Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, S. Prins, U. Schmalz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
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H. Haselbeck, G. Kruse, R. Schernus, R. Seidel, P. Weber

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48. Jahrgang 2018: Ausgabe 4

An Leib und Seele krank
Somatische Komorbidität im Kontext psychischer Erkrankung

Menschen mit psychischen Erkrankungen sind häufiger körperlich krank, sie sterben durchschnittlich deutlich früher. Inwiefern psychische Erkrankungen ein Risiko für Leib und Leben darstellen, damit beschäftigt sich unser Schwerpunktheft 4/2018: Nachgegangen wird u.a. der Frage, ob die Psychiatrie selbst dazu beiträgt, dass Menschen zusätzlich körperlich erkranken. Und welche Barrieren bestehen beim Zugang zum Gesundheitssystem? Wie sieht es mit der medizinischen Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen aus, greifen Psychiatrie und Somatik ausreichend gut ineinander?

Für einen ersten Überblick empfehlen wir unseren Gratisartikel: »Risiko für Leib und Leben – Somatische Krankheitsbelastung und frühe Sterblichkeit bei Menschen mit psychischen Erkrankungen« von Günther Wienberg und Friedel Reischies..

Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

23 Artikel

Eva Maria Franck, auch im Namen von Peter Brieger
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
An Leib und Seele krank
- Ausgabe 4/2018 komplett -
Wolfram Voigtländer
Zusammenfassung:
Francisco Jose de Goya y Lucientes (1746 – 1828) Selbstporträt mit Dr. Arrieta, 1820 Öl auf Leinwand Minneapolis Institute of Arts, MN, USA/ The Ethel Morrison Van Derlip Fund/Bridgeman Images
Risiko für Leib und Leben
Somatische Krankheitsbelastung und frühe Sterblichkeit bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
Günther Wienberg, Friedel M. Reischies
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In diesem Beitrag werden zwei in der deutschen Sozialpsychiatrie bisher zu wenig wahrgenommene und diskutierte Problemfelder in den Blick genommen: die deutlich höhere Belastung psychisch Kranker mit körperlichen Erkrankungen und ihre erheblich geringere Lebenserwartung. Dazu wird auf der Basis aktueller internationaler Veröffentlichungen ein selektiver, quantitativ orientierter Überblick gegeben.
Macht Psychiatrie krank?
Psychiatrische Behandlungsmaßnahmen als Ursache somatischer Erkrankungen?
Martin Driessen
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Die Lebenserwartung psychisch Kranker ist um ca. zehn Jahre reduziert. Daher stellt sich die Frage nach den Ursachen, u. a., ob psychiatrische Interventionen verantwortlich sind. Die Literatur zeigt, dass die Interaktionen komplex sind: Während Todesfälle bei psychisch Kranken durch Suizid und unnatürliche Ursachen zurückgehen, nehmen solche nach Herz-Kreislauferkrankungen zu. Ferner gehen primär somatische Erkrankungen mit einem erhöhten Risiko sekundärer psychischer Störungen einher. Trotz unbestreitbarer Nebenwirkungen zeigen empirische Studien z. B. einen Rückgang von Morbidität und Mortalität unter neuroleptischer Behandlung. Niedrigdosistherapie und mehr Psychotherapie bei schwer psychisch Kranken könnten Morbidität und Mortalität weiter reduzieren.
Matthias Schmidt-Ohlemann
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Durch das Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) mit seiner Neuordnung der Eingliederungshilfe wird die Bedeutung vorrangiger Leistungserbringer, insbesondere bei der medizinischen Versorgung nach dem SGB V von Menschen mit Behinderung, gestärkt. Die Eingliederungshilfe kommt als Ausfallbürge nicht (mehr) in Betracht. Allerdings ergeben sich wegen der hohen Morbidität der Klienten der Eingliederungshilfe umfangreiche Aufgaben auch der Eingliederungshilfe bei der Sicherung der Gesundheitssorge, und zwar vorwiegend im Bereich der Assistenzleistungen. Gesundheitssorge wird definiert als das, wofür der Versicherte selbst verantwortlich ist. Überschneidungen kurativer Leistungen und Teilhabeleistungen gibt es im Bereich der Befähigungsleistungen nach § 78 SGB IX neu sowie im Bereich der Pflege. Dies erfordert interdisziplinäre Teams in Einrichtungen und Diensten. Um die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherzustellen, besteht die Herausforderung für Dienste und Einrichtungen der Eingliederungshilfe darin, bei Bedarf selbst als Leistungserbringer im Rahmen des SGB V und XI tätig zu werden.
Ingmar Steinhart
Zusammenfassung:
Zusammenfassung 1800 Personen mit Eingliederungshilfebezug wurden nach ihren Teilhabechancen, ihrer Lebenssituation und ihrer Gesundheit befragt. Obwohl sie Leistungen der Eingliederungshilfe erhalten, ist ihre Teilhabe im gesundheitlichen Bereich im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich eingeschränkt. Höherer Aufwand wie z. B. in einem stationären Setting scheint die Gesundheitssituation verbessern zu können. Die Eingliederungshilfe sollte sich deutlicher als Lotse auch für die somatischen Aspekte der Gesundheit positionieren und für die Sicherstellung einer umfassenden Teilhabe nach neuen Konzepten gemeinsam mit Partnern aus den psychiatrischen und somatischen SGB V-Bereichen suchen.
Michael Schulz, Birgit Hahn
Zusammenfassung:
Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen (engl. SMI) haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung insbesondere aufgrund eines schlechten körperlichen Gesundheitszustands und/oder zusätzlich vorhandenen somatischen Erkrankungen eine deutlich reduzierte Lebenserwartung. Besonders vulnerabel, aber bisher wenig untersucht, ist die Gruppe derer, die in betreuten ambulanten oder stationären Wohnformen leben. In einer Studie wurden der somatische und psychische Gesundheitszustand von Menschen untersucht. Der Fokus lag auf Menschen mit Psychosen und Suchterkrankungen. Als Vergleichsgruppe dienten Menschen, die akutstationär behandelt wurden und keine Form des Betreuten Wohnens nutzten. Die Ergebnisse dieser kleinen Studie geben Hinweise darauf, dass die Menschen im stationär Betreuten Wohnen ein erhöhtes Risiko für somatische Erkrankungen und psychische Krisen aufweisen. Profesionelle und Institutionen im psychiatrischen Versorgungssystem und in der Wissenschaft sind gefordert, entsprechende präventive und kurative Interventionen zu entwickeln.
Neues Denken ist gefragt!
Der Umgang mit somatischer Komorbidität psychisch kranker Menschen im Lichte der UN-BRK
Elke Prestin
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Der fachliche Umgang mit somatischer Komorbidität psychisch kranker Menschen zielt wesentlich auf Symptomkontrolle und auf Maßnahmen der Verhaltensänderung ab. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verfolgt einen weiter gefassten Ansatz. Sie fordert dazu auf, nicht primär die personengebundenen Probleme, sondern die Verhältnisse in den Blick zu nehmen: Inwiefern wird der Betroffene an der Erhaltung bzw. Wiederherstellung seiner Gesundheit gehindert? Dieser Perspektivwechsel hat Folgen: Zum einen ist (auch) die Rolle der Professionellen zu hinterfragen. Zum anderen rückt die Bedeutung von Teilhabe und Selbstwirksamkeit der Betroffenen in den Fokus.
Sibylle Prins
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Obwohl immer wieder zu hören und zu lesen ist, dass heutzutage die Zusammenarbeit zwischen psychiatrisch und somatisch Behandelnden so viel besser geworden sei und man auch viel mehr das Zusammenspiel beider Gesundheitsbereiche berücksichtigen würde, zeigen meine Erfahrungen – eigene und die von anderen Psychiatrieerfahrenen – ein anderes Bild.
Claus Freye, Georg Kremer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In Bielefeld und im Landkreis Diepholz wurden 111 (Bielefeld) bzw. 161 (Landkreis Diepholz) zufällig ausgewählte Hilfepläne der Eingliederungshilfe im Hinblick auf die Berücksichtigung somatischer Problemlagen überprüft. Es stellte sich heraus, dass sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum eine somatische Komorbidität bei bis zu zwei Dritteln der Klientinnen und Klienten der Eingliederungshilfe von den Hilfeplanern wahrgenommen wird. Klientinnen und Klienten mit Suchterkrankungen bzw. mit Kombinationen von Sucht und allgemeinpsychiatrischen Erkrankungen waren davon prozentual häufiger betroffen als Klientinnen und Klienten mit einer ausschließlich allgemeinpsychiatrischen Diagnose. Bei etwa zwei Dritteln der Klientinnen und Klienten mit somatischer Komorbidität wurden in den Hilfeplänen auch somatisch definierte Ziele und Maßnahmen beschrieben. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der Untersuchung detailliert dar und diskutiert sie mit dem Ziel einer künftig verbesserten Hilfeplanung. Schlussfolgerungen für eine angemessenere Versorgung dieser Klientel in der Kommune werden entwickelt.
Gerhard Längle, Raoul Borbé, Christine Pfäffle
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) behandeln Menschen mit psychischer Störung, die einen hohen Hilfebedarf haben. Die Prävalenz komorbider somatischer Störungen ist einerseits in dieser Patientengruppe besonders hoch, andererseits werden ärztliche Leistungen für diese Störungen weniger in Anspruch genommen. Die PIA ist damit sowohl eine Schnittstelle zur Klinik bei besonders komplexem Krankheitsgeschehen als auch zum somatischen Bereich. Dazu ist regelmäßiges Monitoring der Patienten sowie Netzwerkarbeit und regelmäßiger Informationsaustausch mit den somatischen Behandlern notwendig. Bei Patienten ohne Hausarzt hat die PIA auch einen allgemeinmedizinischen Auftrag, der im Vergütungssystem abgebildet sein muss.
Verbesserte Versorgungsoptionen durch ambulante Arztnetze
Der niedergelassene Psychiater als Lotse auch für die allgemeinärztliche Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen
Norbert Mönter
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Nach langem Streit über das Verhältnis von Leib und Seele und die Deutungshoheit seelischer Erkrankung gehört die Einheit von Leib und Seele heute zu den neuen Paradigmen einer bedarfsgerechten Versorgung und reicht bis hinein in Vertragsregelungen zwischen Krankenkassen und Anbietern psychiatrischer Versorgung. Die koordinierte und konzeptionell ganzheitliche Behandlung psychisch Erkrankter, die zugleich an somatischen Erkrankungen leiden, ist Ziel eines populationsbezogenen Vertrages zur Integrierten Versorgung (neu »Besondere Versorgung« seit 1.7.15) nach § 140 a SGB V zwischen der AOK Nordost und der PIBB – Psychiatrie Initiative Berlin Brandenburg mit über 3000 eingeschriebenen Versicherten seit 2012. Berichtet werden Auswertungsdesign und erste Ergebnisse.
Günther Wienberg, Georg Kremer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Mit einem selektiven Überblick über die aktuelle Literatur wird dargelegt, dass die erhöhte Morbidität und Mortalität psychisch Kranker hauptsächlich durch kardiovaskuläre und endokrine Erkrankungen bedingt ist. Diese weisen gemeinsame Risikofaktoren auf, die bei Menschen mit psychischen Erkrankungen gehäuft auftreten. Hinzu kommt, dass Menschen mit somato-psychischer Komorbidität auf Barrieren beim Zugang und bei der Nutzung des Gesundheitssystems stoßen und ihre Versorgung quantitativ und qualitativ schlechter ist als bei rein somatisch Kranken. Daraus lassen sich Perspektiven für eine Verbesserung der für die Gesundheitsförderung und die körpermedizinische Versorgung dieser besonders vulnerablen Gruppe ableiten.
Einheit von Leib und Seele von Lukrez
Alte Texte – neu gelesen
Eva-Maria Franck
Zusammenfassung:
Aus: Lukrez: Über die Natur der Dinge. Neu übersetzt und reich kommentiert von Klaus Binder. Mit einem Vorwort von Stephen Greenblatt. Berlin: Galiani 2014. ISBN 978-3-86971-095-2, S. 155 & 157.
Immer die Nase im Wind
Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
Hermann Elgeti
Peter Weber
Zusammenfassung:
Herr Schuhmann ist 43 Jahre alt. Er hatte über sieben Jahre eine Lebenspartnerschaft aus der es eine heute 16-jährige Tochter gibt. Seit der Trennung vor zehn Jahren lebt er alleine. Seine Familie stammt aus Hessen. Die Eltern wohnen inzwischen in einer Kleinstadt in der Nähe, beide sind berufstätig. Es gibt noch einen jüngeren Bruder, 38 Jahre, der in einer Kleinstadt im Osten Deutschlands lebt, verheiratet ist und drei Kinder hat.
Timo Beeker
Zusammenfassung:
China Mills Decolonizing Global Mental Health – The psychiatrization of the majority world Routledge 2013 192 Seiten, ca. 38,99 Euro (variiert)

Über die Zeitschrift


Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


Sozialpsychiatrische Dienste

Geschichte:

Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


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Mediadaten:

Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

Kontakt für Anzeigenschaltung:

Miriam Lindner

Tel: 0221 167 989-12
Fax: 0221 167 989-20
mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


Kontakt


Redaktion: 

Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


Redaktionsanschrift:

Sozialpsychiatrische Informationen
beta 89
Calenberger Straße 34
30169 Hannover


Redaktionssekretariat:

Peter Weber
Tel.: 0 511 / 123 82 82
Fax: 0 511 / 123 82 99

E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


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Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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In beiden Fällen muss das Manuskript den folgenden Zusatz enthalten: »Dieser Artikel ist nicht identisch mit dem Original, das in (Zeitschriftentitel) veröffentlicht wurde bzw. zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Die veröffentlichte Version von (bitte vollständige Zitierung angeben: Autor, Titel, Zeitschrift, Jahrgang, Ausgabe) ist online unter (bitte URL angeben) zu finden.«

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