Recht und Psychiatrie

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT jeweils zur Quartalsmitte,
ONLINE ca. drei Wochen vor Erscheinen

Redaktion:
Michael Lindemann, Bielefeld (verantwortlich); Martin Zinkler, Heidenheim (verantwortlich); Uwe Dönisch-Seidel, Kleve; Heinfried Duncker, Moringen; Tanja Henking, Stuhr/Würzburg; Heinz Kammeier, Münster; Norbert Konrad, Berlin; Wolfgang Lesting, Oldenburg; Rolf Marschner, München; Friedemann Pfäfflin, Ulm; Martin Rettenberger, Wiesbaden; Dorothea Rzepka, Bielefeld/Darmstadt; Norbert Schalast, Essen; Anja Schiemann, Euskirchen; Herbert Steinböck, Haar; Helga Wullweber, Berlin

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2016: Ausgabe 4/2016

Das Heft 4/2016 beginnt mit einem Aufsatz von Brunner, Yoon, Rettenberger und Birken zu kriminologischen und kriminalprognostischen Merkmalen der Insassen der Sozialtherapeutischen Anstalt Hamburg. Er beschreibt das seit August 2010 durchgeführte Forschungsprojekt zur Evaluation der Sozialtherapeutischen Anstalt Hamburg. Zentrale Fragestellungen des Forschungsprojekts sind die Darstellung der kriminologischen und kriminalprognostischen Daten der Insassen dieser Anstalt sowie die Überprüfung, ob anhand dieser Daten Unterschiede zwischen den Tätergruppen innerhalb der Anstalt verdeutlichet werden können. Neben sozialdemografischen, kriminologischen und klinischen Daten wird insbesondere über die Ergebnisse unterschiedlicher Kriminalprognoseinstrumente berichtet, die zu Beginn der Sozialtherapie eingesetzt werden und anhand derer rückfallrelevante Risiko- und Schutzfaktoren gemessen werden.

Mit der Evaluation von operationalisierten Kriterien zur Schuldfähigkeitsbeurteilung bei paraphiler Störung beschäftigt sich der Beitrag von Brunner, Müller, Vogel und Briken. 2014 hatten Birken und Müller für Studienzwecke vorgeschlagen, operationalisierte Kriterien aus etablierten Prognoseinstrumenten zur Einschätzung der Schuldfähigkeit von Sexualstraftätern mit paraphilen Störungen zu verwenden, um den Begutachtungsprozess transparenter und nachvollziehbarer zu gestalten. In der vorgestellten Pilotstudie 1 und 2 werden diese Kriterien erstmals auf ihre Anwendbarkeit und Reliabilität anhand von anonymisierten Gutachtenauszügen untersucht.

Im letzten Aufsatz wird ein Blick auf die Betreuung psychisch kranker Täter in Italien geworfen. Natta/Molino/Peloso/Ferranini und Ghio zeigen den Weg von forensischen Krankenhäusern zur ambulanten Betreuung nach. Die Studie wurde im Zeitraum 2011-2012 durchgeführt, als der Prozess der Schließung der forensischen Krankenhäuser schon in Gang war. Ziel der Studie war es, eine präzisere Charakterisierung der Population psychisch kranker Straftäter durchzuführen. Anhand der Ergebnisse der Studie werden einige Schwierigkeiten im Prozess der Schließung der forensischen Krankenhäuser interpretiert.

Das Inhaltsverzeichnis, das Editorial, Buchbesprechungen und zahlreiche Dokumente aus der Rechtsprechung finden Sie kostenlos zum Download.

8 Artikel

Inhaltsverzeichnis Heft 4/2016
–Inhaltsverzeichnis –
Uwe Dönisch-Seidel
Ausgabe 4/2016
Gesamtes Heft
Franziska Brunner, Dahlnym Yoon, Martin Rettenberger, Peer Briken, Jürgen L. Müller, Susanne Vogel, Werner M. Natta, Gabriella Molino, Paolo Peloso, Luigi Ferrannini, Lucio Ghio
Franziska Brunner, Dahlnym Yoon, Martin Rettenberger, Peer Briken
Zusammenfassung:
Seit August 2010 wird das Forschungsprojekt zur Evaluation der Sozialtherapeutischen Anstalt Hamburg (SothA-HH) fortwährend durchgeführt. Die SothA-HH verfügt aktuell über 163 Haftplätze und stellt damit die größte sozialtherapeutische Anstalt bundesweit dar. Die zentralen Fragestellungen der vorliegenden Studie sind die Darstellung der kriminologischen und kriminalprognostischen Daten der SothA-HH-Insassen sowie die Überprüfung, ob anhand dieser Daten Unterschiede zwischen den Tätergruppen innerhalb der SothA-HH verdeutlicht werden können. Zu diesem Zweck werden neben soziodemografischen, kriminologischen und klinischen Daten insbesondere die Ergebnisse unterschiedlicher Kriminalprognoseinstrumente berichtet, die zu Beginn der Sozialtherapie eingesetzt werden und anhand derer rückfallrelevante Risiko- und Schutzfaktoren gemessen werden. Die Stichprobe umfasste 193 Insassen und stellt damit 87.3 % der Gesamtaufnahmen in die SothA-HH seit August 2010 dar. Es handelte sich überwiegend um wegen Sexualstraftaten (47.8 %) oder nicht sexuell motivierter Gewaltstraftaten (37.2 %) verurteilte männliche Insassen, von denen ein hoher Anteil erhebliche psychosoziale Belastungsfaktoren unterschiedlichster Art aufwies. Insgesamt lässt sich durch die Daten zeigen, dass es sich bei den Insassen der SothA-HH um zwei Straftätergruppen mit sehr unterschiedlichen Risikoprofilen handelt. Dabei scheint die Gruppe der Sexualstraftäter – unabhängig von den verwendeten Instrumenten – ein geringeres Rückfallrisiko aufzuweisen als Insassen mit nicht sexuell motivierten Gewaltstraftaten. Die berichteten Daten der SothA-HH werden im Vergleich zu anderen Straftäterpopulationen aus dem deutschsprachigen Regelvollzug diskutiert.

Criminological and risk assessment characteristics of inmates in the socialtherapeutic institution of the Hamburg correctional services The research project to evaluate the social-therapeutic institution of the Hamburg correctional services (SothA-HH) has been carried out since August 2010. The SothA-HH was established with a capacity to treat 163 inmates and represents currently the largest socialtherapeutic institution in Germany. The main goal of the current study was to present forensic assessment data of SothA-HH inmates and to examine if different offender groups could be identified. The paper also presents sociodemographic, criminological and clinical data. All participants were assessed with an extensive battery of instruments comprising various risk and protective factors related to recidivism risk. The current sample includes 193 male inmates of SothA-HH which represent 87.3 % of all admissions since August 2010. Index offences were predominantly sexual offences (47.8 %) and (non-sexual) violent offences (37.2 %). Data analyses indicate that there are two offender groups with significantly different risk profiles represented in SothA-HH-population. Sexual offenders were identified as a lower risk group than non-sexual violent offenders regardless of the type of instrument administered. Comparisons with other general offender populations from German-speaking countries are discussed.
Franziska Brunner, Jürgen L. Müller, Susanne Vogel, Peer Briken
Zusammenfassung:
Trotz der hohen rechtlichen Bedeutung von Sachverständigengutachten bei Sexualstraftätern lassen die Beurteilungskriterien viel subjektiven Spielraum. Um gegebenenfalls die Fortschritte standardisierter Prognoseverfahren auch für die Schuldfähigkeitsbegutachtung nutzbar zu machen, haben Briken und Müller (2014) für Studienzwecke vorgeschlagen, operationalisierte Kriterien aus etablierten Prognoseinstrumenten zur Einschätzung der Schuldfähigkeit von Sexualstraftätern mit paraphiler Störung zu verwenden. Ein langfristiges Ziel ist, den Begutachtungsprozess transparenter und nachvollziehbarer zu gestalten. In Pilotstudie 1 werden die vorgeschlagenen Kriterien erstmals auf ihre Anwendbarkeit und Reliabilität anhand von anonymisierten Gutachtenauszügen untersucht. Neben der Inter-Rater-Reliabilität-Berechnung für alle Kriterien sowie für die Einschätzung von schwerer anderer seelischer Abartigkeit (SASA) und Steuerungsfähigkeit wird das Ergebnis der Rater mit dem Ergebnis des mit dem Gutachten beauftragten Sachverständigen verglichen. Aufgrund der unzureichenden Ergebnisse von Pilotstudie 1 wurden das Vorgehen und die Kriterien überarbeitet und in einer zweiten Pilotstudie überprüft. Die Anwendbarkeit des vorgeschlagenen Vorgehens konnte nach Überarbeitungen verbessert werden. Insgesamt sprechen die Ergebnisse der beiden Pilotstudien dafür, dass die Kriterien für die Einschätzung der Schuldfähigkeit von Sexualstraftätern hilfreich sein könnten.

Criteria for criminal responsibility in sexual offenders

Although expert reports play an important role in criminal trials, they may be partly based on criteria that are influenced by the expert’s subjective evaluation. Briken and Müller (2014) thus recommended to use standardized items of prognostic instruments in order to evaluate criminal responsibility of sex offenders with paraphilic disorders. They suggested that this may improve the transparency and comprehensibility of the assessment procedures in expert testimonies. In pilot study 1, we tested the feasibility and reliability of the suggested criteria using anonymized expert reports. We calculated inter-rater-reliability for all criteria as well as for the evaluation of criminal responsibility. Results of the ratings were compared with the original evaluation of the experts responsible for the reports. Study 1 yielded poor results and thus a second pilot study was conducted to test the criteria after thorough modification. Notably, the feasibility and reliability of the revised criteria improved through modification. Overall results of both pilot studies indicate that the recommended criteria could be helpful for evaluating criminal responsibility of sex offenders.
Werner M. Natta, Gabriella Molino, Paolo Peloso, Luigi Ferrannini, Lucio Ghio
Zusammenfassung:
Die Studie wurde im Zeitraum 2011 – 2012 durchgeführt, als der Prozess der Schließung der forensischen Krankenhäuser schon in Gang war. Ziel der Studie war es, eine präzisere Charakterisierung der Population psychisch kranker Straftäter durchzuführen. Die Patientenpopulation bestand aus der Gesamtheit der Patienten der Departments für psychische Gesundheit (DSM), die eine seit August 2011 geltende gerichtliche Anordnung erhalten hatten (Unterbringung, ambulante oder stationäre Behandlung). Als Variablen wurden identifiziert: Straftat und Strafe, psychiatrische Diagnose, Therapie, Krankheitsschwere, Arbeitsaufwand für die DSM. Psychisch kranke Rechtsbrecher betragen 1 – 2 % aller DSMPatienten, und 70 % von diesen sind nicht inhaftiert. Die häufigeren Diagnosen sind Schizophrenie und durch psychotrope Substanzen bedingte Störungen. Benzodiazepine werden zu häufig verschrieben, Psychotherapie wird dagegen zu wenig angeboten. Der Arbeitsaufwand für die DSM liegt im Durchschnitt bei 32,7 Gesprächen pro Patient pro Jahr. Auf die Arbeitslast wirken sich vor allem ambulante Patienten mit Persönlichkeitsstörungen aus, sodass eine Verstärkung der ambulanten Betreuung erforderlich wäre. Einige Schwierigkeiten im Prozess der Schließung der forensischen Krankenhäuser können anhand der Ergebnissen dieser Studie interpretiert werden.

Treatment of mentally ill offenders in Italy –from forensic psychiatric hospitals to community care

This survey was conducted from 2011 – 2012 as the process of closing forensic psychiatric hospitals in Italy had already started. The aim of the study was to characterize the population of mentally ill offenders. The population was made up by all mentally ill offenders who were subject to a legal measure in August 2011. The following variables were identified: typology of crime, sentence, psychiatric diagnosis, therapy, severity of mental illness and workload for the mental health services. Mentally ill offenders represent 1 – 2 % of the patients of mental health departements, 70 % of these are not in custody. The most frequent diagnoses are schizophrenia and substance related disorders. Benzodiazepines are prescribed too often while psychotherapy is offered too rarely. The annual workload for mental health services is 32,7 contacts per patient. Outpatient treatment for individuals with personality disorders requires most of the contacts; therefore, this form of care should be strengthened. Instead, most of the financial support has been invested in the construction of special facilities. Based on this survey, these and other difficulties regarding the process of closing forensic psychiatric hospitals in Italy can be interpreted
Rechtsprechung
–Rechtsprechung –
Norbert Konrad
Zusammenfassung:
Batra A, Bilke-Hentsch O (Hg.) (2016) Praxisbuch Sucht. Therapie der Suchterkrankungen im Jugendund Erwachsenenalter Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag, 2., überarbeitete Auflage, 280 Seiten, 59,99 €

Über die Zeitschrift


Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Themen von Recht & Psychiatrie:

  • Betreuungsrecht 
  • Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation 
  • Maßregelvollzug
  • Sozialrecht 
  • Gutachtenpraxis 
  • Rechte von Heimbewohnern

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