07.04.2017

Weltgesundheitstag 2017 zum Thema Depression

Jährlich am 7. April findet der Weltgesundheitstag mit variierenden Gesundheitsthemen statt. Dieses Jahr liegt der Fokus auf der Depression. Hier finden Sie Gratisartikel, Buch- und Filmtipps zum Thema.

Auch einige unserer Ratgeber, Bilderbücher und Filme beschäftigen sich mit der Depression. Sie informieren, machen Mut und unterstützen uns im richtigen Umgang mit der Erkrankung:

 

»Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag«

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hat mit dieser Doppel-DVD ein einzigartiges Filmprojekt geschaffen, um das Verständnis für die Erkrankung Depression zu verbessern – für Betroffene, ihre Angehörigen, aber auch für die Öffentlichkeit.

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»Mal gut, mehr schlecht«

Wenn die Seele Risse bekommt – sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression: »Du sitzt in deiner Wohnung, siehst die Dinge um dich herum, dann wird das Licht immer weiter heruntergedimmt, du siehst immer weniger, bis nichts mehr da ist: So ist die Depression.« Eine wachsende Anzahl von Menschen leidet unter der psychischen Erkrankung, deren unterschiedlich stark ausgeprägten Symptome für die Umwelt häufig schwer begreifbar und rätselhaft bleiben.

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»Manie und Depression«

Extreme Stimmungsschwankungen können Teil des Lebens sein, aber sie müssen es nicht dominieren. Monica Ramirez Basco stellt in der komplett überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage bewährte Selbsthilfestrategien zusammen, die unterstützen, mit Krankheitssymptomen aus dem bipolaren Spektrum umzugehen und die Kontrolle über den Alltag wiederzugewinnen.

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»Mamas Monster«

Leidet ein Elternteil unter einer Depression und verändert dadurch gravierend sein Verhalten, entwickeln kleine Kinder häufig Schuldgefühle. Sie meinen dann, sie wären böse gewesen oder hätten sich falsch verhalten und Mutter oder Vater wären deshalb so traurig. Das Kinderbuch »Mamas Monster« hilft den Erwachsenen, seien es die Eltern, Großeltern oder sonstigen Angehörigen, Kindern im Vorschulalter eine depressive Erkrankung zu erklären.

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»So nah und doch so fern«

Wenn in einer Familie Depression zum Thema wird, ist meistens schon viel passiert. Unter Umständen sind Jahre vergangen mit unklaren Symptomen und immer wieder neuen Behandlungen. Es sind also im Wesentlichen zwei Dinge zu tun, wenn die Diagnose Depression im Raum steht: Erstens erkennen, dass man Informationen braucht, und zweitens relevantes Wissen zusammentragen, das im konkreten Alltag hilft. Bei beidem unterstützt dieser Ratgeber, der sich konsequent an den Bedürfnissen und Fragen der Angehörigen orientiert.

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 »Depression«

Der Alltag wird zur unüberwindbaren Hürde, das Hobby zur lästigen Pflicht: Depressiv Erkrankte verlieren Freude und Antrieb, Hoffnung und Lebensmut. Was bleibt sind Leere, Minderwertigkeitsgefühle, Angst und Verzweiflung, im schlimmsten Fall die Sehnsucht nach dem Tod. Die Depression ist die weitverbreitetste psychische Erkrankung in den westlichen Ländern. Sie ist gut behandelbar, wird allerdings oft zu spät oder gar nicht erkannt. Dieses Buch zeigt, wie sich Depressionen erkennen lassen und welche Bewältigungsmöglichkeiten es gibt.

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»Achterbahn der Gefühle«

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt – so übersetzt der Volksmund extreme Stimmungsschwankungen, die Menschen wie auf einer Achterbahn in die Euphorie katapultieren und ebenso schnell in große Hoffnungslosigkeit stürzen lassen.Betroffene wünschen nichts sehnlicher, als wieder die innere Balance zu finden. Dieses Buch zeigt wie.

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»Yoga bei Erschöpfung, Burnout und Depression«

Yoga ist eine wertvolle Ergänzung zu anderen therapeutischen Ansätzen und bewirkt eine gesundheitsfördernde Haltung gegenüber dem eigenen Denken und Fühlen. Das hilft auch bei Depressionen, wie dieser Ratgeber überzeugend darlegt.

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»Grübeln«

Grübeln belastet und kann zum Entstehen von Depressionen beitragen und sie aufrechterhalten. In diesem Buch erfahren Sie, was Grübeln von anderen Formen des Nachdenkens unterscheidet und welche Ursachen es dafür gibt. Viel-Grüblerinnen und -Grübler lernen, fruchtloses Grübeln zu überwinden.

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Gratisartikel aus der »Psychosozialen Umschau«

»Das Schweigen brechen«

Michaela Kirst und Axel Schmidt geben Einblicke in ihren Dokumentar- und Informationsfilm »Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag«. Dabei erklären sie auch, warum dieses Filmprojekt so notwendig ist. Im Dokumentarfilm begleiteten sie Betroffene der Depression und beantworten im Informationsfilm Fragen zum Thema.

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»Bilanz meines Lebens«

Karl Heinz Möhrmann, Vorsitzender des Landesverbandes Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V., spricht offen über die psychische Erkrankung seiner Frau. Er erläutert, wie er mit ihren Symptomen, zum Beispiel Schuldgefühlen und Aggressionen, umgeht und wo er selbst Unterstützung erfährt.

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»Psychosoziale Therapie ist bei Depressionen erste Wahl«

Prof. Dr. Andreas Heinz, Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, thematisiert in dem Interview die Diagnostik und Behandlung von Depressionen und welchen Wandel sie erlebt haben. Ferner begründet er, weshalb Antidepressiva unter Umständen einen Suizid auslösen können.

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