Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, S. Prins, U. Schmalz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
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H. Haselbeck, G. Kruse, R. Schernus, R. Seidel, P. Weber

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beta89
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Sandra Kieser
Tel. 0221 16798911
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48. Jahrgang 2018: Ausgabe 3

Facetten der sozialen Psychiatrie - Resonanz, Empowerment, »Systemsprenger«

Im aktuellen Heft lesen Sie u.a. Beiträge zu diesen Themen:

  • wie traditionelle Psychoedukation mit mehr Recoveryorientierung angeboten werden kann;
  • wie die »Resonanztheorie« von Hartmut Rosa für die psychiatrische Praxis fruchtbar gemacht werden könnte;
  • wie vor dreißig Jahren der deutsch-polnische Dialog auf dem Gebiet der Psychiatrie angefangen hat;
  • wie die Wirklichkeit in der Arbeit Sozialpsychiatrischer Dienste aussieht und welchen Anspruch sie hat;
  • wie ambulante sozialpsychiatrische Hilfen die individuelle Chance auf Verwirklichung sozialer Teilhabe erhöhen.
  • Kostenloser Gratisartikel in diesem Heft: »Gibt es ein ›gutes‹ und ein ›schlechtes‹ Anderssein?« von Fritz Bremer und Sibylle Prins.

    Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    23 Artikel

    Dyrk Zedlick
    Facetten der Sozialen Psychiatrie
    - Ausgabe 3/2018 komplett -
    Sonja Frohoff
    Zusammenfassung:
    Hans Wühr (Berlin 3.1.1942 – 25.5.1981 München), ohne Titel, undatiert, 6,8 x 5,1 cm, Inv. Nr. 8554/3 (2015) Zeichnung (Tusche auf Karton) © Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg
    Resonanz für die Psychiatrie
    Reflexionen zu Hartmut Rosas Soziologie der Weltbeziehung
    Matthias Heißler
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Als Soziologie der Weltbeziehung könnte die Resonanztheorie für eine Soziale Psychiatrie das lang gesuchte Medium sein, das deren vielfältige Tätigkeitsfelder mit zum Teil unterschiedlichen theoretischen Herangehensweisen überbrückt. Die Theorie wird im folgenden Artikel auf die Psychiatrie übertragen, angepasst, ergänzt und praktisch durchgespielt.
    Vom Rheinland nach Württemberg in den Tod
    Analyse von Krankenakten der Opfer der »Aktion-T4« aus der Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau
    Paul-Otto Schmidt-Michel
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Am Abend des 6. März 1940 verließ ein Sonderzug die Heil- und Pflegeanstalt Bedburg-Hau mit insgesamt 457 Patientinnen und Patienten Richtung Württemberg – 317 von ihnen wurden am nächsten Morgen von der kleinen Bahnstation Marbach in die nahe gelegene Tötungsanstalt Grafeneck gebracht, ermordet und verbrannt. Die übrigen 140, nur Frauen, wurden in zwei Waggons zur Bahnstation Zwiefaltendorf weitergeleitet und von dort in Bussen und Fuhrwerken in die Heil- und Pflegeanstalt Zwiefalten gebracht. Sie wurden vier Wochen später, am 2. und 4. April 1940 von den grauen Bussen abgeholt und erlitten dasselbe Schicksal in Grafeneck.1 Es werden hier die im Bundesarchiv erhaltenen Krankenakten dieser Opfer der »Aktion- T4« beispielhaft beschrieben und Briefe von Angehörigen, die diese in die Zwischenanstalt Zwiefalten schickten, ausgewertet.
    Wie die Eugenik von Deutschland nach Lettland kam
    Der Einfluss deutscher Wissenschaftler auf Hermanis Buduls, den Begründer der lettischen Psychiatrie
    Udo Bongartz
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung »Die unbezweifelbar herausragendste Persönlichkeit in unserer Psychiatriegeschichte ist Professor Hermanis Buduls (1882 – 1954), der zum Begründer der Psychiatrie als wissenschaftliche Disziplin und akademisches Lehrfach wurde.«1 So verehrt der lettische Verband der Psychiater den »Vater der lettischen Psychiatrie«. Kritiker werden dessen Lebenswerk weniger begeistert betrachten. Buduls stand in der Tradition der somatisch orientierten Psychiatrie und war am Anfang seiner Karriere auch der Eugenik zugewandt. Als Student hatte er die Werke deutscher Wissenschaftler gelesen, unter anderem jene Emil Kraepelins und Wilhelm Schallmayers.
    Eine psychiatrische Pilgerreise
    Wie vor dreißig Jahren der deutsch-polnische Dialog auf dem Gebiet der Psychiatrie angefangen hat
    Friedrich Leidinger, Andrzej Cechnicki
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Im Zweiten Weltkrieg ermordeten die Deutschen Tausende polnischer Kranker und nahezu die Hälfte der polnischen Psychiater und zerstörten hundert Jahre fachlicher, institutioneller und menschlicher Gemeinsamkeit in der psychiatrischen Versorgung der beiden Länder. Vor über dreißig Jahren, im Mai 1987, schlug eine Reise westdeutscher Psychiatrietätiger auf den Spuren der deutsch-polnischen Vergangenheit eine Brücke der Verständigung und schuf das Fundament für einen beispielhaften europäischen Dialog auf dem Gebiet der Psychiatrie.
    Recoveryorientierte Psychoedukation bei Menschen mit Psychoseerfahrung
    Ergebnisse einer trialogischen Zukunftswerkstatt
    Christian Burr, Ursina Zehnder, Barbara Schumacher
    Zusammenfassung:
    Ziel: Beschreiben der Sichtweise von Fachpersonen, Betroffenen und Angehörigen, wie Recovery mit medizinisch orientierter Psychoedukation bei Psychosen zu vereinbaren und umzusetzen ist. Methodik: Im Rahmen eines Workshops wurde mit der Methode der Zukunftswerkstatt das Thema diskutiert und auf Flipcharts dokumentiert. Die protokollierten Themen aus der Zukunftswerkstatt wurden mithilfe des Code-Mappings inhaltlich strukturiert und zusammengefasst und mittels Explikation umfassend beschrieben. Ergebnisse: Die Teilnehmenden schätzen die herkömmlichen psychoedukativen Angebote paternalistisch und wenig betroffenenorientiert ein. Mehr Recoveryorientierung heiße diesbezüglich, mehr Einbezug von subjektiven Erklärungsmodellen und die Offenheit der Fachpersonen diesen gegenüber. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse bestätigen Ergebnisse anderer Studien und Forderungen aus der Praxis. Neben der Entwicklung der Angebote in diese Richtung, sollten bei der Evaluation auch entsprechende Instrumente benutzt werden.
    Zur Bedeutung des Empowerments in sozialen Beziehungen für die soziale Teilhabe von psychisch erkrankten Menschen
    Ergebnisse aus einer qualitativen Studie im Arbeitsfeld »Ambulante Sozialpsychiatrie«
    Gesa Mayer, Anneke Wiese, Matthias Nauerth, Dieter Röh, Johanna Baumgardt
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel berichtet über Forschungsergebnisse zur »Ambulanten Sozialpsychiatrie« (ASP) in Hamburg, die durch ein Teilprojekt des Forschungsverbundes BAESCAP gewonnen wurden. Dieses wollte untersuchen, inwieweit die Leistungsangebote der ASP die individuelle Chance auf Verwirklichung sozialer Teilhabe erhöhen, welche Faktoren in diesem Hilfezusammenhang wirksam werden und welche Herausforderungen sich hieraus für die Leistungsanbieter ergeben. Beschrieben werden im Folgenden Ergebnisse zur Wirkung der Leistungen auf das Empowermenterleben der Adressatinnen und Adressaten sowie zur unterschiedlichen Bedeutung der Leistungskomponenten »Einzelbetreuung«, »Gruppe« und »Begegnungsstätte«.
    Teilhabe
    Realität oder Zukunftsmusik?
    Gottfried Wörishof
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Barrieren für psychisch behinderte Menschen entziehen sich der schlichten Darstellung; jedes Hinzeigen zeigt wesentlich ins Leere und doch werden Hindernisse massiv erlebt; von ihnen ist schwer zu sprechen, dabei drängen sie allzu leicht ins Abseits. In »bifokaler« Sichtweise wird versucht, der Teilhabefrage anderes abzugewinnen als nur die Bestandsaufnahme gelingender oder misslingender Inklusion. Drei ausgewählte Lebensbereiche dienen der Identifikation von Teilhabeschwierigkeiten: Politik, Wohnen sowie – umgreifend – Kommunikation. Mögliche Teilhabe entscheidet sich in der Begegnung. Dabei scheint – nicht unwesentlich – ein »Gegen«, etwas Gegnerisches erfahren zu werden. Von beiden Seiten?
    Karsten Giertz, Thomas Gervink
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Im Fokus der Studie standen Personen, die nach Fremdeinschätzung Merkmale von »Systemsprengern« aufwiesen. Methodik: Soziodemografische, nutzerund krankheitsbezogene Daten wurden erhoben. Ergebnisse: Die Stichprobe zeichnete sich durch Impulsivität, Noncompliance und Störungen im gruppenbezogenen Verhalten aus. Personen mit einem hohen Ausprägungsgrad kritischer Verhaltensweisen beanspruchten häufiger stationäre Hilfen. Schlussfolgerungen: Die erhöhte Inanspruchnahme stationärer Hilfen bei Personen mit einem hohen Ausprägungsgrad kritischer Verhaltensweisen lässt vermuten, dass gemeindepsychiatrische Versorgungsprobleme durch stationäre Hilfen kompensiert werden.
    Fritz Bremer, Sibylle Prins
    Zusammenfassung:
    Fritz Bremer und Sibylle Prins setzen hier ihr in Heft 2/2016 begonnenes Gespräch zu Rationalität und Verrücktsein fort. Ausgangspunkt ist diesmal die Frage, ob und wie »Anderssein« zu einer Bereicherung werden kann, für das Individuum, aber auch für die Gesellschaft. Sie diskutieren also, ohne dass der Begriff benutzt wird, über das Thema »Vielfalt«. Zunächst geht es um das Anderssein im psychiatrischen Kontext. Persönliche Erfahrungen mit Anderssein und Fremdheit kommen hinzu. In der Zeit, als sie an diesem Text schrieben, entwickelte sich auch eine gesellschaftliche Diskussion, die sich auf das Anderssein und Fremdsein noch mal ganz anders bezieht, mit, wie der Autor und die Autorin finden, bedrohlichen Zügen. Auch dieses Thema findet hier Eingang.
    Die Sozialpsychiatrie hat das Soziale aus den Augen verloren
    Anmerkungen und Ergänzungen zu Reinhold Kilian und Asmus Finzen in den Sozialpsychiatrischen Informationen 2/2017
    Christian Reumschüssel-Wienert
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Kilian und Finzen beschreiben das problematische Verhältnis von Psychiatrie und Soziologie mit einem verkürzten Blickwinkel, der sich weitgehend auf die Beobachtung der Psychiatrie durch die Soziologie bezieht. Man muss jedoch von einer Sozialen Psychiatrie erwarten können, dass sie mit der Soziologie einen Blick auf die Gesellschaft wirft. Dies tut sie nicht! Sie hat die Gesellschaft und das Soziale aus den Augen verloren! Das wird anhand einiger Beispiele thematisiert. Auch die Anthropologische Psychiatrie bietet keine Rettung.
    Hermann Elgeti, Sabine Erven, Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Beitrag beschreibt wesentliche Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage zur Arbeit der Sozialpsychiatrischen Dienste, die mit guter Beteiligung im ersten Halbjahr 2017 durchgeführt wurde.1 Die Angaben zum Aufgabenprofil und zum betreuten Personenkreis, zur Personalausstattung und zum Berufsgruppenmix wurden getrennt für die vier Regionen Nord-, Ost-, West- und Süddeutschland ausgewertet. Die Breite und Tiefe des Leistungsspektrums sowie der Umfang der Einzelfallarbeit unterscheiden sich je nach kommunalen Gegebenheiten und landesweiten Regelungen. Bei der Bewertung der Ergebnisse sind Einwohnerzahl, Siedlungsdichte und Sozialstruktur der Gebietskörperschaften zu berücksichtigen, da sie starken Einfluss auf die Anforderungen gerade in der Fallarbeit haben. Ein Vergleich mit den vom Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland erarbeiteten Empfehlungen zu Leistungsstandards und Personalbedarf macht die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit deutlich.
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Sibylle Prins
    Zusammenfassung:
    Maria B. ist zum Zeitpunkt des Interviews 55 Jahre alt. Sie lebt allein in einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen. Ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist 63 qm groß und hat zwei Zimmer, Küche, Bad, Balkon. Sie war bereits über 45 Jahre alt, als sie erstmals erkrankte. Ihr letzter Klinikaufenthalt war im Jahr 2012, sie befindet sich in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung, nutzt außerdem die Begleitung im Rahmen der Eingliederungshilfe. 30 Std./Woche arbeitet sie als Diplom-Pädagogin und verdient ca. 1.700 € monatlich. Sie nutzt öffentliche Verkehrsmittel und ihr Fahrrad. Sie hat einen PC und nimmt an sozialen Netzwerken teil.
    Eine Ausstellung in Italien
    Oltre il proprio Tellerrand
    Annelore Homberg
    Zusammenfassung:
    Im Januar 2014 wurde die von der DGPPN in Auftrag gegebene Ausstellung »Erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus« im Deutschen Bundestag eröffnet. Sie dokumentiert die Zwangssterilisierungen und die Ermordung psychisch Kranker und Behinderter in Deutschland im Zeitraum 1934 – 1945 und ist seitdem in der Bundesrepublik und weltweit zu sehen.
    Tomislav Majić
    Zusammenfassung:
    Büge M (2017) Cannnabisabhängigkeit und psychische Störungen Köln: Psychiatrie Verlag 152 Seiten, 18 Euro
    Psychosen
    Buchbesprechung
    Uwe Gonther
    Zusammenfassung:
    Lincoln T, Heibach E (2017) Psychosen Göttingen: Hogrefe 106 Seiten, 19,95 Euro

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


    Anzeigen


    Mediadaten:

    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

    Kontakt für Anzeigenschaltung:

    Miriam Lindner

    Tel: 0221 167 989-12
    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


    Hinweise für Autorinnen und Autoren


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    • Der vom Verlag redigierte, gesetzte und publizierte Zeitschriftenartikel (Verlagsfassung) darf weder auf einem persönlichen oder institutionellen Dokumentenserver noch in jeglichen sozialer Netzwerken oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia) hinterlegt werden.
    • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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