Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

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P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, T. Scholz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
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H. Haselbeck, G. Kruse, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, P. Weber

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49. Jahrgang: Ausgabe 2

Von Menschen und Tieren – Animalisches in der Psychiatrie

Schon immer dienten Tiere dem Menschen zur Selbstverortung in der Welt, sei es durch Abgrenzung oder Identifikation. Und während in der Wissenschaft die Grenzen zwischen dem Tierischen und dem Menschlichen immer mehr verschwimmen, oftmals Tiermodelle zur Erklärung psychischer Krankheiten herangezogen werden, bevölkern auch auf praktischer Seite kleine Lebewesen die Psychiatrie außerhalb und innerhalb der Behandlungszimmer, in Form von Stationshunden, Stationsmeerschweinchen oder Haustieren.

Welche Rolle spielen eigentlich Tiere in der Psychiatrie? Wo steht die Psychiatrie heute im Verhältnis zu den Tieren und dem Tierischen? Um das Terrain zu erkunden, konnten wir Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Disziplinen gewinnen. Unter anderem zu diesen Themen:

  • Co-Therapeuten auf vier Beinen: Tiergestützte Interventionen ambulant und stationär
  • Wahnsinn und Animalität: Streifzüge durch ein philosophisches Begriffsmilieu
  • Berichte aus der Praxis: Zur Bedeutung von Tieren bei psychischen Krisen
  • Gratisartikel in diesem Heft: »Die psychiatrische Waldstation als konkrete Utopie« von Renate Fischer.

    Dies und vieles mehr in der Frühjahrsausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages.

    24 Artikel

    Inhaltsverzeichnis
    Inhaltsverzeichnis
    Editorial
    Editorial
    Uwe Gonther, Samuel Thoma
    von menschen und tieren
    - Ausgabe 2/2019 komplett -
    Der Nachtmahr
    Zur Titelabbildung
    Wolfram Voigtländer
    Zusammenfassung:
    Johann Heinrich Füssli (1741 – 1825) Der Nachtmahr (1790/91, zweite Fassung von drei) Öl auf Leinwand 76,5 x 63,6 cm Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum © Heritage-Images / Oxford Science Archive / akg-images
    Tiergestützte Aktivitäten
    Der Co-Therapeut auf vier Beinen in ambulanten und stationären psychiatrischen Einrichtungen
    Gina Kaestele
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel handelt von möglichen Wirkungen der hundegestützten Intervention in einem psychiatrischen Umfeld. Der Einsatz von Hunden in stationären oder ambulanten Wohngruppen erfordert eine qualifizierte Ausbildung der Fachkraft, die ihren geschulten Hund gezielt einsetzen kann, um den Alltag der Betroffenen zu strukturieren und Entwicklungspotenziale zu fördern. Anhand von praktischen Beispielen sollen mögliche Wirkungen einer hundegestützten Intervention in unterschiedlichen Einsatzfeldern beschrieben werden.
    »Denn es fühlt wie Du den Schmerz«
    Von tierischen Gefühlen
    Ulrich Kühnen
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Menschen können enge emotionale Bindungen zu Tieren haben – und umgekehrt. Dies liegt daran, dass sie uns in vielen Aspekten des Erlebens und Verhaltens so sehr ähneln. Die lange gemeinsame Geschichte der Evolution hat sowohl bei ihnen als auch bei uns »soziale Gehirne« hervorgebracht. Belege hierfür sind die Fähigkeit zur Empathie und der Sinn für Fairness. Grundformen beider Fähigkeiten sind bereits bei zahlreichen Tieren vorhanden. Beides macht das Zusammenleben in größeren Gruppen möglich, was an sich einen evolutionären Vorteil bedeutet. Viele Tiere sind, wie wir, mitfühlende und fairnessbegabte Wesen. Sie gehen uns nahe, da sie uns nahe sind – nahe verwandt nämlich.
    Wahnsinn und Animalität
    Kurze Streifzüge durch ein philosophisches Begriffsmilieu
    Kerstin Weich, Christoph Schachenhofer
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung In dem kurzen Essay wird die philosophiehistorische Situierung der Begriffe Wahnsinn und Animalität erkundet. Der Fokus liegt auf deren geteilter ideengeschichtlicher Funktion: Wahnsinn und Animalität wurden als Negativ- oder Kontrastfolien in ein wechselseitiges Bestimmungsverhältnis mit dem Begriff des Menschlichen gestellt. Wahnsinn und Animalität erhalten über einen langen Zeitraum ihren Sinn primär darüber, als Grenzbegriffe wie Unvernunft oder Geistlosigkeit den Bereich der menschlichen Vernunft, Kultur und Erkenntnis mit zu definieren. Ein kulturhistorischer Ausblick weist in der Folge eine starke Verschiebung dieser geteilten Alteritätsposition auf: Ab dem 17. Jahrhundert tritt mit der Formalisierung der Lebenswissenschaften, insbesondere der wissenschaftlichen Psychologie, eine schrittweise Annäherung und Homogenisierung der Begriffe Mensch, Wahnsinn und Animalität ein.
    Der tierische Freund – zwischen sozialem Alltag und Therapie
    Filmische Dramaturgien des Tiers als Freund und Helfer des Menschen
    Hans J. Wulff
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Innige Beziehungen zwischen Mensch und Tieren gehören vom Beginn der Filmgeschichte an zum Kernbestand filmischen Erzählens. Allerdings zeigt genaueres Hinsehen, dass es fast immer Bindungen des Menschen an das Tier sind, die für die Entfaltung der Geschichte im Zentrum stehen – Geschichten, in denen Tiere als ein projektives Außen der menschlichen Handlungsfiguren erscheinen, als Substitut sozialer Beziehungen zu anderen, als Teil und Instrument von Identitätsarbeit, manchmal gar als Geschöpfe, die dem Schutz der Menschen anvertraut sind und an denen sich die Werte menschlichen Handelns erweisen müssen. Und in manchen Geschichten werden sie zu einem Außen des Figuren-Ich, gehen mit diesem zusammen durch Krisen hindurch, bewältigen sie als imaginäre Doppelfigur von Ich und Tier.
    Einfach mal in netter Gesellschaft herumsitzen ...
    Tiergestützte Intervention in der Allgemeinpsychiatrie
    Cornelia Drees
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Ein zwangloses Treffen mit Tieren kann für Menschen und erst recht für Menschen in einer schwierigen Lebenssituation eine Kraftquelle bedeuten und die Salutogenese unterstützen. Unsere Urverbindung (Biophilie) zur Natur macht es möglich, dass wir über Tiere zur Entspannung und über die Entspannung zu einer neuen Eigenwahrnehmung kommen. Ob stimmungsaufhellend, blutdrucksenkend oder bindungsbereitend, die Wirkung einer tiergestützten Intervention wird als individuell verschieden beschrieben. Oftmals schneller als wir Menschen schaffen es Tiere, Zugang zu den Patienten zu finden und eine Art Türöffner zu sein.
    Renate Fischer
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Renate Fischer arbeitet als freiberufliche gesetzliche Betreuerin im Rheinland. Sie beschreibt, dass für ihre Klienten Haustiere Segen und Fluch gleichzeitig sein können. Als Freundin aller Tiere schildert sie, worin der Trost der Tiere für sie selbst besteht, und dass jenseits der üblichen Haustiere eine Begegnung mit frei lebenden Tieren eine sehr heilsame Sache sein kann.
    Pferde als Therapeuten
    Ein Erfahrungsbericht
    Julia Kistner
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Im Rahmen meiner Ausbildung zur EX-IN-Genesungsbegleiterin beim Verein EX-IN Hessen e. V. war eine zentrale Aufgabe, die eigene Recoverygeschichte zu schreiben. Als ich gefragt wurde, ob ich einen Artikel zum Thema »Bedeutung von Tieren für die Psyche« verfassen könnte, habe ich meine Recoverygeschichte unter dem Aspekt »Pferde« neu betrachtet. Die empowernde Wirkung, die Pferde auf mein Leben hatten, die Möglichkeiten, sich auszuprobieren und neu zu erleben, konnte ich auch in meiner Arbeit als Reittherapeutin mit psychisch kranken Kindern und Jugendlichen beobachten. Des Weiteren erläutere ich kurz, warum gerade Pferde sich gut für die Therapie psychisch kranker Menschen eignen.
    Melchiorsgrund
    Ein kulturtherapeutisches Dorf
    Reinhard Kaul-Seeger, Herr H.
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung In Melchiorsgrund wird mit der »Methode Dorf« eine therapeutisch und pädagogisch wirksame Landschaft geschaffen, in der Menschen mit Dopppeldiagnose Psychose und Sucht bei der Wiedererlangung ihrer natürlichen Autonomie unterstützt werden. Ärzte, Therapeuten, Sozialpädagogen, Landwirte, Handwerker, und Künstler arbeiten an einem therapeutischen Milieu, in dem nach dem Grundsatz »Alltag als Therapie« individuelle und überwiegend selbstbestimmte Settings zur Behandlung komplexer Erkrankungen kreiert werden. Seit vielen Jahren wird hier das Prinzip der umfassenden Ressourcenaktivierung und Förderung von Teilhabe praktiziert, bevor diese Qualitäten überhaupt so benannt wurden. Die Qualitätsprodukte handwerklicher, kulinarischer und künstlerischer Natur, die im Dorf produziert werden, ziehen Kunden und Publikum aus einem weiten Umkreis an. Eine wiederkehrende Frage von Besuchern lautet: »Kann man hier auch einfach so leben, ohne Diagnose?« – Ein Indikator dafür, dass hier neben dem therapeutischen Auftrag ein attraktiver Lebensort entstanden ist, aber eben keine »Sonderwelt«.
    Uwe Gonther, Philipp Bruck
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Inwieweit es Ähnlichkeiten und Unterschiede im seelischen Leben von Menschen und Tieren gibt und was sich daraus für Konsequenzen im Umgang ableiten lassen, darüber spricht Uwe Gonther mit Philipp Bruck, dem Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Tierschutzpolitik von Bündnis 90/Die Grünen.
    Die Bremer Stadtmusikanten
    Alte Texte – neu gelesen
    Nicolas Born
    Zusammenfassung:
    Nicolas Born lebte von 1937 bis 1979, schrieb im Nachkriegs-Westdeutschland Romane und Gedichte, in denen er sich kritisch und poetisch mit der Konstruktion der Wirklichkeit auseinandersetzte. Er lebte zuletzt im Wendland und engagierte sich gegen die Atompolitik der Landes- und Bundesregierung.
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Zusammenfassung:
    Gehören geschlossene Wohnplätze zur regionalen Versorgungsverpflichtung eines Gemeindepsychiatrischen Verbunds?
    Sibylle Prins
    Zusammenfassung:
    Anita S. Ist zum Zeitpunkt des Interviews 60 Jahre alt. Sie ist geschieden, hat zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind. Sie hat eine Ausbildung als Fotolaborantin und als Erzieherin. In letzterem Beruf hat sie auch länger gearbeitet, ein Jahr im Kindergarten und danach fünf Jahre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Inzwischen lebt sie von einer Rente in Höhe von 1200 €. In einer mittleren Großstadt in NRW lebt sie allein in ihrer 50-qm-Wohnung im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses. Die Wohnung besteht aus zweieinhalb Zimmern plus Küche und Bad und kostet 500 € warm. Daneben hat sie auch noch Kosten für ihre Haftpflichtversicherung und eine Fahrradversicherung. Ihr Fahrrad nutzt sie viel, und ansonsten den ÖPNV, für den sie eine Monatskarte hat. Sie hat einen PC mit Internetanschluss, nutzt jedoch keine sozialen Medien.. Frau S. ist mit 27 Jahren erstmalig psychisch erkrankt. Ihr letzter Klinikaufenthalt war in 2010. Sie ist momentan in Behandlung bei einer Psychiaterin und nimmt auch Psychotherapie in Anspruch.
    Zweimal hingeschaut
    Der DGPPN-Kongress 2018
    Ulla Schmalz, Ralf Seidel
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Wie soll man in der gebotenen Kürze eine prall gefüllte Tagung beschreiben, bei der 1500 Referenten zu Wort kamen und 9000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen über entfernte Gänge und verstopfte Rolltreppen – alte Bekannte knapp im Vorübergehen grüßend – nicht selten leicht verzweifelt den Weg zum nächsten Auditorium suchten? So haben wir uns vorgenommen, diese Last zu teilen. Ulla Schmalz, die zum ersten Mal dabei war, gibt ihre ganz und gar frischen, Ralf Seidel als vielfacher Wiederholungstäter gibt seine eher gesetzteren Eindrücke wieder und dann überlassen wir es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, beides irgendwie doch als ein Ganzes zu sehen.
    Hermann Elgeti
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel schildert am Beispiel Niedersachsens mithilfe repräsentativer Daten die Personalnöte der Sozialpsychiatrischen Dienste, die eine angemessene Bearbeitung der ihnen übertragenen Aufgaben vielerorts nicht ermöglichen. Um einer Empfehlung des Landespsychiatrieplans zur Verbesserung ihrer Funktionalität nachzukommen, analysierten Sozialministerium und kommunale Spitzenverbände das verfügbare Datenmaterial. Es wurde deutlich, dass das Land und die Mehrzahl der Kommunen finanziell mehr tun müssen. Erstmals gelang es, den Einfluss der Fallarbeit der Dienste auf den Umfang von Eingliederungshilfen plausibel zu machen, was es den Verantwortlichen erleichtern sollte, hier aktiv zu werden.
    Termine
    Termine
    Der Mensch als empfindsame Maschine
    Au-delà du Tellerrand – Internationale Bücherschau
    Lukas Iwer
    Zusammenfassung:
    Stefan Kristensen (2017) La Machine Sensible Paris, Editions Hermann 318 Seiten, 28 Euro

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


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    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

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    Henry Gärtner

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    Kontakt


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    P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, T. Scholz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick

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    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
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    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


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    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

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