14.01.2016

Tierisch beste Freunde

»Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.« (Hildegard von Bingen) – Erfahren Sie mehr über die neurobiologischen Ursachen für die »tierisch gute« Beziehung zwischen den Spezies Mensch und Hund. Wie kam es dazu? Was macht diese besondere Bindung aus? Wie konnte aus dem Nahrungskonkurrenten der »beste Freund« des Menschen werden?

Die beiden ausgewiesenen Anthrozoologen Christoph Jung und Daniela Pörtl gehen in ihrem Buch »Tierisch beste Freunde« diesen Frage nach und erklären, warum wir Menschen in Anwesenheit unserer Hunde weniger gestresst, weniger krankheitsanfällig, ausgeglichener und lernfähiger sind.

Dabei finden Beobachtungen aus dem Alltag ebenso Beachtung wie neuste wissenschaftliche Erkenntnisse aus Psychologie, Biologie und Neurowissenschaft. Wissenschaftliche Studien beweisen, was Hundebesitzer auf der ganzen Welt schon immer fühlten: Hunde machen uns (psychisch) gesünder, sozialer und die Welt einfach ein Stück lebenswerter!

Aus dem Inhalt:

  • Vom Wolf zum Couchpotato
  • Epigenetik und Genetik – ein zahmer Wolf ist kein Hund
  • Von Spiegelneuronen, Empathie und Eifersucht
  • Der Oxytocin-Cocktail – Streicheln macht glücklich
  • Entschleunigung – mit dem Hund im Hier und Jetzt

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