26.11.2013

Wenn der Krieg nicht endet

»Jeder fünfte deutsche Soldat geht mit einer psychischen Störung in den Auslandseinsatz«, meldet die Süddeutsche.de und beruft sich dabei auf einer Studie der TU Dresden.

Und damit nicht genug. Nur etwa 20% der psychischen Störungen bei Soldaten und Soldatinnen, wie zum Beispiel die PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), werden überhaupt entdeckt und entsprechend behandelt.* 

Als Grund für die hohe Dunkelziffer der PTBS in der Bundeswehr, werden Angst vor Stigmatisierung und negativen beruflichen Konsequenzen genannt.

Doch was können wir tun, um denen, die wir in den Krieg schicken, zu helfen?
Den ersten Schritt unternimmt Autorin Leah Wizelman indem sie mit ihrem Buch »Wenn der Krieg nicht endet« um Verständis für Betroffene und Angehörige wirbt.

In ihrem Buch stellt sie 21 ergreifende Schicksale von Soldaten und Soldatinnen und ihren Angehörigen aus Deutschland, den USA, Kanada und Australien vor, die den Mut aufgebracht haben Ihre Erfahrungen mit der PTBS zum Thema zu machen.


Stimmen zum Buch:
»Es sollte mehr von solchen Büchern geben, damit die Menschen wieder verantwortungsvoller und sensibler miteinander umgehen. Denn nicht nur durch Krieg, auch durch andere schlimme Schicksalsschläge kann das Leben aus den Fugen geraten und die Persönlichkeit sich ändern. Für mich das bewegendste Buch seit langem!!!« amazon.de, 5 von 5 Sternen

»Dieses Buch zeigt welche Probleme Bundeswehrsoldaten nach ihrem Einsatz im Ausland haben und wie wenig ihnen die dabei helfen, die sie in diese Situation gebracht haben. Um mitreden zu können muss man dieses Buch gelesen haben!« amazon.de, 5 von 5 Sternen


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Quellen:
*Spiegel online in Berufung auf eine Studie der TU Dresden
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Süddeutsche.de
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