Recht und Psychiatrie

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT jeweils zur Quartalsmitte,
ONLINE ca. drei Wochen vor Erscheinen

Redaktion:
Michael Lindemann, Bielefeld (verantwortlich); Martin Zinkler, Heidenheim (verantwortlich); Uwe Dönisch-Seidel, Kleve; Heinfried Duncker, Moringen; Tanja Henking, Stuhr/Würzburg; Heinz Kammeier, Münster; Norbert Konrad, Berlin; Wolfgang Lesting, Oldenburg; Rolf Marschner, München; Friedemann Pfäfflin, Ulm; Martin Rettenberger, Wiesbaden; Dorothea Rzepka, Bielefeld/Darmstadt; Norbert Schalast, Essen; Anja Schiemann, Euskirchen; Herbert Steinböck, Haar; Helga Wullweber, Berlin

Redaktionsanschrift:
Marina Broll
An der Panne 15
44227 Dortmund

Tel.: (0231) 15 05 460
E-Mail: marina.broll(at)gmx.de

Impact-Faktor 2015: 0,537

2016: Ausgabe 3/2016

Heft 3 ist ein Schwerpunktheft zum Thema: Patientenrechte in der Psychiatrie.

Zunächst gewährt Gschaider einen Blick in das österreichische Unterbringungsgesetz und stellt Patientenrechte bei der zwangsweisen Unterbringung in der Praxis vor. Das Unterbringungsgesetz in Österreich gilt nun schon seit 25 Jahren und gewährt einen starken rechtlichen Schutz zwangsweise untergebrachter Personen in Österreich. Gschaider zeigt den aktuellen Stand auf und beleuchtet die Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention, die Empfehlung zur Einführung eines zentralen Melderegisters und andere Aspekte.

Auf das deutsche Recht fokussierend beschäftigt sich Henkings Beitrag mit Patientenrechten in der Psychiatrie im Kontext von Zwang . Zwang und Gewalt spielen in der psychiatrischen Behandlungssituation in verschiedenen Formen eine Rolle und werden häufig als deren unvermeidbarer Bestandteil verhandelt. Grundsätzlich haben jedoch Zwang und Gewalt in einem vertrauensvollen Arzt-Patienten-Verhältnis keinen Platz. Henking zeichnet die Entwicklung seit 2011 im Recht der Bundesrepublik Deutschland nach und stellt ausgewählte Themen wie Unterbringung, Zwangsbehandlung, Zwangsmaßnahmen und Patientenverfügung in den Fokus ihrer Untersuchung.

Lepping zeigt die nach den Psychiatriegesetzen in Großbritannien zulässigen Zwangsmaßnahmen auf. Zwangsmaßnahmen sind auch in Großbritannien streng reglementiert und ähnlich häufig wie in anderen Ländern Europa. Allerdings findet im Gegensatz zu anderen Ländern ein Fixieren am Bett praktisch nicht statt, auch eine Isolation kommt viel seltener vor. Die häufigste Zwangsmaßnahme in Großbritannien ist Festhalten mit oder ohne Zwangsmedikation. Der Beitrag beschreibt auch ambulante Behandlungsmethoden, Aufgaben der Polizei bei der Festnahme von Menschen mit psychischen Störungen, Patientenrechte und die Pflichten der Ärzte. Die gesetzlichen Regelungen werden abschließend einer kritischen Bewertung unterzogen.

Abschließend beschäftigen sich Vasic, Vogel, Sosic-Vasic, Otte, Streb und Dudeck mit der Patient-Therapeut-Beziehung im Maßregelvollzug und geben Handlungsempfehlungen, was es bei der Ausgestaltung dieses Verhältnisses zu beachten gilt. Auf der Basis empirischer Befunde machen die Autoren auf maßregelvollzugsspezifische, die therapeutische Beziehung potenziell schädigende Einflüsse aufmerksam. Die Notwendigkeit einer besonders differenzierten und intensiven Reflexion der therapeutischen Beziehung in der Arbeit mit untergebrachten Patienten wird herausgearbeitet und in Bezug zu bestehenden Untersuchungen zur Effektivität der Psychotherapie gesetzt.

Das Inhaltsverzeichnis, das Editorial, Buchbesprechungen und zahlreiche Dokumente aus der Rechtsprechung finden Sie kostenlos zum Download.

11 Artikel

Rolf Marschner
Ausgabe 3/2016
Gesamtes Heft
Tanja Henking; Andreas Gschaiderr; Peter Lepping Nenad Vasic, Rüdiger Vogel, Zrinka Sosic-Vasic, Stefanie Otte, Judith Streb, Manuela Dudeck
Tanja Henking
Zusammenfassung:
Zwang und Gewalt spielen in der psychiatrischen Behandlungssituation in verschiedenen Formen eine Rolle und werden häufig als deren unvermeidbarer Bestandteil verhandelt. Mit dem Begriff und der Institution Psychiatrie scheint damit neben der eigentlichen medizinischen Versorgung stets auch die Einschränkung von Rechten der Patienten und die Legitimation von Zwang in der Diskussion zu stehen. Der Fokus des Beitrags liegt auf ausgewählten Themen wie Unterbringung, Zwangsbehandlung, Zwangsmaßnahmen und Patientenverfügung. Der Beitrag beschränkt sich auf die Entwicklungen seit 2011 und – im Sinne des Schwerpunktheftes – auf eine überblicksartige Darstellung.

Patients’ Rights and Restrictions in Mental Health Care

Coercion and violence are relevant in the context of psychiatric treatment in different forms; they are often treated as its inevitable component. With the concept and the institution ›psychiatry‹, the restriction of patients’ rights and legitimation of coercion seem to be standing subjects of discussion alongside the actual medical care. The article focuses on selected topics like involuntary commitment, compulsory treatment, coercive measures and advance directives. It concentrates on the developments since 2011 and – for the purpose of the general theme of this issue – provides an overview on users’ rights and restrictions in psychiatry.
Andreas Gschaider
Zusammenfassung:
Seit nunmehr 25 Jahren gilt in Österreich das Unterbringungsgesetz (UbG), das dem Schutz der Persönlichkeitsrechte von Patienten mit einer psychiatrischen Krankheit dient, die aufgrund einer ernstlichen und erheblichen Selbst- und/oder Fremdgefährdung zur Gefahrenabwehr zwangsweise auf einer psychiatrischen Abteilung untergebracht sind. Es besteht ein starker rechtlicher Schutz von zwangsweise untergebrachten Personen in Österreich. Um einen lückenlosen Rechtsschutz für diese Patientengruppe zu gewährleisten, wird diese obligatorisch von Patientenanwälten vertreten. Über die rechtliche Zulässigkeit der zwangsweisen Unterbringung und den damit einhergehenden Beschränkungen der Persönlichkeitsrechte entscheidet das Gericht. In der Praxis zeigt sich, dass die zwangsweisen Unterbringungen in Österreich seit 1991 von 7.115 auf 24.149 angestiegen sind. Patientenverfügungen, Behandlungsvereinbarungen und Vorsorgevollmachten sind im Kontext der zwangsweisen Unterbringung noch kaum von Bedeutung. Aktuelle Themen in Österreich sind die Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auf das Unterbringungsgesetz, die Empfehlungen des Europäischen Komitees zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (CPT), ein zentrales Melderegister in Österreich einzuführen, und die auf Basis des UN-Fakultativprotokolls zum Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe (OPCAT) tätigen Kommissionen der Volksanwaltschaft. Weitere Forschung ist notwendig, um Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie zu reduzieren.

Users’ rights under involuntary placement and the Austrian Compulsory Admission Act (CAA) in practice

The Austrian Compulsory Admission Act (CAA) entered into force in 1991. It aims at protecting the rights of persons suffering from a psychiatric disorder who are placed involuntarily in a psychiatric institution due to the risk of serious harm to their health or life or to the health or lives of others. To ensure a comprehensive protection, patients must be supported by mental health advocates. A court has to decide about the legal admissibility of involuntary placement and the associated curtailments of individual rights. Since 1991, involuntary placement has increased from 7.115 to 24.149 per year. In the context of involuntary placement, advance directives, health care proxies and medical treatment agreements (joint crisis plans) are rarely used. In Austria, current topics are the impact of the UN Convention on the Rights of Persons with Disabilities on the Compulsory Admission Act, the Committee on the Prevention of Torture recommendation to implement a central register for involuntary placements, coercive measures and involuntary medical treatment – and the work of OPCAT-Commissions. It is imperative that further scientific research is carried out on how psychiatry is affected by CAA and which improvements are necessary to reduce coercion.
Peter Leppin
Zusammenfassung:
Die Psychiatriegesetze in Großbritannien variieren etwas in den vier Ländern England, Wales, Schottland und Nordirland. Das Psychiatriegesetz für England und Wales regelt Einweisungen zur Untersuchung und zur Behandlung gegen den Willen eines Patienten. Ein eigenes Gesetz zur Einwilligungsfähigkeit (mental capacity act) bestimmt Behandlungen zum Wohl von einwilligungsunfähigen Patienten. Zwangsmaßnahmen sind streng reglementiert und ähnlich häufig wie in anderen Ländern Europas. Anders als in vielen Ländern gibt es praktisch kein Festbinden am Bett (Fixieren, mechanical restraint). Einsperren in einen Raum (Isolieren, seclusion) findet seltener als in anderen Ländern statt, die häufigste Zwangsmaßnahme in Großbritannien ist Festhalten mit oder ohne Zwangsmedikation. Ambulante Behandlungsanordnungen (community treatment orders) werden beschrieben, ebenso die Aufgaben der Polizei bei der Festnahme von Menschen mit psychischen Störungen im öffentlichen Raum. Patientenrechte und die Pflichten von Ärzten zur Ausübung ihres Berufs in England und Wales werden erklärt; der Beitrag schließt mit einer kritischen Bewertung der gesetzlichen Regelungen.

Coercion and Psychiatry in the UK

Mental health legislation in the United Kingdom varies slightly in the four parts England, Wales, Scotland and Northern Ireland. The article focuses on England and Wales. Legislation includes Mental Health Acts which regulate admission for assessment and treatment against a patient’s will. Capacity legislation regulates treatment in a patient’s best interest whilst he lacks capacity to decide for himself. Coercive measures are highly regulated in Great Britain. Their prevalence is in keeping with similar European countries, but in contrast to other countries, mechanical restraint is practically not used at all. Seclusion is rarer than in other similar countries while the mainstay of coercion in Great Britain is by physical restraint with or without enforced medication. Community Treatment Orders are explained. The police have powers to arrest a person in public to allow a psychiatric assessment at a place of safety. The safeguards for patients are described. The General Medical Council regulates doctors’ permission to practice and the requirements for revalidation. Current legislation is critically reviewed.
Nenad Vasic, Rüdiger Vogel, Zrinka Sosic-Vasic, Stefanie Otte, Judith Streb, Manuela Dudeck
Zusammenfassung:
Die Qualität der Beziehung zwischen Patient und Therapeut ist als eine wichtige Voraussetzung für den Behandlungserfolg identifiziert worden. Die Untersuchungen zur Effektivität der Psychotherapie der letzten Jahrzehnte belegen, dass die Entwicklung einer stabilen therapeutischen Allianz, welche Übereinstimmung zwischen Patient und Therapeut in Bezug auf die Ziele der Behandlung, auf die einzelnen Aufgaben im Rahmen der Behandlung und die Entwicklung einer persönlichen Beziehung basierend auf gegenseitigen positiven Gefühlen erfasst, als primäres therapeutisches Ziel anzusehen ist. Studien belegen, dass emphatische, verständnisvolle, ehrliche, warmherzige, wertschätzende und interessierte Therapeuten dieses Ziel eher erreichen können, wenn auch die Asymmetrie und das Machtgefälle in der Beziehung zwischen Patient und Therapeut in gewissem Maß erhalten bleiben. Im Maßregelvollzug wird dieser Aspekt durch die Therapie unter Zwang verschärft. Dies kann im ungünstigen Fall zu einer Deformierung wesentlicher Teile der therapeutischen Beziehung führen, was wiederum sowohl ethisch-moralisch als auch im Hinblick auf den Therapieerfolg als kritisch betrachtet werden kann. In diesem Beitrag wollen wir auf der Basis empirischer Befunde auf maßregelvollzugspezifische, potenziell die therapeutische Beziehung schädigende Einflüsse, sowie hieraus abgeleitet auf die Notwendigkeit einer besonders differenzierten und intensiven Reflexion der therapeutischen Beziehung in der Arbeit mit untergebrachten Patienten aufmerksam machen.

Therapeutic relationship in forensic mental health care

The quality of a therapeutic relationship is regarded as an essential condition for effective treatment. In particular during psychotherapeutic treatment, establishing a sufficient therapeutic alliance might be seen as a primary goal. The therapeutic alliance fosters agreement between patient and therapist with regard to treatment goals. It allows particular steps to be made to achieve these goals as well as the development of positive personal relationships based on mutual positive feelings. Research indicates that empathic, appreciative, honest, warmhearted and interested therapists are more effective in establishing a therapeutic alliance, even while a certain asymmetry between patient and therapist remains. This asymmetry is intensified within forensic psychiatric institutions providing coercive treatment. Under such circumstances, the therapeutic relationship is vulnerable and easily distorted incurring ethical questions but also risking the treatment process as a whole. In this article, we refer to potential risk factors for the therapeutic alliance in forensic psychiatric treatment. We generate some recommendations aimed to ensure and improve the quality of the therapeutic work in forensic mental health settings. For treatment under coercion, particularly intensive and differentiated reflection as well as supervision of the therapeutic relationship is required.
Rechtsprechung
Rechtsprechung
SPD Landesverband Nordrhein- Westfalen Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen – ASJ
Zusammenfassung:
Die ASJ-NRW fordert die Bundesregierung und den Bundestag dazu auf, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, die den Vollzug einer mit Freiheitsentziehung verbundenen Unterbringung einer betreuten Person durch ihren Betreuer in einem Krankenhaus oder einer anderen (Pflege-)Einrichtung klarer als bisher normiert und den Rechtsschutz der untergebrachten Person stärkt.
Anja Schiemann
Zusammenfassung:
Steiger L (2016) Gleiches Recht für alle – auch für Sexualstraftäter? Sonderregelungen für Sexualstraftäter im Strafrecht und ihre kriminologische Berechtigung Berlin: Duncker & Humblot, 433 Seiten, 109,90 €
Wolfgang Lesting
Zusammenfassung:
Lübbe-Wolff G (2016) Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Strafvollzug und Untersuchungshaftvollzug Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 488 Seiten, 109 €

Über die Zeitschrift


Recht & Psychiatrie dient der Verständigung zwischen den Berufsgruppen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Psychiatrie. Als Diskussions- und Informationsforum für Mediziner, Juristen und Politik ist es Anliegen von Recht & Psychiatrie, die Chancen des geltenden Rechts zu nutzen und seine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Themen von Recht & Psychiatrie:

  • Betreuungsrecht 
  • Zwangsunterbringung und Zwangsmedikation 
  • Maßregelvollzug
  • Sozialrecht 
  • Gutachtenpraxis 
  • Rechte von Heimbewohnern

Der Serviceteil von Recht & Psychiatrie enthält:

  • eine ausführliche Rechtsprechungsübersicht, die einen problemorientierten Überblick über aktuelle Entscheidungen gibt. Die Rechtsprechungsübersicht finden Sie ebenfalls auf dieser Seite
  • Buchbesprechungen
  • Veranstaltungshinweise

Recht & Psychiatrie is regularly indexed in:

Scopus, EM-Care, Journal Citation Reports/Social Sciences Edition, Juris, Journal Citation Reports/Science Edition, KJB, PsycInfo, Science Citation Index Expanded (SciSearch)©, Social Sciences Citation Index (SSCI)©, Social Scisearch©

E-Mail: rp(at)psychiatrie.de


  


Preise


Bezugspreise

 

Alle Preise können Sie hier als PDF herunterladen »

Um bei der Preisgestaltung fair zu bleiben und die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Bedarfe abzudecken, haben wir verschiedene Preise für Privatkunden, Institutionen, soziale Dienste und Firmen festgesetzt. Zudem gibt es ein Online-Abonnement mit Zugriff über eine registrierte IP-Adresse, einen Nummernkreis (vorwiegend bei Großinstitutionen) oder über einen Login mit Benutzernamen und Passwort.

Der Onlinezugang enthält den Zugriff auf alle Artikel des aktuellen Heftes und schließt auch die Nutzung des vollständigen Archivs der Zeitschrift mit ein. 
Für Großkunden-Online Abonnements gelten diese Lizenzbestimmungen » (Link führt zum PDF Download der Lizenzbestimmungen).

Kündigungsfrist: jeweils zum 30.09. für das Folgejahr, Mindestlaufzeit 1 Jahr.


Abonnement, Einzel- oder Probeheft bestellen


Abonnement, Einzel- oder Probeheft bestellen

Möchten Sie die Recht & Psychiatrie abonnieren, ein bestimmtes Einzelheft oder ein kostenloses Probeheft bestellen? Dann füllen Sie einfach das Kontaktformular mit Ihrem Anliegen aus.

Geben Sie bitte unbedingt unter »Abonnement, Einzel- oder Probeheft« an, welches Abonnement (Print, Online, Kombi: Print und Online) sie bestellen wollen, bzw. ob sie eine Probe- oder Einzelheftbestellung wünschen.

Das kostenlose Probeheft ist immer die Ausgabe, die vor der aktuellen erschienen ist, und kann nicht ausgewählt werden. Wir empfehlen Ihnen auch unser Testabo » mit zwei kostenlosen aktuellen Ausgaben!

Wenn Sie ein Abonnement abschließen möchten, geben Sie bitte zusätzlich Ihre Kunden-Art an (Privatkunde, sozialer Dienst/ Firma, Bibliothek oder Institut).
Preise entnehmen Sie bitte der Preisliste »

Sie bekommen umgehend eine Bestätigungsmail an Ihre Emailadresse zugeschickt.


Für Abonnentinnen und Abonnenten


Über unsere Abo-Verwaltung haben Sie die Möglichkeit, Ihr bestehendes Print-Abo durch ein Online-Abo zu ergänzen oder zu ersetzen. Wählen Sie dazu einfach Ihre gewünschte Lieferform oder schließen Sie gleich ein neues Abonnement ab. Unsere Angebote finden Sie unter dem Punkt »Abonnement/Preise«.

Für die Nutzung der Abo-Verwaltung ist ein Benutzerkonto erforderlich*:

Wenn Sie bereits Nutzer sind, können Sie nach Ihrer Anmeldung Ihr(e) Abonnement(s) verwalten und haben freien Zugriff auf alle aktuellen und archivierten Artikel.

* Personenbezogene Daten werden sicher gespeichert und selbstverständlich nicht an Dritte weiter gegeben.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Recht & Psychiatrie ab 2005 für Sie bereit gestellt.

 

Sie wollen regelmäßig einen Blick in das Inhaltsverzeichnis derRecht & Psychiatrie werfen? Wir informieren Sie gerne sobald das Inhaltsverzeichnis online zum Download bereit steht.

Inhaltsverzeichnis-Info abonnieren:


Service: Rechtsprechung


In folgenden Feld haben Sie die Möglichkeit Urteile von verschiedenen Gerichten zu recherchieren.

Die Entscheidungen sind aus unserer Zeitschrift Recht & Psychiatrie. Sie werden ergänzt durch solche, die dort nicht abgedruckt werden konnten und regelmäßig ergänzt. Sie können als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden

Stichwort
Gericht Paragraph
Beschlussdatum


Anzeigen


Mediadaten:

Hier können Sie die Mediadaten für die Recht & Psychiatrie als PDF herunterladen.


Kontakt für Anzeigenschaltung:


Schattauer Verlag
Klaus Jansch

Tel: 0711 22987-59
Fax: 0711 22987-50
mail: klaus.jansch(at)schattauer.de


Kontakt


Redaktion: 

M. Lindemann und M. Zinkler (verantw); U. Dönisch-Seidel; H. Duncker; D. Fabricius; H. Kammeier; N. Konrad; W. Lesting; R. Marschner; S. Nowara; F.. Pfäfflin; D. Rzepka; N. Schalast; H. Steinböck; B. Völlm; H. Wullweber; M. Rettenberger 

Redaktionsanschrift:

Marina Broll
An der Panne 15
44227 Dortmund

Tel.: (0231) 15 05 460
Fax: (0231) 15 05 461
E-Mail: marina.broll(at)gmx.de


Hinweise für Autorinnen und Autoren


Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Recht & Psychiatrie.

Redaktion und Verlag arbeiten auf Basis des publication ethics and publication malpractice statement

Editorial office and publishing house are in agreement with the publication ethics and publication malpractice statement


Fußzeile:




Mein Konto

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Fußzeile:

News

Frustrierte Helfende, überforderte Klienten. Wenn therapeutische Maßnahmen und vereinbarte Ziele...

Die Neuausgabe unseres Lehrbuchs »Soziale Arbeit in der Psychiatrie« ist für Studierende und ihre...

Der Nutzen von Gesprächsgruppen als fester Bestandteil der Selbsthilfe ist seit Jahren bekannt. Die...

Von uns, für Sie!

Unser Kundenmagazin Herbst 2016 zum Download