Recht und Psychiatrie

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
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ONLINE ca. drei Wochen vor Erscheinen

Redaktion:
Michael Lindemann, Bielefeld (verantwortlich); Martin Zinkler, Heidenheim (verantwortlich); Uwe Dönisch-Seidel, Kleve; Heinfried Duncker, Moringen; Tanja Henking, Stuhr/Würzburg; Heinz Kammeier, Münster; Norbert Konrad, Berlin; Wolfgang Lesting, Oldenburg; Rolf Marschner, München; Friedemann Pfäfflin, Ulm; Martin Rettenberger, Wiesbaden; Dorothea Rzepka, Bielefeld/Darmstadt; Norbert Schalast, Essen; Anja Schiemann, Euskirchen; Herbert Steinböck, Haar; Helga Wullweber, Berlin

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Marina Broll
An der Panne 15
44227 Dortmund

Tel.: (0231) 15 05 460
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2017: Ausgabe 2/2017

»Offene Türen«

Bei Heft 2 handelt es sich um ein Schwerpunktheft, dass das Konzept der »Offenen Türen« aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Der erste Artikel von Martin Zinkler und Peter Nyhuis beschäftigt sich mit Modellen und Standards offener Stationstüren in der Allgemeinpsychiatrie. Zunächst werden zwei Modelle offener Stationen beschrieben und die Vorteile gegenüber geschlossenen Stationen aufgezeigt. Die beiden Autoren erarbeiten daraus mögliche Standards, die die besondere Arbeitsweise einer offenen Psychiatrie berücksichtigen.

Im zweiten Beitrag von Tanja Henking »Das Konzept der offenen Türen – offen und doch geschlossen?« werden rechtliche Fragen erörtert, die sich aus Psychiatrien mit offenen Türen ergeben. Neben Haftungsrisiken, die es zu bewerten gilt, erweist sich insbesondere der enge Unterbringungsbegriff als Hinderungsgrund für das Konzept. Allerdings zeigt die Autorin auf, dass bei der Beachtung einzelner Anforderungen eine Unterbringung nach dem engen Unterbringungsbegriff auch bei offenen Türen möglich ist.

Im Beitrag von Undine Lang, Stefan Borgwardt, Marc Walter und Christian Huber wird der Frage nachgegangen, was die Einführung einer »Offenen-Tür-Politik« konkret bedeutet und wie sie sich auf Zwangsmaßnahmen auswirkt. Nach der Feststellung, dass offene Türen laut Studien zu weniger Zwangsmaßnahmen führen können, wird erörtert, welche Ursachen dieser Effekt hat. Die Autoren sind der Überzeugung, dass die Öffnung von Psychiatrien bei Berücksichtigung der entsprechenden konzeptionellen Maßnahmen dabei helfen kann, die zentral wichtige Beziehungsarbeit in der Psychiatrie zu intensivieren.

Im letzten Artikel stellen Jakov Gather, Peter Nyhuis und Georg Juckel unter dem Titel »Wie kann eine offene Psychiatrie gelingen?« konzeptionelle Überlegungen zur Türöffnung in der Akutpsychiatrie an. Zunächst werden Grundsätze einer offenen Psychiatrie diskutiert, im Anschluss daran wird auf spezifische klinische Herausforderungen eingegangen. Es geht hier primär um den Umgang mit akut gefährdeten Patienten mit hohem Entweichungsdrang und gleichzeitiger Behandlung akut und schwer kranker Patienten mit leichter kranken Patienten auf einer Station.

Das Inhaltsverzeichnis, das Editorial, Buchbesprechungen und zahlreiche Dokumente aus der Rechtsprechung finden Sie kostenlos zum Download.

17 Artikel

Inhaltsverzeichnis Heft 2/2017
–Inhaltsverzeichnis –
Ausgabe 2/2017
Gesamtes Heft
Rolf Marschner
Martin Zinkler, Peter W. Nyhuis
Zusammenfassung:
Offene Stationstüren in der Allgemeinpsychiatrie gibt es in Deutschland an verschiedenen Standorten seit dem Bericht der Psychiatrie-Enquete des Deutschen Bundestags. Auch wenn alle bisher durchgeführten Untersuchungen für Vorteile der offenen Psychiatrie sprechen, mit weniger Gewalt, weniger Zwangsmaßnahmen, höherer Akzeptanz bei Patienten und Angehörigen und weniger Stigmatisierung, so arbeiten doch fast alle psychiatrischen Kliniken in Deutschland, die eine regionale Versorgungsverpflichtung übernehmen, mit geschlossenen Stationen oder geschlossenen Bereichen. In diesem Beitrag werden die Modelle einer offenen Psychiatrie dargestellt und Standards für die besonderen Arbeitsweisen einer offenen Psychiatrie vorgeschlagen.

Open doors in psychiatric hospitals in Germany: models of care and standard procedures

Open doors in general and old age psychiatry were established in German psychiatric hospitals since the report of the Enquete commission of Germany’s parliament (Deutscher Bundestag) in 1975. Although there is evidence for several advantages of this model of care, such as less violence on the wards, less coercion, higher acceptance with patients and their families and less stigma, most psychiatric hospitals in Germany still have locked wards or locked departments. This paper outlines models of care for open-door policies and suggests standard procedures for psychiatric hospitals without locked wards.
Tanja Henking
Zusammenfassung:
Psychiatrien, die mit offenen Türen arbeiten, stehen vor einigen rechtlichen Fragen. Hierzu gehört die Frage, ob eine Unterbringung trotz der geöffneten Türen vorliegt. Zudem ist das Haftungsrisiko zu bewerten. Insbesondere im Hinblick auf den engen Unterbringungsbegriff erweist sich die Beantwortung der Fragen als diffizil. Eine Unterbringung wird bei Beachtung einzelner Anforderungen auch bei offenen Türen für möglich angesehen.

Concepts of open doors in psychiatry – open, but locked anyway?

Psychiatric inpatient units with a concept of open doors are confronted with some juridical questions. One is whether wards with open doors qualify as places of commitment as determined by mental health laws. Furthermore, the hospital has to assess liability risks. Using a narrow interpretation of commitment, the answer turns out to be difficult. Overall however, commitment in psychiatric inpatient units with open doors appears possible as long as a few rules are observed.
Undine E. Lang, Stefan Borgwardt, Marc Walter, Christian G. Huber
Zusammenfassung:
Die Häufigkeit von Zwangsmaßnahmen variiert zwischen Ländern, Kliniken und einzelnen Behandlungsteams. Kontrollierte klinische Studien zu der jeweiligen Praxis fehlen hierzu weitgehend. In einer aktuellen Arbeit zeigte sich bei ca. 350.000 untersuchten Fällen, dass Komplikationen wie Suizide und Entweichungen in komplett offen geführten psychiatrischen Versorgungskliniken nicht häufiger als in geschlossen geführten Einrichtungen vorkamen. Des Weiteren konnte in einigen kleineren Studien gezeigt werden, dass eine Einführung einer »Offenen Tür Politik« zu weniger Zwangsmaßnahmen führen kann. In dieser Arbeit werden mögliche Ursachen dieser Beobachtung diskutiert, wie Überbelegung, Konzentration von Akutpatienten bzw. Crowding, eine längere Verweildauer auf den Akutabteilungen bzw. mehr Therapieangebote und ein erleichterter Beziehungsaufbau, Personalverschiebungen, eine bessere Stationsatmosphäre, Normalität und eine höhere emotionale Ansprechbarkeit von Bezugspersonen. Eine Öffnung von Psychiatrien, wenn sie mit entsprechenden konzeptionellen Maßnahmen verbunden ist, könnte helfen, die zentral wichtige Beziehungsarbeit in der Psychiatrie zu intensivieren und führt dabei nach den bisher vorliegenden Daten nicht zu erhöhten Risiken.

Introducing an open door policy in psychiatric inpatient units – practical implications and effects on coercive measures

The incidence of coercive measures varies considerably between different countries, from hospital to hospital and even within hospitals between different teams. In the absence of any controlled trials no clear recommendations can be made on the benefits or harmful effects of coercive measures and containment strategies. In a current observational study in 350.000 cases, suicides and absconding behaviour seemed not to differ between psychiatric hospitals with and without locked units in Germany. Several smaller studies indicate that the implementation of an open door policy leads to less coercive measures. In this paper, we discuss possible mechanisms how an open door policy might influence the use of coercive measures. Determining factors are discussed: overcrowding, concentration of severely ill patients on locked units, length of stay, therapeutic setting, milieu, staff rotation, staff attitudes, treatment atmosphere and emotional responsiveness in nursing staff.
Wie kann eine »offene Psychiatrie« gelingen?
Konzeptionelle Überlegungen zur Türöffnung in der Akutpsychiatrie
Jakov Gather, Peter W. Nyhuis, Georg Juckel
Zusammenfassung:
Prinzipien einer offenen Psychiatrie sind mittlerweile Bestandteil rechtlicher Regelungen zur Unterbringung akut eigen- oder fremdgefährdender Patienten. Für psychiatrische Akutkliniken stellt sich die Frage, wie eine weitgehende Öffnung von Stationstüren in der Praxis umgesetzt werden kann. In unserem konzeptionellen Beitrag diskutieren wir Grundsätze einer offenen Psychiatrie, die die Öffnung vormals geschlossener Türen in hohem Maße begünstigen: 1. Weiterentwicklung von therapeutischer Haltung und therapeutischem Milieu, 2. Verteilung akut kranker Patienten sowie 3. Ermöglichung von Beziehungskontinuität. Im Anschluss gehen wir auf spezifische klinische Herausforderungen ein: 1. Umgang mit akut gefährdenden Patienten mit hohem Entweichungsdrang und 2. gleichzeitige Behandlung akut und schwer kranker Patienten mit leichter kranken Patienten auf einer Station. Anhand unserer konzeptionellen Überlegungen und der in den letzten Jahrzehnten gemachten Erfahrungen an den psychiatrischen Kliniken in Herne und in Bochum argumentieren wir abschließend, dass eine offene Psychiatrie gelingen und zur Reduktion von Zwang in der Behandlung von Menschen mit psychischen Störungen beitragen kann.

How can an open door policy be successfully implemented? Conceptual considerations on opening the doors in acute psychiatry

Open door policies have become part of legal regulations in Germany concerning the involuntary commitment of patients posing an acute danger to themselves or to others. Thus, psychiatric inpatient units face the challenge to open their locked wards. In our conceptual contribution we discuss basic principles which facilitate the implementation of an open door policy in psychiatry: (1) promotion of therapeutic attitudes and a therapeutic milieu, (2) distribution of acutely ill patients between different wards, and (3) facilitation of continuous therapeutic relationships. Subsequently, we discuss specific clinical challenges: (1) management of patients posing an acute danger who exhibit a strong urge to abscond and (2) treatment of patients with severe and acute mental illness on the same ward with less severely disturbed patients. Based on our conceptual considerations and the experiences made in the psychiatric hospitals in Herne and in Bochum in the last decades, we conclude that an open door policy can be successfully implemented and contributes to a reduction of coercion in the treatment of psychiatric inpatients.
Rechtsprechung
–Rechtsprechung –
Zusammenfassung:
R & P dokumentiert einen Briefwechsel zwischen dem Bundesverband Psychia­trie-Erfahrener (BPE) und dem Bundesminis­terium für Gesundheit über das Forschungsprojekt zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie, zusammen mit einer Stellungnahme der verantwortlichen Forschergruppe. Der Briefwechsel zeigt, wie schwierig es immer noch ist, in diesem Bereich gemeinsame Forschungsstrategien zu entwickeln.
Behandlung im Justizvollzug
–Buchbesprechung–
Conni Lebbing und Norbert Schalast
Zusammenfassung:
Rettenberger M, Dessecker A (Hg.) (2016) Behandlung im Justizvollzug Wiesbaden: KrimZ, Kriminologie und Praxis Bd. 71, 182 Seiten, 25,00 €
Herbert Steinböck
Zusammenfassung:
Stiels-Glenn M (2016) Therapie mit Pädophilen? Pädophile beurteilen ihre Therapie Lengerich: Pabst Science Publishers. 212 Seiten, 20,00 €
Heinz Kammeier
Zusammenfassung:
Baur A , Kinzig J (Hg.) (2015) Die reformierte Führungsaufsicht. Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation Tübingen: Mohr Siebeck, LIV, 667 Seiten, 129,00 €
Norbert Konrad
Zusammenfassung:
Feest J, Lesting W, Lindemann M (Hg.) (2017) Strafvollzugsgesetze Kommentar (AK-StVollzG) 7. Auflage. Köln: Carl Heymanns Verlag, 2020 Seiten, 168 €
Heinz Kammeier
Zusammenfassung:
May AT, Kreß H, Verrel T, Wagner T (Hg.) (2016) Patientenverfügungen. Handbuch für Berater, Ärzte und Betreuer Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag, XXI, 441 Seiten, 39,99 €
Martin Zink
Zusammenfassung:
Pross C (2016) »Wir wollten ins Verderben rennen« – Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg 1970 – 1971 Köln: Psychiatrie Verlag, 500 Seiten, 39,95 €
Heinz Kammeier
Zusammenfassung:
Steinböck H (Hg.) (2015) Patientenwürde im Maßregelvollzug – wie lässt sie sich (wieder) herstellen? Lengerich: Pabst Science Publishers, 121 Seiten, 15 €
Termine
–Termine–

Über die Zeitschrift


Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Themen von Recht & Psychiatrie:

  • Betreuungsrecht 
  • Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation 
  • Maßregelvollzug
  • Sozialrecht 
  • Gutachtenpraxis 
  • Rechte von Heimbewohnern

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  • eine ausführliche Rechtsprechungsübersicht, die einen problemorientierten Überblick über aktuelle Entscheidungen gibt. Die Rechtsprechungsübersicht finden Sie ebenfalls auf dieser Seite
  • Buchbesprechungen
  • Veranstaltungshinweise

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Redaktionsanschrift:

Marina Broll
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