Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, U. Gonther, H. Haselbeck, S. Krumm, G. Kruse, K. Nuißl, K. Reichel, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, A. Theißing, S. Thoma, P. Weber, D. Zedlick

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Peter Weber
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47. Jahrgang 2017: Ausgabe 4

Suchtversorgung und Gemeindepsychiatrie – Spezialisierung nötig?

Seit fast 50 Jahren ist die Alkoholsucht als Krankheit anerkannt und doch liebt die Sozialpsychiatrie die Sucht ehrlicherweise nicht – getrennte Versorgungssysteme, wenig Verzahnung zwischen Suchthilfe und Psychiatrie, unterschiedliche Kostenträger.

Das Heft wirft einen Blick auf »das fünfte Rad am Wagen«, u.a. mit diesen Themen:

  • Neue Psychoaktive Substanzen, neue Herausforderungen? (kostenloser Download des Artikels unten)
  • Cannabis und psychische Erkrankungen
  • Wie sollte die Suchtbehandlung der Zukunft aussehen?
  • Kontrolliertes Trinken: Anzeigen eines »Paradigmenwechsels«
  • Unterbringung in der Entziehungsanstalt nach § 64 StGB – Reformprojekt oder Auslaufmodell?
  • Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    24 Artikel

    Editorial
    Editorial
    Peter Brieger und Ulla Schmalz
    Inhaltsverzeichnis
    Inhaltsverzeichnis
    Jean Cocteau: Opium als Fixativ
    Zur Titelabbildung
    Sonja Frohoff
    Zusammenfassung:
    Jean Cocteau (1889 – 1963) Illustration für »Opium« Paris, 1930 Tinte auf Papier Private Sammlung/Archives Charmet/Bridgeman Images © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
    Suchtversorgung und Gemeindepsychiatrie
    Ein Gespräch mit Felix Tretter
    Peter Brieger
    Zusammenfassung:
    Felix Tretters Hauptarbeitsgebiete waren bisher die Suchtkrankenbehandlung und die Entwicklung von entsprechenden Behandlungsstrukturen sowie die damit verbundene Therapie- und Versorgungsforschung. Grundlegend ging es ihm dabei um die Entwicklung fachübergreifender Denk- und Handlungsansätze, weshalb er sich seit seiner Studienzeit mit Systemtheorie und Humanökologie befasst.
    Süchtig verloren im Dschungel der Systeme
    Eine subjektive Betrachtung der Entwicklung verschiedener Hilfesysteme für suchtmittelabhängige Menschen
    Thomas Bader
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Suchthilfe hat sich in Deutschland zweigleisig entwickelt: Die traditionelle Suchthilfe, in der vor allem die Drogenhilfe seit den 1970er-Jahren bestimmend ist, mit ihren zu dieser Zeit restriktiven Regelwerken, und die Psychiatrie, die in ihren Kliniken, meist noch in eingeschränkter Form, lediglich Entzugsbehandlungen durchführte und auf weitergehende Behandlungen verzichtete. Die Probleme bei der Vernetzung bestehen weiterhin, auch für die klassischen Schnittstellenbereiche Bewährungs- und Straffälligenhilfe, Wohnungslosenhilfe und Jugendhilfe. Eine Überwindung kann nur durch verbindliche Vorgaben der zuständigen Leistungsträger erreicht werden und sollte von diesen ressortübergreifend erstellt werden. Der Autor nimmt Bezug auf seine Erfahrungen, die ihm erfolgreiches Wirken auf beiden Seiten ermöglichte. Eine Kooperation der vielfältigen Bereiche wird stattfinden müssen
    Jubiläum in Sicht
    Fünfzig Jahre Alkoholkrankheit
    Martin Islebe
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Erst seit fast fünfzig Jahren wird in Deutschland die Alkoholkrankheit psychiatrisch-medizinisch diagnostiziert. Gibt es Grund zu jubeln und zu feiern? Was macht das Stigma »Alkoholismus«? Wie geht es heute den betroffenen Erkrankten und ihrem direkten Umfeld oder den Beratern und Behandlern im Suchthilfesystem und der Gesellschaft mit dieser Erkrankung? Was kann die Pflege alkoholabhängigen Menschen anbieten? Antworten aus der Sicht eines Krankenpflegers in der Psychiatrie.
    Alexandra Bohn, Mignon Drenckberg
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Beitrag beschreibt die Strategien suchtranker Menschen im Alltag, um ihr Überleben zu sichern. Dabei wird zuerst auf die große Relevanz des Themas für die Gesellschaft eingegangen, um im Anschluss das Hilfesystem zu beschreiben und die Erreichungsquote der professionellen Suchthilfe. Anhand eines konkreten Beispiels werden Strategien der Betroffenen verdeutlicht, wie sie ihren Alltag über Jahre hinweg unauffällig gestalten und sichern. Daraus werden Schlussfolgerungen für Hilfsangebote und die gute Gestaltung des Umfeldes gezogen. Die Forderungen an das Hilfesystem beziehen sich vor allem auf Prävention und Früherkennung, aber auch auf die Überwindung der Stigmatisierung und das nahtlose Ineinandergreifen von Hilfsangeboten, die wohnortnah zur Verfügung stehen müssen.
    Kontrolliertes Trinken
    Viele Wege führen nach Rom – oder in andere schöne Städte
    Joachim Körkel
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Seitdem die Annahmen der Anonymen Alkoholiker (1939) und Jellineks (1960) über das »Wesen« des Alkoholismus Verbreitung gefunden haben, gilt Alkoholabstinenz als einzige Möglichkeit zur Überwindung einer Alkoholabhängigkeit. Die über fünfzigjährige Forschung zum Kontrollierten Trinken zeigt demgegenüber, dass auch eine Trinkmengenreduktion ein erreichbares und sinnvolles Behandlungsziel darstellen kann. Im vorliegenden Beitrag wird auf die Hintergründe der »Abstinenzzielmonopolisierung«, den Nutzen einer Zieldiversifizierung (Abstinenz und Kontrolliertes Trinken), Behandlungen zur Trinkmengenreduktion sowie Anzeichen eines Wandels in Richtung Zieloffenheit der Behandlung eingegangen.
    Breaking Bad
    Neue Psychoaktive Substanzen auf dem Vormarsch
    Susanne Pechler
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Ein Phänomen der letzten Jahre im Bereich der Suchtmedizin ist der steigende Konsum von »Legal Highs, Badesalzen und Research Chemicals«. Diese Bezeichnungen werden häufig synonym verwandt und sind meist nicht klar voneinander abzugrenzen. Die harmlose Umschreibung und Betitelung der im Internet bzw. Headshop erworbenen Substanzen trifft nicht ganz die inhaltliche Relevanz und mögliches Gefahrenpotenzial, welches von diesen Substanzen ausgeht. Der aktuelle Begriff für diese Substanzklassen ist in »Neue psychoaktive Stoffe« (NpS) zusammengefasst und unterliegen nach neuer Gesetzgebung auch dem Betäubungsmittelgesetz. Die Einteilung der Substanzen ist das Ergebnis von Analysen, gemischt mit der klinischen Wirkung bei den Usern und Erfahrungen aus der klinischen Praxis.
    Michael Büge
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel beschreibt die schwierigen Wechselwirkungen zwischen dem Konsum von Cannabis und psychischen Erkrankungen. Für die häufigsten Krankheitsbilder wird aufgezeigt, dass es in der Regel kein eindeutiges Verhältnis ist, sondern häufig eine Wechselbeziehung besteht, in der Konsum und Erkrankung sich gegenseitig beeinflussen. Schließlich werden auch die aktuellen Diskussionen der »Legalisierung« und »Cannabis als Medikament« mit aufgenommen.
    Herbert Steinböck
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Artikel legt zum einen dar, was die rechtlichen und Behandlungsgrundlagen für die Unterbringung nach § 64 StGB sind. Zum anderen wird die These vertreten, dass diese Maßregel, soll sie eine Zukunft haben, erheblicher Reformanstrengungen bedarf.
    »König Alkohol«
    Alte Texte – neu gelesen
    Jack London
    Zusammenfassung:
    Jack London beschreibt in diesem autobiografischen Roman seine persönlichen Erfahrungen mit Alkohol. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den völlig unterschiedlichen Lebenswelten in seiner Entwicklung als schwer arbeitender Jugendlicher und junger Mann bis zu einem erfolgreichen, anerkannten und wohlhabenden Autor. Die tragende Rolle, die Alkohol in diesen gänzlich unterschiedlichen Kontexten gespielt hat, wird von ihm eindringlich und glänzend analysiert und könnte so manches Fachbuch ersetzen.
    Teilhabenichtse
    Von der Wiederkehr der »armen Irren« und wie das Bundesteilhabegesetz (BTHG) die Zweiklassengesellschaft unter psychisch kranken Menschen festigt
    Markus Kellmann
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Der Zusammenhang von psychischer Behinderung und Armut wird auch im neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) vernachlässigt, die Schwere einer psychischen Behinderung gegenüber einer psychischen Erkrankung verharmlost. Beides verstellt den Blick auf wichtige Teilhabebarrieren und lässt die Inklusions- und Teilhabeversprechen des BTHG fragwürdig erscheinen. Hier können nur gesellschaftskritische Grundhaltung und Politisierung Abhilfe schaffen.
    Termine
    Termine
    Huch – wo ist das Portemonnaie?
    Unsozialpsychiatrische Glosse
    Gunther Kruse
    Zusammenfassung:
    Liebe INFO-Leserinnen und -Leser! Nach vierzigjähriger begeisterter INFO-Redaktionstätigkeit möchte ich mich auf diesem Wege, gewissermaßen mit einem letzten Muckser, als Redakteur von Ihnen verabschieden und bitte um Nachsicht, dass es sich nicht um ein tiefschürfendes und zugleich bescheidenes sozialpsychiatrisches Werk handelt.
    Menschen mit psychischer Erkrankung unter 65 Jahren im Pflegeheim
    Eine empirische Untersuchung in Baden-Württemberg
    Christine Blankenfeld, Dorothee Haug-von Schnakenburg, Michael Konrad
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung Ziel der Studie ist es, die Anzahl der Menschen mit chronisch psychischer Erkrankung unter 65 Jahren aus Baden-Württemberg in Pflegeheimen und die Verteilung ihrer Herkunft zu ermitteln. Methodik: Es wurden Daten über alle Leistungsempfänger der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg erhoben und ein Schätzung auf der Grundlage von 14 Kreisen vorgenommen. Ergebnisse: In Pflegeheimen leben mehr psychisch erkrankte Personen unter 65 Jahren als in stationären Wohnheimen. Schlussfolgerung: Damit chronisch psychisch erkrankte Menschen die erforderliche Leistung erhalten, bedarf es einer Steuerung vor Ort, die sich am realen Hilfebedarf orientiert.
    Immer die Nase im Wind
    Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
    Hermann Elgeti
    Peter Weber
    Zusammenfassung:
    Maria ist 66 Jahre alt. Sie war verheiratet, ist geschieden, hat eine 41-jährige Tochter und inzwischen zwei Enkelkinder von 19 Jahren und zwei Monaten. Maria lebt seit vierzig Jahren in einer Großstadt in einem Mietshaus mit acht Parteien. Die gut geschnittene Parterrewohnung hat 60 qm. Die beiden Zimmer, Küche, Bad und der kleine Flur sind praktisch und gemütlich eingerichtet.
    »Phenomenology of Illness« von Havi Carel
    Beyond Tellerrand – Internationale Bücherschau
    Silvia Wyder
    Zusammenfassung:
    Havi Carel (2016) Phenomenology of Illness Oxford University Press, 272 Seiten

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.

     

    Sie wollen regelmäßig einen Blick in das Inhaltsverzeichnis der Sozialpsychiatrischen Informationen werfen? Wir informieren Sie gerne sobald das Inhaltsverzeichnis online zum Download bereit steht.

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    Mediadaten:

    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

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    Miriam Lindner

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    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
    beta 89
    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

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    • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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