Recht und Psychiatrie

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
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ONLINE ca. drei Wochen vor Erscheinen

Redaktion:
Michael Lindemann, Bielefeld (verantwortlich); Martin Zinkler, Heidenheim (verantwortlich); Uwe Dönisch-Seidel, Kleve; Heinfried Duncker, Moringen; Tanja Henking, Stuhr/Würzburg; Heinz Kammeier, Münster; Norbert Konrad, Berlin; Wolfgang Lesting, Oldenburg; Rolf Marschner, München; Friedemann Pfäfflin, Ulm; Martin Rettenberger, Wiesbaden; Dorothea Rzepka, Bielefeld/Darmstadt; Norbert Schalast, Essen; Anja Schiemann, Euskirchen; Herbert Steinböck, Haar; Helga Wullweber, Berlin

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Marina Broll
An der Panne 15
44227 Dortmund

Tel.: (0231) 15 05 460
E-Mail: marina.broll(at)gmx.de

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2017: Ausgabe 4/2017

12 Artikel

Norbert Konrad
Adrian Schmidt-Recla
Zusammenfassung:
Das Recht setzt den Willen handelnder Rechtssubjekte als Grundannahme voraus. Aus Rechtsgründen wird die menschliche Fähigkeit, einen Willen zu bilden, an zentralen Stellen der Rechtsordnung als »frei« bezeichnet. Damit nimmt das Recht aber nicht Stellung im auch in anderen Wissenschaften geführten In-/ Determinismusstreit. Das gilt auch für die UN-Behindertenrechtskonvention. Sie geht als Rechtstext davon aus, dass Menschen (mit Behinderungen) »wollen« und dass dieses subjektive Wollen ebensolche Rechtsfolgen erzeugt wie das Wollen anderer Menschen. Insofern anerkennt sie ihren Willen als »frei«. Deswegen schützt sie in Art. 12 Abs. 4 besonders die Prozessrechte von Menschen mit Behinderungen, mit denen diese jedwede Angriffe auf ihre Rechtspositionen abwehren können. Das deutsche Betreuungsrecht schützt darüber hinaus Menschen, die nach sachverständiger Beurteilung selbst nicht wollen, davor, durch ihr Tun oder Nichtstun in schwere Lebens- oder Gesundheitsgefahr zu geraten. Damit verstößt es nicht gegen die Garantien der UNBehindertenrechtskonvention.

On »free will« according to the Convention of the United Nations on the rights of persons with disabilities

The will of human beings is a basic assumption of law. For legal reasons, the human capability to will is conceptualized as »free will« and is central to the legal system. By doing so law does not and can not decide whether will is (or can be) free as many philosophers understand or neurobiologists deny. This also applies to the Convention of the United Nations on the rights of persons with disabilities (CRPD). The CRPD as a legal text supposes human beings (with disabilities) to will and their willing to cause legal consequences as the willing of other human beings does. Thus the CRPD recognizes their will as to be »free«. For that reason, the CRPD in Art. 12 section 4 does especially protect the procedural rights of persons with disabilities. By those rights persons with disabilities can fend off every intervention on their legal position regardless what disability they suffer from. German guardianship law furthermore allows means to protect human beings who according to medical expertise don’t form a will. They are protected from severe damage caused by actions committed involuntarily. By doing so German law does not offend against the CRPD’s rules.
Martin Zinkler, Kevin De Sabbata
Zusammenfassung:
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) verpflichtet im Artikel 12 die Staaten zur Unterstützung bei der Ausübung der Rechts- und Handlungsfähigkeit. Dabei sind Rechte, Wille und Präferenzen zu achten. In einem klinischen Fallbeispiel mit Zwangsbehandlung soll gezeigt werden, was es konkret bedeuten kann, das Prinzip der unterstützenden Entscheidungsfindung, wie im Allgemeinen Kommentar Nummer 1 zu Artikel 12 der Konvention vorgeschlagen, konsequent umzusetzen. Unterstützte Entscheidungsfindung bzw. Feststellung von Einwilligungsunfähigkeit mit stellvertretender Entscheidung kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Auch wenn die Implementierung von unterstützter Entscheidungsfindung noch Schwierigkeiten bereitet, so führt der Ansatz der UN-Konvention und des UN-Fachausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen eher zur Beachtung des Willens der betreffenden Person und zu wirkungsvollen und personalisierten Lösungen in der psychiatrischen Behandlung.

Supported decision making and coercive treatment in severe mental illness – a case study

Article 12 of the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD) commits States Parties to provide support to mentally disabled persons in exercising legal capacity and to respect their rights, will and preferences. A clinical case dealing with coercive treatment will show how the CRPD approach to legal capacity detailed by the Committee on the Rights of Persons with Disabilities in General Comment no. 1 on Article 12 can be applied in practice and what its implications are. The use of such a model, based on the person’s will and preferences, generates a different outcome than the one typical of German law based on capacity assessment, substituted decision-making and involuntary treatment. In this regard, though there are still challenges in its practical implementation, the approach suggested by the CRPD and its Committee allows a fuller respect of the person’s will and leads to more effective and personalised care solutions in the area of psychiatric treatment
Rolf Marschner
Zusammenfassung:
Unterbringung und Zwangsbehandlung sind als Grundrechtseingriffe nur zulässig, soweit keine weniger eingreifenden Mittel zur Verfügung stehen. Zur Vermeidung der Grundrechtseingriffe ist die Rechtsordnung daher verpflichtet, Alternativen zu Unterbringung und Zwangsbehandlung nicht nur gesetzlich zu regeln, sondern tatsächlich in jedem Einzelfall zur Verfügung zu stellen. Die diesbezüglichen gesundheitsrechtlichen und sozialrechtlichen Ansprüche werden unter Berücksichtigung aktueller Veränderungen sowie der Vorgaben der UN-BRK diskutiert. Veränderungen durch das schrittweise in Kraft tretende Bundesteilhabegesetz werden dabei berücksichtigt. Letztlich bleibt der Gesetzgeber verpflichtet, umgehend eine an den Menschenrechten orientierte psychiatrische Versorgung zu installieren.

Social law to avoid coercion and detention in mental health facilities – short term and long term

Detention and coercive treatment in mental health facilities interfere with basic human rights. To avoid these infringements, German jurisdiction requires less restrictive alternatives to be provided – in law and in practice. The paper discusses relevant law in the fields of law and health care with recent developments following the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD). The current stepwise implementation of the German Participation Code (Bundesteilhabegesetz) will be covered. Nonetheless, the provision of a human rights based mental health care will remain an obligation of the legislators.
Sandy Krammer, Hansjörg Znoj, Livia Peterhans, Michael Liebrenz
Zusammenfassung:
Hintergrund: Die beiden Gruppentherapieprogramme »Helping Women to Recover« und »Beyond Trauma« wurden spezifisch für inhaftierte Frauen entwickelt, die von einer Störung durch psychotrope Substanzen und von einer posttraumatischen Belastungsstörung betroffen sind. Dabei handelt es sich um Störungsbilder, die häufig komorbid auftreten und mit Delinquenz assoziiert sein können. Hier wird erstmals die Wirksamkeit dieser Programme im deutschen Sprachraum überprüft. Material und Methode: Die Wirksamkeit dieser Programme wurde in einer längsschnittlich angelegten Studie mit drei Messzeitpunkten in einer Stichprobe von N = 16 Inhaftierten durch standardisierte Fragebogen pilothaft untersucht. Es interessierten primär Veränderungen bezüglich des Substanzgebrauchs und der Traumafolgesymptomatik, dann auch hinsichtlich sozial-interpersoneller, motivationaler, psychopathologischer und emotionsregulatorischer Merkmale. Weiter wurde die Zufriedenheit mit der Behandlung erfasst. Darüber hinaus wurden die Strafregisterauszüge derjenigen Frauen eingeholt, die zum Zeitpunkt der Studie aus der Haft entlassen waren, um deren Rückfälligkeit einzuschätzen. Ergebnisse: Es zeigten sich keine Verbesserungen hinsichtlich der proximalen Outcome-Variablen. Hinsichtlich der Rückfälligkeit, also der distalen Outcome-Variable, fand sich, dass keine der schon entlassenen Studienteilnehmerinnen rückfällig geworden war. Dies bezog sich auf sechs Studienteilnehmerinnen und diese waren durchschnittlich seit 14,3 Monaten entlassen (SD = 10.63, Min – Max: 3 – 31 Monate). Schlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser Pilotstudie sind ernüchternd, doch vorbehaltlich methodischer Einschränkungen. Es werden weiterführende Studien mit optimalerem Studiendesign benötigt.

Pilot Trial on the Effectiveness of two Group Therapy Programmes for Female Prisoners: »Helping Women to Recover« and »Beyond Trauma«

Background: »Helping Women to Recover« and »Beyond Trauma« are two group therapy programs specifically developed for female prisoners, who are diagnosed with both a substance abuse disorder and posttraumatic stress disorder. These disorders frequently cooccur and are associated with delinquency. In the current study the efficacy of these programs was tested for the first time in a Germanspeaking country. Material and methods: This pilot study was set up longitudinally with three assessment points in16 female prisoners. Self-report measurements were used in order to assess changes in substance use, trauma dependent symptoms, psychopathology, social-interpersonal factors, emotion regulation, and motivational strengths. A questionnaire was used to evaluate satisfaction with both programs. Criminal records of those women released from prison at the time of study were used for an estimation of recidivism. Results: There were no improvements regarding the proximal outcome variables; regarding distal outcomes, namely reconviction rates, there were no reported crimes since release from prison. However, this only includes six participants with a mean time of 14,3 months since discharge (SD = 10.63, Min-Max: 3 – 31 months). Conclusion: The results of this pilot study are disappointing, though possibly subject to methodological artefacts. Further studies with improved study designs are needed to demonstrate the effectiveness of these programmes in German speaking countries.
Rechtsprechung
Rechtsprechung
Friedemann Pfäfflin
Jan Querengässer Adelheid Bezzel Klaus Hoffmann Wolfgang Mache Boris Schiffer
Martin Zinkler
Friedemann Pfäfflin
Zusammenfassung:
Wachsmann N (2016) KL: Die Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager München: Siedler Verlag, 984 Seiten, 39,99 €
Termine
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Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Themen von Recht & Psychiatrie:

  • Betreuungsrecht 
  • Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation 
  • Maßregelvollzug
  • Sozialrecht 
  • Gutachtenpraxis 
  • Rechte von Heimbewohnern

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