Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, S. Prins, U. Schmalz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
Redaktionsbeirat:
H. Haselbeck, G. Kruse, R. Schernus, R. Seidel, P. Weber

Redaktionsanschrift:
beta89
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Sandra Kieser
Tel. 0221 16798911
Fax 0221 16798920
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48. Jahrgang 2018: Ausgabe 1

Gender matters – Geschlechterdebatten in der Psychiatrie

Inwiefern prägen Geschlechterverhältnisse die psychiatrische Praxis? Stecken hinter geschlechtsspezifischen Behandlungsansätzen nicht manchmal rein finanzielle Interessen und braucht es angesichts vermeintlich drängenderer Probleme überhaupt eine Geschlechterdebatte?

In der Vorbereitung auf dieses Heft haben wir in der Redaktion solche Fragen leidenschaftlich diskutiert. Höchste Zeit also für eine Ausgabe, die sich diesen Kontroversen stellt. U.a. mit diesen Themen:

  • Ist Geschlecht relevant für die Sozialpsychiatrie?
  • Wenn Mann sein zum Problem wird: Zum Verhältnis von Männlichkeitsorientierung und Depression (kostenloser Download des Artikels unten)
  • Das andere Geschlecht in der Psychiatrie aus Erfahrenenperspektive (kostenloser Download des Artikels unten)
  • Die Psyche ist weiblich, der Körper ist männlich! Geschlechts- und genderspezifische Aspekte bei der Psychopharmakaverordnung
  • Zur Situation von trans* Menschen in Psychiatrie und Gesellschaft
  • Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    27 Artikel

    Kathrin Reichel, Annette Theißing, Samuel Thoma, Silvia Krumm
    Alois Dallmayr als Ärztin
    Zur Titelabbildung
    Ingrid von Beyme
    Zusammenfassung:
    Alois Dallmayr »Dr. Dallmayr. Spezial-Arzt für Psychiatrie«, 1911 – 1913 Bleistift auf Papier 21,8 x 34,1 cm Inv.Nr. 2029a recto © Sammlung Prinzhorn, Universitätsklinikum Heidelberg
    Miriam Bredemann
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Dieser Beitrag bezieht die komplexe Interaktion von Geschlecht und Geschlechterverhältnis auf die verschiedenen (Arbeits-)Ebenen der sozialpsychiatrischen Forschung und Praxis. Dies erfordert insbesondere, auf die soziale Dimension von Geschlecht (»Gender)« einzugehen. Hierbei wird auf sozialwissenschaftliche Erklärungsansätze fokussiert, die zusammen mit biologischen und psychologischen Theoriemodellen in biopsychosoziale Krankheitsmodelle zu integrieren sind. Die hohe Relevanz des sozialwissenschaftlich-biografischen theoretischen Verstehenszugangs von Pierre Bourdieu wird für den sozialpsychiatrischen Kontext aufgezeigt.
    Anita Riecher-Rössler
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Das Geschlecht – das biologische Geschlecht (»sex«) wie auch das psychosoziale Geschlecht (»gender«) – wird in der deutschsprachigen Psychiatrie und Sozialpsychiatrie zunehmend als wichtiger Einflussfaktor erkannt. Männer und Frauen haben ganz unterschiedliche Risikofaktoren für psychische Erkrankungen und unterschiedliche Belastungsfaktoren, resultierend etwa aus ihren unterschiedlichen sozialen Rollen, aus Abhängigkeitsverhältnissen, Missbrauch und Gewalt, aber auch aus sozialisationsbedingten »geschlechtstypischen« Verhaltensweisen. Daraus ergeben sich unterschiedliche Bedürfnisse in der Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Langzeitbetreuung.
    Susanne Ackers und Klaus Nuißl
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Klaus Nuißl aus unserer Redaktion tauscht sich mit Susanne Ackers aus. Das Gespräch dreht sich um Erfahrungen als Mann bzw. als Frau im psychiatrischen Versorgungssystem in Krisenzeiten. Beide greifen auf eigene Erlebnisse zurück, die bis in die Mitte der 1990er-Jahre reichen.
    Lann Hornscheidt und Eliah Lüthi
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Dieser Artikel ist ein Plädoyer, Sprache als machtvolle Handlungsform zu verstehen, die macht- und gewaltvolle Auswirkungen auf unsere Wahrnehmungen hat und auch transformierend wirken kann: Durch ein Bewusstwerden von Sprache als Handlung sind gesellschaftliche Normen reflektier- und veränderbar. Dies kann zu einem respektvolleren zugewandten Umgang führen, der eine kritische Hinterfragung gewaltvoller sprachlicher Mechanismen und differenziertes Kommunizieren ermöglicht. Der Artikel plädiert für differenzierte präzise, situierte und positionierte SprachHandlungen.
    Geschlecht und Depression
    »Weiblichkeit«, »Männlichkeit« und Verlust
    Nadine Teuber
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Frauen sind einem doppelt so hohen Depressionsrisiko ausgesetzt wie Männer. Weiblichkeitsstereotype erscheinen als Ausdruck depressiver Symptome, während Depressionen bei Männern häufig unterdiagnostiziert bleiben oder in Form von »Burnout« an männliche Normen angepasst werden. In dem Beitrag werden psychoanalytische Theorien der Geschlechtsentwicklung in Zusammenhang mit der Entwicklung depressiver Störungen diskutiert und mit unterschiedlichen Depressionsrisiken für Frauen und Männer verknüpft. Familiäre Dynamiken von Geschlecht und Verlust machen Mädchen und Jungen in unterschiedlicher Weise für Depressionen empfänglich und spiegeln sich wider in einer gesellschaftlichen, geschlechtssensitiven »Politik des Verlustes«.
    Wenn Mann sein zum Problem wird
    Zum Verhältnis von Männlichkeitsorientierung und Depression
    Silvia Krumm, Reinhold Kilian, Petra Beschoner, Thomas Becker, Harald Gündel
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Frauen erkranken etwa doppelt so häufig an Depression, Männer überwiegen dagegen bei den Suiziden. Dieses Missverhältnis wirft Fragen zu geschlechtsspezifischen Besonderheiten in Diagnose und Behandlung depressiver Erkrankungen bei Männern auf. Der Aufsatz thematisiert vorliegende Befunde zu geschlechtsspezifischen Unterschieden und stellt mit dem Konzept der hegemonialen Männlichkeit eine Folie zum Verständnis des Umgangs von Männern mit depressiven Symptomen vor, das mit empirischen Befunden unterfüttert wird. Abschließend werden einige sich hieraus ergebende Konsequenzen für Praxis und Forschung diskutiert.
    Die Tagesklinik für Männer
    Ein Erfahrungsbericht
    M. Bernhof, C. Jahn, A. Trupp, M. Ziegenbein, V. Rößner-Ruff
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Die Tagesklinik für Männer (TK) ist eine in dieser Form bislang einmalige teilstationäre Einrichtung für männliche Patienten, die unter Depression, Burnout, Ängsten oder psychosomatischen Erkrankungen leiden. Die Symptomatik von Depression kann sich bei Männern anders äußern als bei Frauen: Neben »typischen« Symptomen stehen hierbei häufig »nicht typische« Symptome wie Aggression, Gereiztheit, Substanzkonsum, Risikoverhalten etc. im Vordergrund. In der TK wird daher eine genderspezifische Behandlung mit eigens entwickelten Konzepten angeboten. Eine Studie zur Effektivität dieser Behandlung zeigte, dass sich die »nicht typische« Symptomatik während der Be
    Die Psyche ist weiblich, der Körper ist männlich!
    Geschlechts- und genderspezifische Aspekte bei der Psychopharmakaverordnung
    Gerd Glaeske
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Nach wie vor weisen die Daten der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) darauf hin, dass es auffällige Unterschiede in der Arzneimittelversorgung für Frauen und Männer gibt. Frauen bekommen pro Kopf nicht nur mehr Arzneimittel verordnet, es gibt auch geschlechtsspezifische Charakteristika, die bei den Analysen der Daten auffallen. Während bei vielen chronischen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck die Arzneimitteltherapie sehr ähnlich ausfällt, sind die Unterschiede bei den Verordnungen von Psychopharmaka und Hypnotika unübersehbar: Frauen bekommen pro Kopf deutlich mehr Antidepressiva, Tranquilizer und Schlafmittel verschrieben als Männer, nur bei den Psychostimulanzien ist es umgekehrt.
    dgti Nicole Faerber
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Trans* Personen sind Menschen, deren eigenes, erlebtes Geschlecht nicht mit dem gesellschaftlich zugewiesenen, binären Geschlechtscode oder auch ihren äußeren Geschlechtsmerkmalen übereinstimmt. Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti) e. V. wurde 1998 als bundesweit agierende Interessenvertretung und zur direkten Unterstützung von trans* Menschen gegründet. Es handelt sich um eine Fachgesellschaft im Sinne einer ehrenamtlichen Selbstvertretung, die sich überwiegend durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. In einem Interview spricht Samuel Thoma von unserer Redaktion mit Nicole Faerber, dem ehem. Vorstand der dgti, über die gesellschaftliche Situation von trans* Menschen und ihre Bedürfnisse gegenüber der Psychiatrie.
    Jens Schneider
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Dieser Artikel geht der Frage nach, inwieweit eine geschlechtsspezifische Ausrichtung im Rahmen ergotherapeutischer Gruppeninterventionen notwendig ist. Dazu beleuchtet er theoretische Ansätze, die den Zusammenhang zwischen Geschlecht und Betätigung erläutern, beschreibt die Situation ergotherapeutischer Gruppeninterventionen in psychiatrischen Settings basierend auf den Erfahrungen des Autors und verdeutlicht anhand von Fallbeispielen, wie wichtig es für Menschen sein kann, Betätigungen auszuführen, die dazu dienen, sich als Frau oder Mann zu fühlen respektive zu präsentieren. Abschließend werden mögliche Maßnahmen und Kompetenzen im Hinblick auf die geschlechtsspezifische Ausrichtung ergotherapeutischer Gruppeninterventionen vorgeschlagen.
    Geschlecht, Sucht, Stigma
    Unterschiede zwischen den Geschlechtern
    Irmgard Vogt
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Eine Vielzahl von Studien belegt, dass die Allgemeinbevölkerung ebenso wie Angehörige von Gesundheitsberufen wenige Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu machen scheinen, wenn es um Meinungen, Einstellungen, Vorurteile, Stigmatisierungen und Tendenzen zur Ausgrenzung von Menschen mit psychischen Störungen geht. Jedoch zeigen differenzierte Betrachtungen der Geschlechtlichkeit und der Lebensumstände von Menschen mit substanzbezogenen Störungen, dass Frauen und alle Personen, die sich als Frauen identifizieren, sehr wohl stärker stigmatisiert werden als Männer, insbesondere wenn es um Schwangerschaft und Mutterschaft geht, aber auch um Prostitution und damit assoziierte Virusinfektionen. So gesehen sind Frauen mit Suchtproblemen stärker von Stigmata betroffen als Männer. Das wirkt sich auf ihr Hilfesuchverhalten aus insofern nur ein kleiner Teil die Stigma-Barrieren übersteigt und die Angebote der Suchthilfe in Anspruch nimmt.
    Manches nicht missen wollen
    Erfahrungen eines leitenden Arztes mit der Umsetzung von Gender-Mainstreaming
    Tilman Steinert
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Autor nimmt Abstand davon, die Ergebnisse früherer Untersuchungen zu den Auswirkungen geschlechtlicher Mischung der Patientinnen und Patienten auf psychiatrischen Stationen zu referieren, weil dies inzwischen die gelebte Normalität darstellt. Anstelle dessen berichtet er von persönlichen Erfahrungen im Verlauf des teils aktiv intendierten, teils aber auch durch das Chancengleichheitsgesetz von oben beförderten Prozesses einer möglichst fairen Berücksichtigung der Geschlechterrollen in einem psychiatrischen Klinikverbund. Inzwischen gibt es zum Gender-Mainstreaming einen vielleicht schon ein wenig selbstgefälligen Wohlfühlkonsens, der den Blick auf andere konflikthaftere Themenbereiche (Diversity Management im weiteren Sinne) verstellen könnte.
    Trauma und Gewalt
    Feministische Perspektiven
    Ariane Brenssell
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel skizziert ausgewählte Punkte feministischer Kritik an der Diagnostik von Trauma und an der Psychotraumatologie, betont die Relevanz der Subjektstandpunkte und -perspektiven besonders in der Traumadebatte und stellt der aktuellen Konjunktur von biomedizinischen Traumakonzepten ein feministisches, gesellschaftlich kontexualisiertes Traumaverständnis gegenüber. Anhand von vorläufigen Ergebnissen des aktuellen Forschungsprojekts »Kontextualisierte Traumaarbeit. Eine partizipative Forschung« zusammen mit dem Bundesverband Frauenberatungsstellen und Notrufen werden beispielhaft Spezifika einer feministischen, subjektorientierten Traumaarbeit aufgezeigt.
    Johanna Lang, Samuel Thoma
    Zusammenfassung:
    Didier Eribon (2016) Rückkehr nach Reims Suhrkamp, Berlin, 240 Seiten, 18 Euro.
    Matthias Albers, Hermann Elgeti, Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Zusammenfassung:
    Das Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste (SpDi) in Deutschland wurde 2010 gegründet. Seine allgemeinen Ziele sind in den Hannoveraner Thesen zusammengefasst.2 Seine Kooperationspartner3 haben sich zum Ziel gesetzt, den länder- und trägerübergreifenden Erfahrungsaustausch zu fördern und zur Klärung des Selbstverständnisses der SpDi beizutragen. Außerdem geht es um die Entwicklung zukunftsweisender Arbeitskonzepte und die Aufklärung der (Fach-) Öffentlichkeit über die Bedeutung dieser Dienste für eine Verwirklichung gemeindepsychiatrischer Versorgungskonzepte. Nicht zuletzt will das Netzwerk Fortbildungen anbieten, die auf die Bedürfnisse der SpDi-Arbeit zugeschnitten sind.
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Zusammenfassung:
    Das Bundesteilhabegesetz verändert die Hilfeplanverfahren – die Sozialpsychiatrischen Dienste sollten dabei einbezogen werden

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.

     

    Sie wollen regelmäßig einen Blick in das Inhaltsverzeichnis der Sozialpsychiatrischen Informationen werfen? Wir informieren Sie gerne sobald das Inhaltsverzeichnis online zum Download bereit steht.

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    Mediadaten:

    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

    Kontakt für Anzeigenschaltung:

    Miriam Lindner

    Tel: 0221 167 989-12
    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


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    • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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