12.04.2016

Gewalt, Macht und Zwang - ein ungelöstes Problem

Zwangsmaßnahmen belasten - Angehörige, Profis und vor allem natürlich die Betroffenen selbst. Und doch kommen im psychiatrischen Alltag Unterbingungen, Fixierungen und Zwangsmedikationen immer wieder vor.

Wie geht es den Betroffenen und den Angehörigen damit, wie den Behandelnden? Vor welchem (menschen-)rechtlichen Hintergrund finden Zwangsmaßnahmen statt und welche Alternativen kennen die Behandelnden überhaupt? Um all das geht es im ersten Teil des Sammelbands. Aus unterschiedlichen Perspektiven nähern sich die Beiträge dem emotional geladenen Thema. Praktisches Erfahrungswissen von Betroffenen und Behandelnden wechselt sich ab mit theoretischen Darstellungen.

Welche Alternativen zur Verfügung stehen, wird im zweiten Teil dargestellt: Wie geht Deeskalationsmanagement, welche Chancen birgt ein Offener Dialog
und wie tragen strukturelle Maßnahmen wie offene Türen dazu bei, in psychiatrischen Einrichtungen eine therapeutische Kultur zu etablieren, die Zwangsmaßnahmen vorbeugt? Ein Buch, das die psychiatrische Praxis verändern kann.

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