17.05.2018

Psychosoziale Umschau: Ausgabe 2/2018!

Mit Beiträgen zum Thema Stigmatisierung, Empathie für Angehörige, der Situation in Kliniken und weiteren aus vorwiegend nicht-klinischen Bereichen.

Für psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen stellt sich immer wieder die Frage, ob sie von ihren Problemen erzählen. Nicolas Rüsch stellt einen Ansatz vor, der Jugendliche bei der Beantwortung dieser Frage unterstützt. Oliver Sechting hat sich schon für ein Coming-out entschieden, als Homosexueller wie auch das als Zwangserkrankter. Toon Walravens unterstützt als Forensik-Experte Untergebrachte und ihre Angehörigen auf dem Weg zu sich selbst. Janine Berg-Peer und Christoph Müller erzählen von Diskriminierungen, die Angehörige von Profis erfahren.

Diese hat mit fehlendem Wissen zu tun, aber auch mit den Arbeitsbedingungen. Im Interview stellt der Pflegeexperte Michael Löhr heraus, dass Zeit für Gespräche, die eigentliche Stärke von Pflegekräften, viel zu oft fehlt. Die Grafik zu Zahl und Ausbildung der Pflegekräfte zeigt aber auch, dass nicht mal jeder zehnte eine fachspezifische Ausbildung hat. Dass die Arbeitsbedingungen und die Ausbildung der Pflege verbesserungsbedürftig sind, hat auch die neue Bundesregierung festgestellt. Die »Pflegeoffensive« ist Bestandteil des Koalitionsvertrags, der mit seinen Auswirkungen auf die Psychiatrie natürlich auch vorgestellt wird.

 

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