20.05.2015

Benjamin Klack / pixelio.de

Wenn der Doktor rät …

Die Fülle an Gesundheitsratgebern ist auf dem deutschen Buchmarkt groß. Ob Professor, Doktor oder gern beides der Titel der Autorinnen und Autoren wird mit Vorliebe prominent präsentiert. Doch ist der Titel überhaupt relevant? Im Blog der Stiftung Gesundheit wird dieses Thema diskutiert.

Die Stiftung Gesundheit hat es sich auf die Fahne geschrieben, Gesundheitsratgeber auf ihre Transparenz zu prüfen. Positiv bewertete Ratgeber werden mit einem Zertifikat ausgezeichnet und sollen für mehr Orientierung im »Bücherdschungel« sorgen. Doch gewinnt ein Buch durch den Titel der Autorin oder des Autors an Seriosität? Und was macht einen guten Ratgeber aus?

Diesen und weiteren Fragen hat sich der Geschäftsführer des Psychiatrie Verlags und BALANCE buch + medien verlags, York Bieger, in seinem Blogbeitrag gestellt und verrät, wie wichtig die Sache mit der Perspektive ist: »Der Unterschied liegt in der Perspektive und derer gibt es mindestens drei: die der betroffenen Menschen, die der Angehörigen und die der Therapeuten, also der Profis. Wären wir Maschinen, würden die Profis reichen. Weil aber der Mensch und sein Gehirn ein biologisches und soziales Wesen ist, hat auch die Gesundheit beide Seiten. Diese Zusammenhänge bewusst in Text umzusetzen und nicht nur im Schlagwort ›biopsychosozial‹ abzuhaken, ist die Grundlage der Arbeit des Lektorats.«

Weitere Informationen zur Stiftung Gesundheit finden Sie hier ».

Den Blogbeitrag können Sie auf der Webseite der Stiftung Gesundheit » nachlesen. Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und viel Erfolg bei der Büchersuche!

 

Bildquelle: Benjamin Klack  / pixelio.de

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