Forschung für die Praxis - Hochschulschriften

160 Seiten

ISBN:
978-3-88414-679-8
Auflage:
1. Auflage 2018
Preis:
  • D: 30,00 €
  • A: 30,90 €

 


Behandlungsverweigerung, Patientenautonomie und Zwangsmedikation

2013 wurde die Zwangsbehandlung erschwert und das Recht von Patienten auf Behandlungsverweigerung gestärkt. Patienten, Behandelnde und Angehörige erleben die dadurch definierten Handlungsspielräume durchaus unterschiedlich. Diese Studie beschreibt und analysiert die spezifischen Perspektiven und zeigt mögliche, praxiswirksame Lösungsansätze für die entstehenden Konfliktfelder auf.

Während das Handeln der Pflegenden und Ärzte durchaus vom rechtlichen Rahmen bestimmt wird, fühlen sich viele Angehörigen und Betroffene ohnmächtig gegenüber einer übermächtigen Erkrankung, einem zu wenig transparentem Behandlungssystem, und den rechtlichen Bedingungen. Die in dieser Studie interviewten Betroffenen zeigen sehr heterogene Perspektiven. Eine zentrale Rolle spielen das eigene Verständnis der Erkrankung sowie die Vorerfahrungen mit Behandlern, Medikamenten und Krankheitsfolgen.

Zusatzmaterial

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Autoren

FranziskaHüther
Franziska Hüther

Franziska Hüther, Assistenzärztin Herz- und Gefäßchirurgie Robert- Bosch- Krankenhaus Stuttgart

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SusanneJaeger
Susanne Jaeger

Dr. Susanne Jaeger, Diplom- Psychologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schwerpunkt Versorgungsforschung am ZfP Weissenau Ravensburg.

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Stichwörter

Zwangsbehandlung, Behandlungsverweigerung, Patientenautonomie


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