Psychosoziale Umschau

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
Karin Koch (kk), Köln (v.i.S.d.P);
Peter Heuchemer (ph), Köln;
Ulrich Krüger (uk), Bonn;
Caroline Trautmann, Bonn
Ständige Mitarbeit:
Manfred Becker, Cornelia Schäfer,
Christoph Müller, Katrin Klünter,
Christian Zechert.


Herausgeber:
Aktion Psychisch Kranke
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
(Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V.)

Redaktionsanschrift:
Psychiatrie Verlag
Psychosoziale Umschau
Ursulaplatz 1
50668 Köln

Tel 0221/167989-12
Fax 0221/167989-20
umschau@psychiatrie.de

2018: Ausgabe 2

Sich zeigen

Für psychisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen stellt sich immer wieder die Frage, ob sie von ihren Problemen erzählen. Nicolas Rüsch stellt einen Ansatz vor, der Jugendliche bei der Beantwortung dieser Frage unterstützt. Oliver Sechting hat sich schon für ein Coming-out entschieden, als Homosexueller wie auch das als Zwangserkrankter. Toon Walravens unterstützt als Forensik-Experte Untergebrachte und ihre Angehörigen auf dem Weg zu sich selbst. Janine Berg-Peer und Christoph Müller erzählen von Diskriminierungen, die Angehörige von Profis erfahren.

Diese hat mit fehlendem Wissen zu tun, aber auch mit den Arbeitsbedingungen. Im Interview stellt der Pflegeexperte Michael Löhr heraus, dass Zeit für Gespräche, die eigentliche Stärke von Pflegekräften, viel zu oft fehlt. Die Grafik zu Zahl und Ausbildung der Pflegekräfte zeigt aber auch, dass nicht mal jeder zehnte eine fachspezifische Ausbildung hat. Dass die Arbeitsbedingungen und die Ausbildung der Pflege verbesserungsbedürftig sind, hat auch die neue Bundesregierung festgestellt. Die »Pflegeoffensive« ist Bestandteil des Koalitionsvertrags, der mit seinen Auswirkungen auf die Psychiatrie natürlich auch vorgestellt wird.

In dieser Ausgabe gibt es zwei Gratisartikel: »Dem Stigma begegnen« von Nicolas Rüsch und »Überfürsorglich, labil, symbiotisch« von Janine Berg-Peer.

Alle übrigen Themen und Autoren finden Sie im Inhaltsverzeichnis der neuen Umschau.

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

Überfürsorglich, labil, symbiotisch

Janine Berg-Peer

Über die Zeitschrift


Aktuelles aus Psychiatrie und Gemeinde

Die Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.

Dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK), dem Dachverband Gemeindepsychiatrie und der Aktion Psychisch Kranke (APK) dient die Psychosoziale Umschau als bundesweites Mitteilungsblatt. Auch die Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener ist in jeder Ausgabe mit eigenen Seiten vertreten.

Die Zeitschrift informiert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen psychiatrischer Einrichtungen, Psychiatrie-Erfahrene, ihre Angehörigen und Bürgerhelfer und Bürgerhelferinnen.

Themen der Psychosozialen Umschau:

  • Sozial- und Gesundheitspolitik
  • Umgang mit psychischer Krankheit
  • Therapien u. Hilfsangebote – besonders ambulant
  • Arbeit und Rehabilitation

E-Mail: umschau(at)psychiatrie.de.


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Fax: 0221 167 989-20
mail: koch@psychiatrie.de 


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Redaktion:
 

Karin Koch (V.i.S.d.P.), Köln
Michael Konrad, Ravensburg
Christian Zechert, Bielefeld 

Herausgeber:

Aktion Psychisch Kranke
Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.
Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker  e.V.)

E-Mail: umschau@psychiatrie.de


Hinweise für Autorinnen und Autoren


Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von ManuskriptenInitiates file download für die Psychosoziale Umschau.


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