Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, S. Prins, U. Schmalz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
Redaktionsbeirat:
H. Haselbeck, G. Kruse, R. Schernus, R. Seidel, P. Weber

Redaktionsanschrift:
beta89
Günther-Wagner-Allee 13
30177 Hannover

Redaktionssekretariat:
Sandra Kieser
Tel. 0221 16798911
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49. Jahrgang: Ausgabe 1

Gewalt – alte und neue Herausforderungen für die Psychiatrie

Was mit »Gewalt« im psychiatrischen Kontext gemeint ist, das scheint auf den ersten Blick klar zu sein. Und kein kritischer Blick auf Psychiatrie kommt an diesem Thema vorbei. Schnell zeigt sich aber, dass ganz Unterschiedliches gemeint ist. Je nach Provenienz stellt Gewalt ein bestimmendes, notwendiges oder verzichtbares Element der psychiatrischen Versorgung dar – mit jeweils eigenem Gewaltverständnis. Ein Schwerpunktheft zu einem Phänomen, das sich einem einfachen Zugriff entzieht, u.a. mit diesen Themen:

  • Gewaltrisiko, psychische Krankheit und Stigma ;
  • Nimmt Gewalt gegen Mitarbeitende im Gesundheitswesen zu? (Gratisartikel);
  • Behandlung von Gewalterfahrungen;
  • Strategien zur Vermeidung von Zwang;
  • Psychische Erkrankung, Gewalt und Geschlecht.
  • Gratisartikel in diesem Heft: »Nimmt Gewalt gegen Mitarbeitende im Gesundheitswesen zu? « von Dirk Richter..

    Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    24 Artikel

    Silvia Krumm, Peter Brieger
    Helmut Haselbeck
    Zusammenfassung:
    Artemisia Gentileschi (1597 – ca. 1651) Judith und Holofernes (um 1620) Öl auf Leinwand 199 x 162 cm Galleria degli Uffizi, Florenz, Italien/Bridgeman Images
    Heiner Koch, Raphael van Riel
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Gesellschaftliche, philosophische, juristische und sozialwissenschaftliche Auseinandersetzungen um Gewaltphänomene verlaufen entlang unterschiedlicher Konfliktlinien. Insbesondere werden die Fragen diskutiert, was alles als Gewalt gelte, ob (und wenn ja: wie) Gewalt gerechtfertigt werden könne, und wie Gewalt zu erklären sei. In dem folgenden Beitrag geben wir einen Überblick über prominente Positionen zu diesen Fragen und werfen einen genaueren Blick auf das Verhältnis zwischen definitorischen und normativen Aspekten der Gewaltdebatte.
    Eva-Maria Franck
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Gewalt, als eine Bedingung psychischer Störungen, wird seit geraumer Zeit viel diskutiert und angenommen. Im Kindes- und Jugendalter kann Gewalt zu einer Gefährdung des Kindeswohls und im Weiteren auch zu der Entstehung psychiatrischer Störungen führen. Mit Blick auf die Entwicklungsphasen des Kindes und Jugendlichen sowie mögliche (Ver-)Störungen als Gewaltfolge, soll hier der Fokus auf mögliche Entwicklungsbedingungen psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter gelegt werden, die auch im Erwachsenalter eine Rolle spielen.
    Gewaltrisiko, psychische Krankheit und Stigma
    Eine Herausforderung für die Sozialpsychiatrie
    Georg Schomerus, Peter Spindler
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Eine wichtige Strategie zur Bekämpfung des Stigmas psychischer Krankheiten ist es, das Stereotyp der Gewalttätigkeit auf der Basis von Fakten zu entkräften. Dabei wird allerdings manchmal versucht, das Risiko statistisch auf andere Eigenschaften zu attribuieren, die in der Regel mit schweren psychischen Krankheiten assoziiert sind – zum Beispiel fehlende Behandlungsbereitschaft, Substanzkonsum oder eigene Gewalterfahrungen. Wir diskutieren negative Konsequenzen dieses Vorgehens und plädieren dafür, Gewaltrisiken nicht zu tabuisieren, sondern individuell und lösungsorientiert mit ihnen umzugehen.
    Nimmt Gewalt gegen Mitarbeitende im Gesundheitswesen zu?
    Hypothesen, Daten und soziologische Hintergründe
    Dirk Richter
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Mitarbeitende und Institutionen im Gesundheitswesen berichten über zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte. Der Beitrag geht diesem Phänomen nach und untersucht die Datenlage, geht auf Hypothesen ein und beschreibt relevante Aspekte des sozialen Wandels in der modernen Gesellschaft. Ob sich die Anzahl der Gewaltvorfälle tatsächlich verändert hat, kann nicht sicher festgestellt werden. Verändert hat sich dagegen die Wahrnehmung und das Konzept von Gewalt, das sich deutlich ausgeweitet hat.
    Aggression auf Station
    Entwicklung eines Maßnahmenplans zur Reduktion von Gewalt durch geflüchtete Menschen auf einer akutpsychiatrischen Station
    Andreas Fraunhofer, Christian Hampel, Franziska Scheuerecker
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Zunahme an geflüchteten Menschen in der Psychiatrie stellt die MitarbeiterInnen vor neue Herausforderungen. Mangelnde Sprachkenntnisse, komplexe rechtliche Rahmenbedingungen und kulturelle Divergenzen im Behandlungsprozess können zur Anspannung der PatientInnen und der MitarbeiterInnen führen. Auf Grundlage eines Aktionsforschungsansatzes soll im Rahmen einer Masterarbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena nun die Situation auf einer akutpsychiatrisch-geschlossenen Station strukturiert untersucht werden. Ziel ist die Erforschung der Realitätswahrnehmung der unterschiedlichen Personengruppen und daraus resultierende Handlungsableitungen, die im Stationsalltag entlastend wirken können.
    Michael Schulz, Michael Löhr
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Psychiatrisch Pflegende sind im Hinblick auf Übergriffe durch Patienten im Vergleich zu anderen Berufsgruppen einem hohen Risiko ausgesetzt. Wenngleich eine allgemeingültige Definition von Gewalt und Aggression im Arbeitskontext fehlt, so lässt sich grob zwischen verbaler, physischer, psychischer und sexueller Gewalt unterscheiden. Erlebte Gewalt am Arbeitsplatz hat vielfältige negative Folgen für die Beteiligten und die Institution. Bei den meisten Übergriffen stehen weniger die körperlichen, sondern eher die psychischen Folgen im Vordergrund. Dabei können die Reaktionen und Folgen unterschiedlich und vielfältig sein. Neben physischen Verletzungen kommt es gehäuft zu psychischen Folgestörungen. Vor dem Hintergrund, dass es sich bei der Entstehung von Aggression und Gewalt um ein komplexes Geschehen handelt, sind mehrdimensionale Interventionen zielführend. Beispielhaft wird das »Safewardskonzept« vorgestellt.
    Behandlung von Gewalterfahrungen
    Sozialpsychiatrie, Gewalt, Trauma und Posttraumatische Belastungsstörung
    Markus J. Pausch
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Gewalt und traumatische Erfahrungen spielten im Leben von Menschen schon immer eine Rolle. Über Jahrhunderte wurden die seelischen Reaktionen auf solche Erfahrungen unter verschiedensten Bezeichnungen beschrieben. Erst ist den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts fand eine Operationalisierung unter dem Begriff Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) statt. Seitdem werden die (neuro-) physiologischen, (neuro-)biochemischen und psychologischen Prozesse im Gehirn während und nach Traumata wissenschaftlich untersucht. Zudem wurden und werden Verfahren zur Behandlung der PTBS konzeptualisiert und auf ihre Wirksamkeit geprüft. Mittlerweile stehen sehr effektive Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, mit denen eine PTBS erfolgreich und nachhaltig behandelt und geheilt werden kann.
    Tilman Steinert
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Eine »gewaltfreie Psychiatrie« ist für Patienten und in psychiatrischen Einrichtungen Beschäftigte in hohem Maße wünschenswert. Die vollständige Umsetzung kollidiert aber mit der öffentlich-rechtlichen Verpflichtung psychiatrischer Klinken, Patienten auch gegen ihren Willen aufzunehmen, wenn sie aufgrund ihrer Erkrankung sich selbst oder andere gefährden. Die konsequente Umsetzung der von Aktivisten unter Bezugnahme auf die Menschenrechte vorgebrachten psychiatriekritischen Forderungen hätte für viele Betroffene Verelendung und Kriminalisierung zur Folge. Das Beispiel der USA zeigt, dass Gewalt dann zwar nicht unbedingt in der Psychiatrie, aber in anderer Form stattfindet. Anzustreben ist dagegen eine weitest mögliche Reduzierung von Gewalt und Zwang, wofür die S3-Leitlinie zur Verhinderung von Zwang einen guten Handlungsrahmen bietet.
    Strategien zur Vermeidung von Zwang
    Bundesregierung fördert Projekte zur Erfassung und Vermeidung von Zwangsmaßnahmen aller Art im psychiatrischen Hilfesystem
    Matthias Rosemann
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel berichtet aus einem der beiden Projekte, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert werden. Dabei stehen regionale Strategien zur Zwangsvermeidung im Vordergrund. Ein Ziel des beschriebenen Teilprojekts ist auch, Regionen ein Monitoringsystem zur Verfügung zu stellen, mit dem sie Daten über die Anwendung von Zwangsmaßnahmen in der jeweiligen Versorgungsregion erfassen und Strategien zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen entwickeln können.
    Frauen als Opfer, Männer als Täter
    Stereotype aus forensisch-psychiatrischer Perspektive
    Manuela Dudeck, Irina Franke
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Stereotype sind mentale Vereinfachungen von komplexen Verhaltensweisen und Eigenschaften von Personengruppen. Diese helfen dabei, sich in einer vermeintlich immer unübersichtlicher werdenden Welt besser zurechtzufinden. Fatal werden solche Annahmen allerdings dann, wenn es in der Beurteilung einer Opfer- Täter-Konstellation zu falsch positiven Zuschreibungen kommt. Der folgende Artikel soll zeigen, wie handlungsleitend und wie falsch Geschlechterstereotype manchmal sein können.
    Psychische Erkrankung, Gewalt und Geschlecht
    Ein blinder Fleck in der sozialpsychiatrischen Versorgung
    Silvia Krumm
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Eine psychische Erkrankung erhöht das Risiko, Opfer einer Gewalttat zu werden, wobei sich einige Auffälligkeiten bezüglich des Geschlechts der Betroffenen feststellen lassen. Der Beitrag behandelt den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen, Gewalt und Geschlecht unter Einbezug geschlechtsspezifischer Prävalenzdaten sowie gendertheoretischer Ansätze. Trotz des Wissens um die schwerwiegenden Folgen von Gewalt wird das Thema in der psychiatrischen Versorgung und Forschung zu wenig beachtet.
    Die neue Einfachheit oder die Entprofessionalisierung der Psychiatrie
    Gegen den moralischen Pietismus in der DGSP
    Asmus Finzen
    Zusammenfassung:
    1759 hat Voltaire »Candide oder der Optimismus« anonym publiziert. In der satirischen Novelle wendet er sich gegen die optimistische Weltanschauung Leibniz’, aber auch gegen die Naturverklärung Rousseaus. Mit Skepsis blickt er auf die Menschen, deren Handeln und Motive. Vor 38 Jahren hat Asmus Finzen, in der besten Voltaire’schen Tradition, einen provozierenden, skeptischen Text zur »neuen Einfachheit« verfasst und als Diskussionsvorlage an diverse Protagonistinnen und Protagonisten der Sozialpsychiatrie verschickt. Der Aufsatz hat, ähnlich wie Voltaires Candide, damals und seither immer wieder Widerspruch und Protest in der Fachwelt ausgelöst.
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Hermann Elgeti
    Zusammenfassung:
    Konzentration auf die Kernaufgaben: vorrangig soziale Problemlagen als Herausforderung in der Fallarbeit Sozialpsychiatrischer Dienste
    Keine Glosse – bitterer Ernst
    Wider den Datenschutzdogmatismus
    Gunther Kruse
    Zusammenfassung:
    Seit Jahren kämpft die sich sozialpsychiatrisch nennende Szene um die Gleichstellung von psychisch und körperlich Kranken. Beim Datenschutz findet das blitzschnell ein rigoroses Ende. Ruf ich in der Chirurgie oder Inneren oder sonstigen Medizinen an und will den Patient oder die Patientin XYZ oder den Stationsarzt sprechen, wird daraus kein Problem gemacht und mein Wunsch wird umstandslos erfüllt.
    Peter Weber
    Zusammenfassung:
    Lothar Bernd ist 71 Jahre alt. Er lebt in einer Kleinstadt im Südosten von Deutschland. Er ist seit vielen Jahren geschieden und lebt seitdem alleine. Die Eltern sind schon vor Jahren gestorben, sein älterer Bruder Karl (80 J.) lebt in einem Dorf in der Nähe. Seine kleine Parterrewohnung von 40 qm hat 1,5 Zimmer, ein Bad, einen kleinen Flur und einen Balkon. Die ineinander übergehenden Zimmer sind aufgeteilt in einen Wohnbereich, inklusive der durch einen Schrank abgeteilten Küchenzeile und einen kleinen Schlafraum. Die Wohnung ist insgesamt sehr vollgestellt, der Boden und die meisten der Sitzmöbel sind mit Kleidung und Zeitschriftenstapel belegt. Im Wohnzimmer gibt es einen Fahrrad-Ergometer. Fast alle Wände sind mit Postern und aus Zeitschriften ausgeschnittenen Fotos behängt.
    Karo-si und Karo-jisi: Tod durch Überarbeitung
    Beyond Tellerrand – Internationale Bücherschau
    Toshio Sakamoto Übersetzung aus dem Englischen: Elisa Sittenberger
    Zusammenfassung:
    Tatsuo Komorida (2018) Die Soziologie der freiwilligen Todesfälle durch Überarbeitung (Karo-jisi) in Japan Faktoren und Mechanismen Senshu University Press

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


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    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

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    Henry Gärtner

    Tel/Fax: (0)2131 7423233
    mail: info(at)ms-gaertner.de

     

     


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


    Hinweise für Autorinnen und Autoren


    Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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    • Der vom Verlag redigierte, gesetzte und publizierte Zeitschriftenartikel (Verlagsfassung) darf weder auf einem persönlichen oder institutionellen Dokumentenserver noch in jeglichen sozialer Netzwerken oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia) hinterlegt werden.
    • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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