17.05.2018

Leben in Haus 5

Acht Mitarbeiter des »Haus 5« berichten von ihrer Arbeit zwischen 1950 und 1986 und der Vergangenheit der psychiatrischen Arbeit. »Leben in Haus 5« gewährt Einblick in eine Phase der Psychiatriegeschichte, die überwunden ist - und nie wieder Wirklichkeit werden darf.

»Haus 5« in Düren wurde als »Pavillon für 48 irre Verbrecher« im Jahr 1900 fertiggestellt. Acht Mitarbeitende, die in der Zeit von 1950 bis 1986 dor beschäftigt waren, teilen mit uns ihr Wissen zur jüngeren Geschichte des Bewahrungshauses. Sie erzählen von unwürdigen Verhältnissen und dramatischen Ereignissen.

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