02.11.2015

Teilhabe – messbar und machbar!

Die Teilhabe psychisch erkrankter Menschen ist als Ziel in sozialpsychiatrischen Einrichtungen festgesetzt – sie scheitert jedoch nicht selten an der Umsetzung. Der fünfte Band der Fuldaer Schriften zur Gemeindepsychiatrie rückt die Betroffenensicht als Maßstab für gelingende Teilhabe in den Mittelpunkt.

Inklusion und damit die Sicherung von Teilhabe sind von der UN-Behindertenrechtskonvention vorgeschrieben. Doch was bedeutet das eigentlich genau? Wie kann man einen Stand von Teilhabe und guter Qualität in einer Versorgungsregion messen? Wie können Instrumente adäquat eingesetzt werden, um die Bedarfe und den Dialog mit Menschen mit Psychiatrieerfahrung wirklich in den Mittelpunkt der Versorgung zu rücken?

Unser neuer Band gibt Antworten auf diese Fragen und nähert sich der teilhabeorientierten Steuerung sozialpsychiatrischer Hilfen aus unterschiedlichen Perspektiven an. Im ersten Teil werden Wege aufgezeigt, wie eigene Ziele gefunden werden können, um selbstbestimmte Teilhabe in der Eingliederungshilfe zu messen. Im zweiten Teil wird ein konkretes Modell entwickelt, wie in einer Region Teilhabe und Qualität der Versorgung bewertet und gesteuert werden können. Der letzte Teil schlägt eine Verbindung zur Sozialpsychiatrie und zeigt, wie die Sorgeposition politisch-partizipativ verankert werden kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Buchseite ».

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