Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, S. Prins, U. Schmalz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
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H. Haselbeck, G. Kruse, R. Schernus, R. Seidel, P. Weber

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48. Jahrgang 2018: Ausgabe 2

Spiritualität – Ressource, Hemmnis, Illusion?

Religion in der Sozialpsychiatrie, ist das nicht eher etwas für esoterische Spinner? Andererseits: Spielen spirituelle Elemente nicht im Leben von Betroffenen eine wichtige Rolle und sind sie nicht derzeit in der Psychotherapie ziemlich en vogue?

Das neue Heft vereint wissenschaftliche und erfahrungsbasierte Artikel und zeugt von ganz verschiedenen Begegnungen zwischen Spiritualität und Sozialpsychiatrie, u.a.

  • von Himmel- und Höllenfahrten und was die Psychiatrie damit anfangen könnte (kostenloser Download des Artikels unten)
  • vom Schuldbegriff in der Bibel, in Psychiatrie und Psychotherapie
  • von Trauerarbeit nach Suiziden
  • von spirituellen Psychoseerlebnissen, spirituellen Krisen und dem Umgang damit
  • Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    29 Artikel

    Editorial
    Editorial
    Klaus Nuißl, Uwe Gonther
    Inhaltsverzeichnis
    Inhaltsverzeichnis
    Vor der Erleuchtung
    Zur Titelabbildung
    Helmut Haselbeck
    Zusammenfassung:
    Jeanne Mammen Die Versuchung des Buddha (2. Fassung), undat. (um 1908 –1914) Aquarell, Bleistift und Tusche, 28,7 x 26,8 cm; Blatt 37 x 26,8 cm Werkverz.-Nr.: A 12
    Spirituelles Psychoseerleben
    Würdigung, Zuordnung, Verwertung
    Ronald Mundhenk
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Vor allem in der Initialphase der Psychose beeindrucken vielfach Erlebnisse, die unter dem Begriff »spirituell« zusammengefasst werden können. Die Grenzen alltäglicher Wahrnehmungen verschieben sich in spezifischer Weise. Im Zuge dieser Wahrnehmungsveränderung ergeben sich zuweilen beglückende, oft auch aufwühlende Einblicke in außergewöhnliche, transpersonale, »jenseitige« Gegebenheiten. Erlebnisse dieser Art werden im psychiatrischen Alltag kaum zur Kenntnis genommen. Der vorliegende Beitrag versucht deshalb, dieses Erleben in seiner Besonderheit zu würdigen, vergleichbare Phänomene aufzuzeigen und Hinweise für eine konstruktive Verwertung zu geben.
    Dietrun Lübeck, Annegret Böhmer, Maria Collatz
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Beschäftigung mit Spiritualität spielt in der sozialpsychiatrischen Literatur kaum eine Rolle, scheint aber in den letzten Jahren etwas mehr an Interesse gewonnen zu haben (vgl. Armbruster et al. 2013, S. 12; Lübeck, Böhmer 2018). Zunächst wird der Frage nachgegangen, von welcher Spiritualität (nicht Religiosität) in einer weltlichen Sozialpsychiatrie überhaupt gesprochen werden kann, um sie dann mit Blick auf die Leitgedanken Sozialer Psychiatrie (Clausen, Eichenbrenner 2016) zu reflektieren. Kerngedanke ist, dass das bewusste Anerkennen von Spiritualität zur Erreichung von (mehr) gedanklicher und praktischer Freiheit beitragen kann.
    Himmel- und Höllenfahrten
    Was die Psychiatrie damit anfangen könnte
    Renate Schernus
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Während psychotischer Episoden tauchen häufig religiöse Inhalte auf. Es ist wichtig, die Betroffenen damit nicht allein zu lassen, sondern über diese Erfahrungen zu sprechen, sie nach Möglichkeit mit der Lebensgeschichte in Verbindung zu bringen und das, was von den Betroffenen selbst als wertvoll erlebt wurde, zu respektieren. Gruppen, in denen über Psychoseinhalte gesprochen werden kann, sind für viele hilfreich und entlastend.
    Isgard Ohls
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Im Zuge des »spiritual turns« sehen sich auch Psychiatrie und Psychotherapie zunehmend und wiederholt herausgefordert, die religiös-spirituelle Dimension und die Beschäftigung mit existenziellen wie transzendentalen Fragen zum Gegenstand ihrer professionellen Arbeit werden zu lassen. Die gegenwärtigen Publikationen des Referates für Religiosität und Spiritualität der DGPPN berichten von diesen Bestrebungen. Der folgende Aufsatz möchte einige praktische Aspekte dieser Auseinandersetzung im Dialog zwischen der christlichen Religion, einem biblischen Fallbeispiel, der Psychiatrie bzw. Naturwissenschaft und der psychotherapeutischen Alltagsarbeit beispielhaft anhand des Schuldbegriffes erörtern. Er gibt neben historisch-ethischen Bezügen zudem Einblicke in die praktische medizinische Arbeit in der Auseinandersetzung mit adaptivem wie maladaptivem Schulderleben.
    Ein Gottesdienst um den Suizid
    Vom Versuch, Menschen, die Angehörige durch Suizid verloren haben, Raum und Zeit zum Erinnern und Trauern zu geben
    Ulrike Oetken
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel beschreibt den Versuch, mit Menschen, die Angehörige durch Suizid verloren haben, ein spirituelles Angebot in Form eines regelmäßigen Gedenkgottesdienstes zu machen. Der Weg hin zu diesem Versuch, das belastete Verhältnis der Kirche zum Thema Suizid, die Voraussetzungen für das Gelingen einer solchen punktuellen Begleitung durch Gottesdienste und die Resonanz der Teilnehmenden darauf werden ebenso dargestellt wie die theologischen Hintergründe
    Brigitte Klußmann
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Brigitte Klußmann, Jahrgang 1956, berichtet über ihren Werdegang nach dem frühen Tod der beiden Eltern, als sie 16 Jahre alt war. Sie beschreibt eindrucksvoll, wie sie als junger Teenager mit einer Situation umgehen musste, die sie eher den Glauben verlieren ließ, als ihn zu behalten – und wie sie es dennoch schaffte auf ihrem spirituellen Weg, wofür sie ihre Resilienz einsetzt.
    Klaus Nuißl
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Es geht in meinem Beitrag um eine sehr persönliche Darstellung meiner psychotischen Erfahrungen und das, was ich in meinem Leben daraus lernen konnte, was ich für Schlüsse gezogen habe. Die Psychose hat mein Leben entscheidend beeinflusst. Es hat mir auch Zugänge eröffnet. Ich hoffe, dass die Erlebnisse für den ein oder anderen interessant sein können, auch wenn mir natürlich bewusst ist, dass jedes psychotische Erleben anders ist und jeder seine Erfahrungen anders bewertet.
    Michael Utsch
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Nach einer kurzen historischen Skizze zum Verhältnis von Religion und psychischer Gesundheit wird das Konzept »Spiritualität« erläutert. Die recht junge psychiatrische Diagnose »spirituelle Krise« wird vergeben, wenn Religiosität bzw. Spiritualität ein Teil der Störung ist. Es werden Studien vorgestellt, die auf die Bewältigungskraft positiver Spiritualität hindeuten. Andererseits sollen klinisch Tätige keine religiösen oder spirituellen Rituale als Ersatz für professionelle Behandlungsmethoden anbieten, das verbietet die Berufsethik. Um professionell mit Existenz- und Sinnfragen umzugehen, macht die heutige religiöse und spirituelle Vielfalt mehr Wissen und Selbsterfahrung nötig.
    Der Geist aus der Flasche
    Spiritualität unter entheogenen Drogen am Beispiel von Ayahuasca
    Uwe Gonther
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Ayahuasca – der Geist aus der Flasche. Diese natürliche Wunderdroge aus dem Regenwald wird zu einer Modeerscheinung. Das wirft die alte Frage auf, ob heiliger Rausch sogar heilende Wirkung entfalten kann. Denn die Betrachtung von allen halluzinogen bzw. entheogen wirkenden Substanzen als psychoseinduzierend ist nicht unumstritten. Kulturgeschichtliche und sozialpsychiatrische Betrachtungen werden miteinander verbunden.
    Gwen Schulz
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Spiritualität und Genesung sind Begriffe, die für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. In meinem Beitrag möchte ich durch meinen Weg zu mir selbst und meine ungewöhnlichen Begleiter deutlich machen, wie unterschiedlich Genesungswege in dieser ver-rückten Welt sein können. Wichtig für mich sind dabei die Natur, die Beziehung zu meinen beiden Wesen und zu anderen Menschen. Ich möchte außerdem deutlich machen, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt, die für die Behandlung in psychiatrischen Zusammenhängen wichtig sind: Jeder Mensch wünscht sich, auf dieser Erde gewollt zu sein, und Sinn über sich selbst hinaus zu machen.
    Wenn sich das Leben schon zu Lebzeiten verliert
    Erfahrungen aus der Depression
    Gottfried Wörishofer
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Seit einigen Jahren wird viel über Depression geschrieben, geredet, gesendet. Neben gut gemeinten Kampagnen wächst jedoch die Gefahr, dass nicht nur das Wort ›Depression‹ zur billigen Münze verkommt, sondern dass das Leiden an ihr seine Gravität verliert. Psychiatrisch lässt sich vieles über sie feststellen, es bleibt jedoch von außen gesagt und führt nicht in das – letztlich unfassbare – Erleben der Depression. Somit bewegt sich der Artikel auf der Schwelle von Wissen und Erfahrung, ohne sie überspringen zu können. Andererseits bleibt er nicht bei einer Ausweglosigkeit stehen; verhalten deutet er Lösungen an und zeigt Anfänge, die freilich jede Allgemeingültigkeit zurückweisen.
    Opium des Volkes?
    Reflexionen über Religion, Gesellschaft und Psychiatrie
    Frank Puchert, Gudrun Hentges
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Frage nach der gesellschaftlichen Funktion von Religion ist eine der zentralen Fragen der Aufklärung und sie wird bis heute in zahlreichen Fachdisziplinen diskutiert. Auch hier soll die Trias Religion, Gesellschaft und Psychiatrie aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund wird im zweiten Schritt ein Fall aus der psychiatrischen Praxis vorgestellt, in dem exemplarisch illustriert wird, inwiefern sich die gesellschaftlichen Debatten um Religion auch dort widerspiegeln. Und schließlich wird der Frage nachgegangen, ob es eine Konjunktur des Spirituellen und Religiösen auch im Bereich der Psychiatrie gibt, und welche Folgen dies haben könnte.
    Petra Rumpsfeld
    Zusammenfassung:
    Einleitendes Diesen Text habe ich im Winter 2014 für Menschen geschrieben, die fachlich mit dem Thema Psychose umgehen, als ich aus Anlass eines Beitrags für das Buch »Irren ist menschlich« mit Prof. Dr. Gonther im Austausch war. Er soll eine Einsicht ins innere Erleben von »Psychose« gewähren und auch veranschaulichen, wie man da hinein- und vielleicht auch wieder herausgeraten kann. Er ist aber, glaube ich, auch für alle Menschen geeignet, die sich einen Einblick ins Erleben einer Psychose verschaffen möchten.
    Akribíe und Akríbi-e
    Alte Texte – neu gelesen
    Dorothea Buck
    Zusammenfassung:
    Akribíe wird im Lexikon als »äußerste Sorgfalt und Genauigkeit« erklärt. Akríbi-e gibt es nicht. Die von der letzten auf die mittlere Silbe vorgeschobene Betonung und das ausgesprochene »e« am Ende verwandeln das Wort aus seiner mehr vom Willen gesteuerten Bedeutung in einen vegetativen Klang und Sinn. Akríbi-e erinnert an eine Pflanze, an Blumen wie Begónie, Camélie, Horténsie.
    Termine
    Termine
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


    Anzeigen


    Mediadaten:

    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

    Kontakt für Anzeigenschaltung:

    Miriam Lindner

    Tel: 0221 167 989-12
    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


    Hinweise für Autorinnen und Autoren


    Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


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    • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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