27.03.2017

Zwischen Verantwortung und Abgrenzung

Angehörige sind eine wichtige Ressource im Genesungsprozess psychisch erkrankter Menschen, doch gibt es bislang nur wenige qualitative Standards für den psychiatrischen Alltag. Unser druckfrisch erschienener Basiswissen-Band formuliert praxisbewährte Leitlinien!

Angehörige sind längst im psychiatrischen Alltag angekommen, werden jedoch nicht selten noch als Mitverursacher von Störungen gesehen. Diese Vorbehalte und Vorurteile verstärken die Unsicherheiten vonseiten professionell Tätiger. Eine klare Haltung, ständiger Perspektivwechsel und Sicherheit im kommunikativen Umgang sind für die Arbeit mit Angehörigen unerlässlich.

Edith Scherer und Thomas Lampert knüpfen an dieser Stelle an und legen mit ihrem Band eine praxisnahe Handreichung vor. Neben der Situation der Angehörigen und ihren Belastungen werden Tipps für die gemeinsame Arbeit mit der erkrankten Person gegeben. Anhand von Beispielen zeigen sie ganz konkret, wie wichtige Bezugspersonen ressourcenorientiert einbezogen werden können.

Aber auch auf den Umgang mit der Schweigepflicht und die Angehörigenarbeit außerhalb des Behandlungskontextes wird eingegangen. Ein Extrakapitel widmet sich dem sensiblen Thema »Kinder als Angehörige«.

Mehr Informationen finden Sie auf der Buchseite »

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