14.02.2016

Fehlerquellen im Strafprozess

Mit der Fehleranfälligkeit von Strafverfahren widmet sich das als Sonderheft konzipierte Heft 1/2016 von »Recht & Psychiatrie« einem Thema, das - nicht zuletzt aufgrund einiger spektakulärer Erfolge in Wiederaufnahmeverfahren - in aller Munde ist. 

Insgesamt acht Beiträge beleuchten »Fehlerquellen im Strafprozess« aus psychologischer, psychiatrischer, rechtswissenschaftlicher und kriminologischer Perspektive. Gastherausgeber des Sonderheftes sind Gerd Bohner und Michael Lindemann.

Die Artikel im Einzelnen: 

  • Falsche Geständnisse in polizeilichen Vernehmungen - Vernehmungsfehler oder immanente Gefahr?
  • Konstruktion, Durchführung und Beurteilung von Gegenüberstellungen sind mehr als gesunder Menschenverstand
  • Sind Polizisten/-innen bessere Augenzeugen/-innen?
  • Aus Schaden wird man klug?
  • Vergewaltigungsmythen und Entscheidungen in Vergewaltigungsfällen
  • Schuld und Vorurteil: Zum Einfluss von Vorstrafen auf das Schuldurteil
  • Potenzielle Fehlerquellen bei der Erstellung von Kriminalprognosen, die gutachterliche Kompetenzillusion und mögliche Lösungsansätze für eine bessere Prognosepraxis
  • Die Wiederaufnahme des Strafverfahrens zur Korrektur fehlerhafte Urteile - rechtliche Grundlagen, empirische Erkenntnisse und Reformbedarf

Weitere Informationen zum Heft und das Editorial zum kostenlosen Download finden Sie auf der Seite des Heftes »

 

 

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