wirklich? Dieser Beitrag bricht die »Large-scale-Überwachung«, also die sehr groß angelegte Datenüberwachung der NSA auf den Arbeitsalltag von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland herunter. Im Kontext von Schlagworten wie ›Bring your own device‹, ›Mobile-Device-Management‹, der internen und externen Kommunikation in Unternehmen und sozialen Diensten werden Wege zur Steuerung und Kontrolle der Ressource Mensch nachgezeichnet. Mögliche Auswirkungen bei betrieblichen Wiedereingliederungsmaßnahmen nach Erkrankung werden aufgezeigt.
    Traum und Albtraum in einem
    Reflexionen über einige Widersprüche des Daseins in der heraufziehenden Epoche des Internets der Dinge
    Wolfgang Fritz Haug

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.

     

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    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

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    Miriam Lindner

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    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


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    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


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    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

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    Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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