Recht und Psychiatrie

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Michael Lindemann, Bielefeld (verantwortlich); Martin Zinkler, Heidenheim (verantwortlich); Uwe Dönisch-Seidel, Kleve; Heinfried Duncker, Moringen; Tanja Henking, Stuhr/Würzburg; Heinz Kammeier, Münster; Norbert Konrad, Berlin; Wolfgang Lesting, Oldenburg; Rolf Marschner, München; Friedemann Pfäfflin, Ulm; Martin Rettenberger, Wiesbaden; Dorothea Rzepka, Bielefeld/Darmstadt; Norbert Schalast, Essen; Anja Schiemann, Euskirchen; Herbert Steinböck, Haar

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Marina Broll
An der Panne 15
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2018: Ausgabe 3/2018

Heft 3 ist ein Schwerpunktheft zu Prognosegutachten. Es beginnt mit einem Aufsatz von dem Juristen Boetticher, der sich darin für die Fortschreibung der Mindestanforderungen für Prognosegutachten ausspricht.

Im zweiten Beitrag formulieren die Psychiater Müller und Saimeh die Herausforderungen an und die Gründe für ein Update der Mindestanforderungen für Prognosegutachten. Insbesondere schlagen die Autoren Ergänzungen vor.

Rettenberger/Brettel/Retz/Eher beschäftigen sich im dritten Beitrag mit der Frage, ob aus methodologischer Sicht der forensischen Wissenschaften eine Fortführung der Diskussion um Mindestanforderungen für Prognosegutachten angezeigt ist oder die aktuell vorliegenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung (immer noch) ausreichen.

In einem weiteren Beitrag von Brettel/Rettenberger/Berz mit dem Titel „Prognosebegutachtung als Einzelfallbetrachtung“ geht es um den Bezug zum individuellen Beurteilungsfall bei der kriminalprognostischen Begutachtung.

Dudeck und Franke beschäftigen sich in ihrem anschließenden Aufsatz mit dem Stellenwert und der Bewertung von Anpassungsleistung, therapeutischer Beziehung und Stationsklima in Prognosegutachten.

Der Beitrag von Brettel/Höffler/Rettenberger/Berz behandelt den in den letzten Jahren gestiegenen Qualifizierungsbedarf in der Kriminalprognostik, der insbesondere auf die Ausweitung der gesetzlichen Verpflichtungen zur Einholung von Prognosegutachten zurückgeht.

Burghardt stellt in seinem Aufsatz Überlegungen zu den Mindestanforderungen für Prognosegutachten aus Sicht eines Leiters einer Justizvollzugsanstalt an.

Es schließt sich ein Kommentar von Nedopil an, der darlegt, warum eine Überarbeitung der Mindestanforderungen für Prognosegutachten zwingend erforderlich ist. Argumente dafür werden aus juristischer sowie aus forensisch psychiatrischer bzw. interdisziplinärer Sicht vorgetragen.

Der letzte Beitrag und Kommentar von Steller zum Urteil des AG Bautzen vom 26.10.2017 (42 Ds 610 Js 411/15jug) gibt einen Überblick über Nutzung und Ergebnis eines Polygraphentestverfahrens vor Gericht.

Das Inhaltsverzeichnis, das Editorial, Buchbesprechungen und zahlreiche Dokumente aus der Rechtsprechung finden Sie kostenlos zum Download.

19 Artikel

Ausgabe 3/2018
Gesamtes Heft
Uwe Dönisch-Seidel, Hauke Brettel, Martin Rettenberger
Klaus Böhm
Zusammenfassung:
Der vorliegende Beitrag führt in das Thema »Mindestanforderungen für Prognosegutachten« ein, indem zunächst die Prognoseaufgaben, wie sie von juristischen Entscheidungsträgern einerseits und Sachverständigen andererseits ausgeführt werden müssen, vorgestellt werden. Anschließend werden die aktuell bestehenden Mindestanforderungen, die 2006 bzw. 2007 erstmals durch eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe veröffentlicht wurden, im Einzelnen dargestellt. Abschließend werden verschiedene Argumente diskutiert, aus denen sich der Bedarf für eine Neuauflage der Mindestanforderungen ableiten lässt.

Minimum requirements for criminal prognosis assessments – jurisdiction and tasks

The present article serves as an introduction for the main topic of this journal issue about »minimum requirements for expert reports on criminal prognosis« by considering the different prediction tasks required from juridical decision-makers on the one hand, and expert witnesses on the other. The current minimum requirements which were published in 2006 and 2007 by an interdisciplinary group of experts, respectively, are reviewed in detail. Finally, various arguments are presented on the need to revise the existing standards in the near future.
Axel Boetticher
Zusammenfassung:
Der vorliegende Beitrag soll aus der Sicht eines beteiligten Juristen ein Plädoyer für die Fortführung der bisherigen Arbeit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe sein, in der vor mehr als zehn Jahren erfolgreich Mindestanforderungen für die Erstellung von forensischen Schuldfähigkeits- und Prognosegutachten erarbeitet worden sind und die nun fortgeschrieben werden sollen.

In favour of revising the standards for risk assessments in criminal prognosis

A retired judge of Germany’s Federal High Court argues for a revision of minimum requirements for risk assessment reports worked out by an interdisciplinary work group of lawyers, psychiatrists, specialists in sexual medicine, psychologists and criminologists in the years 2005 and 2006.
Jürgen L. Müller, Nahlah Saimeh
Zusammenfassung:
Mit der erstmaligen Formulierung von Mindestanforderungen für Schuldfähigkeits- und Prognosegutachten (Boetticher et al. 2005, 2006) wurden wesentliche Maßstäbe für die Gutachtenerstellung verankert. Nach über zehn Jahren stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit einer Überarbeitung und den damit verbundenen Herausforderungen. In intensiven Diskussionen wurden sowohl Argumente für eine Überarbeitung zusammengetragen als auch gravierende Bedenken formuliert. Im Folgenden wägen die Autoren aus ihrer Sicht zu berücksichtigende Argumente ab und schlagen Ergänzungen vor.

Minimum requirements for criminal prognosis assessments – challenges and reasons for revision

The first edition of Minimum Requirements for Assessing Criminal Responsibility and Prognosis in Germany from 2005 established standards for expert opinions. Ten years on, the question arises whether a revision is required – and with it the challenges associated with a revision. The authors consider challenges and reasons for revision and propose certain amendments.
Martin Rettenberger, Hauke Brettel, Wolfgang Retz, Reinhard Eher
Zusammenfassung:
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob aus methodologischer Sicht der forensischen Wissenschaften eine Fortführung der Diskussion um Mindestanforderungen für Prognosegutachten angezeigt ist oder die aktuell vorliegenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung als (immer noch) ausreichend eingestuft werden können. Dafür wird zunächst auf den Begriff der wissenschaftlichen Methode und dessen Umsetzung in der forensischen Praxis eingegangen. Anschließend werden (inter-) nationale Methodendiskurse beispielhaft dargestellt, die verdeutlichen, wie dynamisch die Methodenentwicklung im Bereich kriminalprognostischen Wissens seit geraumer Zeit ist. Vor dem Hintergrund berufsethischer Standards, die eine am aktuellen Erkenntnisstand ausgerichtete diagnostische und therapeutische Arbeit einfordern, stellt sich in Anbetracht des fortwährenden Wissenszuwachses nicht die Frage, ob, sondern nur, wie Mindestanforderungen überarbeitet werden. Es besteht die Hoffnung, im Zuge dieses Prozesses über die Formulierung von Mindestanforderungen hinaus eine grundsätzliche Diskussion über Qualitätsstandards bei Prognosegutachten führen zu können.

Methodological aspiration and qualitative reality: the relevance of scientific discourses for the quality assurance process of forensic practice in criminal prognosis

This article deals with the question whether – from a methodological point of view – a continuation of the discussion about minimum requirements for risk assessment reports is indicated or, on the other hand, whether the currently available standards of quality control can be still regarded as sufficient. Firstly, the concept of scientific methods and the implementation into forensic practice is discussed. Then we introduce some examples of (inter-)national methodological discourses in order to illustrate the dynamics of the methodical developments in the field of risk assessment research. Since ethical standards require diagnostic and therapeutic procedures which refer to the current state of knowledge, the question to be answered should not be »whether« but rather »how« we should revise minimal standards for risk assessment reports. In doing so, it may be possible to proceed from minimum requirements to a discussion about quality standards of risk assessment reports.
Hauke Brettel, Martin Rettenberger, Wolfgang Retz
Zusammenfassung:
Im Zentrum des Beitrags steht der Bezug zum individuellen Beurteilungsfall bei der kriminalprognostischen Begutachtung. Aus straf- und verfassungsrechtlichen Grundprinzipien wird zunächst das Erfordernis einer Berücksichtigung individueller Besonderheiten hergeleitet. Anschließend wird herausgearbeitet, dass zur Herstellung des gebotenen Einzelfallbezugs kontext- und veränderungsintensive Methoden einzusetzen sind. Insbesondere hängt die – jeweils gesondert zu prüfende – Kriminorelevanz festgestellter Einzelumstände vom Lebenskontext ab. Deshalb müssen auch prognostische Einschätzungen selbst die dafür maßgeblichen Kontextvariablen benennen, wobei diese Variablen unter Umständen von der Prognosebeurteilung selbst mitbestimmt werden.

Criminal prognosis as a case-by-case review

At the centre of the article stands the reference to the individual assessment of a case in criminal prognosis. From the principles of criminal and constitutional law the need to take account of individual peculiarities is initially derived. Subsequently, it is outlined that context- and change-intensive methods are to be used for establishing the required individual case reference. In particular, the criminological relevance of identified individual circumstances – each of which has to be examined separately – depends on the context of life. For this reason, risk assessment has to identify relevant context variables by considering that these variables themselves may be determined by the risk assessment process itself.
Manuela Dudeck, Irina Franke
Zusammenfassung:
In Deutschland wurden im Jahr 2006 Mindeststandards für forensisch- psychiatrische Prognosegutachten veröffentlicht. Durch ihre Etablierung sollte der hohen formalen und inhaltlichen Varianz der Gutachtenqualität entgegengewirkt werden, womit wiederum eine verbesserte prognostische Sicherheit bei Lockerungs- und Entlassungsentscheidungen verbunden sein sollte. Dieses Ziel konnte gemäß wissenschaftlicher Untersuchungen zur Umsetzung der Mindeststandards nicht erreicht werden. Bei der nun diskutierten Frage, ob die Mindeststandards überarbeitet werden sollen, ist neben Möglichkeiten einer verbesserten Implementierung auch zu evaluieren, inwieweit die bis dahin vorliegenden, mehrheitlich auf die prädeliktische Persönlichkeitsentwicklung bezogenen Kriterien ausreichend geeignet sind, eine valide Prognose über künftiges Verhalten abzugeben. Zur Beurteilung der postdeliktischen Entwicklung von Straftätern in geschlossenen Behandlungsstrukturen ist der Gutachter auf die genaue Beschreibung des bisherigen therapeutischen Prozesses angewiesen, um die dynamischen Risikofaktoren adäquat erfassen zu können. Der Therapieprozess unterliegt verschiedenen Einflüssen, die zum Teil auch außerhalb der Person des Probanden liegen. Der vorliegende Artikel diskutiert, welche Aspekte dabei berücksichtigt werden sollten und wie Stationsklima, therapeutische Beziehung und Anpassungsleistung im Hinblick auf die künftige Legalbewährung bewertet werden können.

Importance and evaluation of adjustment, therapeutic relationship and ward climate in forensic psychiatric evaluations

German guidelines for forensic-psychiatric evaluations from 2006 aimed at reducing the high variance of expert opinions in form and content. Thereby a quality improvement of forensic risk assessments regarding release decisions was expected. According to recent studies, the guidelines failed to meet these expectations. Nevertheless, a revision is currently under discussion. Both the implementation process and modifications in content need to be considered. So far the guidelines mainly focus on the accurate and complete coverage of static (historical) risk factors while the assessment of dynamic risk factors is described only poorly. However, to make a comprehensive evaluation of an offender’s risk of re-offending the forensic expert needs a precise description of the therapeutic process. Progress in treatment depends on various conditions partly beyond the patient’s control. This paper aims at discussing the impact of the ward milieu, the adjustment to treatment and therapeutic relationship, and why and how they might be considered for forensic evaluation and risk assessment.
Hauke Brettel, Katrin Höffler, Martin Rettenberger, Wolfgang Retz
Zusammenfassung:
Der vorliegende Beitrag behandelt den in den letzten Jahren gestiegenen Qualifizierungsbedarf in der Kriminalprognostik, der insbesondere auf die Ausweitung der gesetzlichen Verpflichtung zur Einholung von Prognosegutachten zurückgeht. Diskutiert wird, wie der gestiegene Gutachtenbedarf ohne Qualitätseinbußen befriedigt werden kann. Nach dem Hinweis auf das Erfordernis einer besonderen Sachkunde von Prognosesachverständigen werden Prognosebezüge und Zuständigkeiten einzelner Fachdisziplinen behandelt. Daraus wird abgeleitet, dass die benötigte Prognosesachkunde im Wesentlichen durch Zusatzqualifizierungen statt in grundständigen Studiengängen erworben wird und die kriminalprognostische Begutachtung auf eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen angewiesen ist. Die Bemühungen um eine solche Zusammenarbeit in der Begutachtungspraxis und bei der Aus- bzw. Fortbildung sowie dem Qualitätsmanagement sollten deshalb intensiviert werden.

Qualification requirements in criminal prognosis

This article deals with the increasing need for professional qualification in risk assessment in recent years arising mainly from the increasing legal obligation to obtain reports on criminal prognosis. It is discussed how the growing demand for expert opinions can be met without compromising quality. The authors outline the role of experts with specialised knowledge in risk assessment in relation to risk assessment references and responsibilities of the various disciplines. Risk assessment expertise is essentially acquired through additional qualifications instead of undergraduate courses. Working out a criminal prognosis depends on the cooperation of different specialist disciplines. Efforts to achieve such cooperation in peer review practice, training and quality management should therefore be intensified.
Jürgen Burghardt
Zusammenfassung:
Der Beitrag befasst sich ausgehend von den Mindestanforderungen für Prognosegutachten aus dem Blickwinkel des Leiters einer Justizvollzugsanstalt mit der Entstehung, den Rahmenbedingungen sowie der derzeitigen Praxis von Kriminalprognosen und umreißt dabei kritisch einige der hiermit verbundenen Problemfelder.

Deliberations of a prison director on standards for criminal prognosis

Based on the minimum requirements for expert reports on criminal prognosis, a prison director considers the issues of development, framework and standard practice of criminal risk assesment and critically outlines inherent problem areas.
Norbert Nedopil
Zusammenfassung:
Der Beitrag legt dar, warum eine Überarbeitung der Mindestanforderungen für Prognosegutachten aus Sicht des Autors zwingend erforderlich ist. Argumente dafür werden aus juristischer sowie aus forensisch psychiatrischer bzw. interdisziplinärer Seite vorgetragen.

Why a revision of the minimum requirements for risk assessment in criminal prognosis is necessary

The article outlines the reasons for a revision of the minimum requirements for risk assessment in criminal prognosis. Arguments from various perspectives – legal as well as clinical and interdisciplinary – are presented.
Revitalisierung der Lügendetektion?
Zum juristischen Nutzen des »Polygraphentestverfahrens« – zugleich Kommentar zu AG Bautzen vom 26.10.2017
Max Steller
Zusammenfassung:
Der Beitrag gibt einen Überblick über Nutzung und Ergebnis eines Polygraphentestverfahrens vor Gericht, kritisch erläutert am Beispiel eines Urteils des AG Bautzen vom 26.10.2017. Diskutiert wird, ob das Polygraphentestverfahren in Form der Vergleichsfragenmethode zu einem Erkenntnisgewinn im Verfahren führen kann. Hierzu wird die Kritik an den Grundannahmen dieser Methode aufgeführt und anhand von Fallbeispielen aus der Praxis verdeutlicht. Im Ergebnis stellt der Autor fest, dass es keine allgemeine Gültigkeit der Vergleichsfragenmethode geben kann.

The comeback of the polygraph – juridical benefit and a commentary on the Bautzen district court ruling

Starting from a Bautzen district court ruling in 2017, the additional benefit of polygraph testing in criminal proceedings and the basic assumptions about the control question test are critically reviewed. As a result, no general validity of the control question test is found.
Martin Zinkler
Zusammenfassung:
Gather J, Henking T, Nossek A, Vollmann J (Hg.) (2017) Beneficial Coercion in Psychiatry? Foundations and challenges Münster: mentis, 287 Seiten, 39,80€
Heinz Kammeier
Zusammenfassung:
Saimeh N (Hg.) (2017) Therapie und Sicherheit im Maßregelvollzug Eickelborner Schriftenreihe zur Forensischen Psychiatrie Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 314 Seiten, 34,95 Euro
Herbert Steinböck
Zusammenfassung:
Kammeier H, Pollähne H (Hg.) (2018) Maßregelvollzugsrecht. Kommentar Berlin: De Gruyter. 4. Auflage, 951 Seiten, 159,95 €
Martin Zinkler
Zusammenfassung:
Foot J (2015) The man who closed the asylums – Franco Basaglia and the revolution in mental health care London, New York: Verso. 404 Seiten, 23,72 €

Über die Zeitschrift


Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Themen von Recht & Psychiatrie:

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