Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, T. Scholz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
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H. Haselbeck, G. Kruse, S. Prins, R. Schernus, U. Schmalz, R. Seidel, P. Weber

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beta89
Günther-Wagner-Allee 13
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Redaktionssekretariat:
Sandra Kieser
Tel. 0221 16798911
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49. Jahrgang: Ausgabe 3

Zwischen Psychiatrie und Jugendhilfe

Ein Heft zur Kinder- und Jugendpsychiatrie – das erste Schwerpunktheft überhaupt zu diesem Thema seit Bestehen der Sozialpsychiatrischen Informationen:

Mit einem Überblick über die aktuelle Versorgungssituation und die Probleme am Übergang von der Jugend- zur Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie. Inklusive Diskussion der Konsequenzen für Praxis und Forschung. Lost in transition? Hier » geht´s zum kostenlosen Probeartikel.

Mit einem fachlichen, historischen und persönlichen Blick auf sogenannte »praktisch unerziehbare« Kinder und Jugendliche in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Nachkriegszeit.

Mit mehreren Beiträgen zu den Schwierigkeiten bei der Kooperation zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe und wie man ihnen begegnen kann.

Mit Beiträgen zur Prävention: zum System der Frühen Hilfen und zu Unterstützungsangeboten für Kinder psychisch erkrankter Eltern.

Dies und vieles mehr in unserem Sommerheft. Wir wünschen eine bereichernde Lektüre!

Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages.

24 Artikel

Eva-Maria Franck, Michael Eink
Zwischen Psychiatrie und Jugendhilfe
- Ausgabe 3/2019 komplett -
Anita auf dem Fahrrad
Zur Titelabbildung
Sonja Frohoff
Zusammenfassung:
Joseph Haas (1922 – 2009) Anita; 60 cm x 46 cm x 115 cm, ca. 1980 – 2009 Foto: Sonja Frohoff, 2010
Eva-Maria Franck
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Jugendpsychiatrische Patienten stehen in dem Spannungsfeld von Krankheitskonzepten und Entwicklungsaufgaben. Neben dem Verweis auf neurobiologische Erklärungsansätze wird der Fokus auf Rahmenbedingungen des Aufwachsens in dieser Gesellschaft gelegt, da die Alltagspraxis zeigt, dass nicht nur bei Eltern und Patienten eine frappierende Unkenntnis begrifflicher und rechtlicher Voraussetzungen besteht, welche die Anforderungen und Möglichkeiten der Entwicklung bestimmen. Weiterhin werden, mit Rückgriff auf Alain Badiou, postmoderne Entwicklungen, u. a. Jugendwahn und Orientierungslosigkeit, aufgezeigt, die Erklärungsansätze für die Entstehung jugendpsychiatrischer Erkrankungen und Symptome bieten.
Klaus Schepker, Günter Wulf, Jörg M. Fegert
Zusammenfassung:
Zusammenfassung In der Nachkriegszeit wurden »schwierige Kinder« von Kinder- und Jugendpsychiatern als »praktisch unerziehbare« Minderwertige diagnostiziert und entsprechend von Jugendämtern und Gerichten in Bewahranstalten untergebracht. Seit der Weimarer Republik hatten sich führende Fachvertreter für den »effektiven Einsatz « von »öffentlichen Mitteln« eingesetzt. Bei »praktisch Unerziehbaren« konnte eingespart werden. Herr Wulf, ein ehemals Betroffener, der im Landtag von Schleswig- Holstein von seinen belastenden Erinnerungen an diese Zeit berichtet hat, und wir werden in diesem Beitrag versuchen, eine historische, eine kinder- und jugendpsychiatrisch fachliche und eine Bewertung aus Betroffenensicht gemeinsam vorzunehmen.
Die Lücke schließen
Zur kooperativen Versorgung belasteter junger Menschen zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe
Astrid Jörns-Presentati, Gunter Groen
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Viele psychosozial belastete junge Menschen sind auf die Unterstützung der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Kinder- und Jugendhilfe und bestenfalls eine systematische Kooperation beider Hilfesysteme angewiesen. Trotz verschiedener Initiativen ist die Zusammenarbeit aus verschiedenen strukturellen und professionellen Gründen immer noch oft durch Hindernisse und Probleme gekennzeichnet. Kooperationsvereinbarungen und -modelle existieren in einigen Regionen Deutschlands. Von unserer Arbeitsgruppe sind in den letzten Jahren zwei Ansätze zur Verbesserung der Zusammenarbeit evaluiert worden. Systemübergreifende Fallbesprechungen und die kooperative Abstimmung von Hilfen in einer fest verankerten Clearinggruppe sowie interdisziplinäre Weiterbildungen zeigen hierbei deutliches Potenzial.
Ulrich Kießling, Susanne Flor
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Schwerpunkt des Beitrags sind Fallbeispiele aus der Perspektive einer psychoanalytisch orientierten sozialpsychiatrischen Praxis im ländlichen brandenburgischen Raum. Geschildert wird, wie die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie scheitern kann und welche Strategien die Kooperation eventuell fördern. Das Scheitern der Kooperation ist nach unserer Erfahrung für Kinder und Jugendliche ein größerer Risikofaktor als das Scheitern der individuellen Therapie. Ideen zur Lösung des Problems gibt es seit Jahren sowohl aus der Perspektive der Kinderpsychiatrie als auch aus der der Jugendhilfe, die hier zitierten Autoren haben versucht, zwischen beiden Perspektiven zu vermitteln (vgl. deBois, Ide-Schwarz 2000; Fegert, Schrapper 2004).
Lost in transition?
Versorgung psychischer Erkrankungen am Übergang zwischen Jugend- und Erwachsenenalter als besondere Herausforderung für die Erwachsenenpsychiatrie
Sabine Loos, Thomas Becker
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Entgegen dem Wissen zur Bedeutung der Behandlungskontinuität bei fortgesetzter Behandlungsnotwendigkeit ist ein Rückgang der Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen bei psychischen Erkrankungen in der Altersgruppe der 15 – 25-Jährigen festzustellen. Der Aufsatz gibt einen Überblick über die aktuelle Versorgungssituation und Probleme an der Schnittstelle von Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie anhand empirischer Befunde. Zum Abschluss werden einige daraus resultierende Konsequenzen für Praxis und Forschung diskutiert.
Drop-outs, Systemsprenger*innen, Grenzgänger*innen
Erfahrungswerte und Probleme der Praxis bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Hochrisikolebenslagen
Rene Seiser
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Sogenannte Drop-out-Fälle (auch: »Systemsprenger*innen« oder »Grenzgänger*innen«) werden seit einigen Jahren als fachliches und soziales Problem und Symptom gesellschaftlicher Fehlentwicklungen in den Erziehungshilfen, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, in Schulen oder der Behindertenhilfe diskutiert.
Andreas Eickhorst
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Frühe Hilfen sind als wichtige Ergänzungen der Kinder- und Jugendhilfe und auch des präventiven Gesundheitswesens ein fester Bestandteil der aktuellen Hilfe-Landschaft geworden. Der Beitrag zeigt einen Überblick über Entstehung, Gegenstandsbereich, zugeordnete Fachkräfte sowie wichtige Konzepte und Grundlagen der Frühen Hilfen. Auch Herausforderungen kommen zur Sprache, da es sich bei den Frühen Hilfen noch immer um ein recht neues und in der Erprobung befindliches Feld mit ambivalenten Anforderungen handelt und bestimmte Punkte – wie etwa das Präventionsdilemma oder auch die tatsächliche Freiwilligkeit der Teilnahme von Familien – nach wie vor noch nicht hinreichend geklärt sind.
Kinder psychisch erkrankter Eltern
Belastungen, Entwicklungsrisiken und Unterstützungsmöglichkeiten
Johannes Jungbauer
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Kinder psychisch erkrankter Eltern tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für Entwicklungsauffälligkeiten und eigene psychische Störungen. Neben einer genetisch bedingten erhöhten Vulnerabilität sind hierfür gravierende Stressbelastungen im Zusammenleben mit dem erkrankten Elternteil bedeutsam. Studien belegen zudem, dass sich das Aufwachsen mit einem erkrankten Elternteil sehr nachhaltig auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen auswirken kann und oft lebenslange Spuren hinterlässt. Vor diesem Hintergrund sind geeignete Maßnahmen der Prävention, Beratung und Unterstützung für Kinder psychisch erkrankter Eltern dringend erforderlich.
Depression im Kindes- und Jugendalter
Möglichkeiten der Prävention und der Früherkennung
Gabriel Kornwachs, Martin Hautzinger
Zusammenfassung:
Zusammenfassung1 Depressionen im Kindes- und Jugendalter nehmen zu. Die Folgen sind für die Betroffenen und für die Gesellschaft gravierend. Universelle Präventionsprogramme versuchen, das frühzeitig zu verhindern. Der Beitrag stellt diesen Ansatz an einem Beispiel vor und diskutiert Chancen und Limitationen präventiver Bemühungen. Da die richtige Diagnosestellung ein weiteres Problem darstellt, wird darüber hinaus ein Ansatz vorgestellt, bei dem Lehrer auf indirektem Weg helfen könnten, Depressivität unter Schülern zu erkennen.
Home Treatment in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Ein Versorgungskonzept mit Zukunft?
Isabel Böge
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Seitdem am 01.01.2017 das »Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)« in Kraft getreten ist, besteht in Deutschland eine rechtliche Grundlage für Home Treatment in Form von stationsäquivalenter Behandlung (StäB). StäB stellt eine multiprofessionelle, intensive, tägliche aufsuchende Behandlungsform dar, welche gerade für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche mit stationärer Behandlungsindikation als Alternative indiziert ist, da Eltern, ggf. Geschwister, aber auch soziale Strukturen wie Schule oder Jugendamt so in die Behandlung mit einbezogen werden können, was die Nachhaltigkeit von Behandlungseffekten erhöht.
Zur psychiatrischen Pädagogik
Alte Texte – neu gelesen
Klaus Becker
Zusammenfassung:
Klaus Becker »Absicht und Wirkung in der Psychiatrie« Enke Verlag Stuttgart 1984
Immer die Nase im Wind
Nachrichten aus dem Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland
Eva-Maria Franck
Zusammenfassung:
Anlässlich einer Reise nach Tromsø entdeckte ich zufällig im Internet auf einer esoterischen Website die etwas reißerisch anmutende Formulierung: »Erste medikamentenfreie psychiatrische Abteilung Europas nördlich des Polarkreises in Tromsø eröffnet«. Das weckte mein Interesse und ich schrieb die Kollegen mit der Bitte an, mir etwas von ihrer Arbeit zu berichten.
Peter Weber
Zusammenfassung:
Frau Sonne ist 66 Jahre alt. Sie war zweimal verheiratet und ist seit 15 Jahren geschieden. Aus der ersten Ehe gibt es eine 49-jährige Tochter, die ein paar Straßen weiter lebt. Ihre Eltern und der Bruder sind schon länger verstorben. Frau Sonne lebt allein in einem Vorort einer Großstadt in einem Mietshaus mit zwölf Parteien. Die gut geschnittene Parterrewohnung hat 40 qm. Wohnküche, Bad, Flur, Schlafzimmer und Balkon sind gemütlich und hübsch möbliert. Im Schlafzimmer ist eine Ecke als »Malatelier« eingerichtet. Seit ihrer Jugend hat sie Suchtprobleme und war vor dreißig Jahren das erste Mal mit einer Polytoxikomanie in Behandlung. Es folgten bis heute mehrere Langzeittherapien und viele Klinikaufenthalte. Das letzte Mal in der Klinik war sie vor zwei Jahren. Frau Sonne besucht regelmäßig ihren Hausarzt, hat Termine bei einem Schmerztherapeuten und einmal pro Woche kommt ein Mitarbeiter des Ambulant Betreuten Wohnens zu ihr in die Wohnung.
Zuhören, vergleichen, verstehen, entdecken
Nachruf auf den Ideenhistoriker, Literaturwissenschaftler und Psychiater Jean Starobinski
Ralf Seidel
Zusammenfassung:
Zusammenfassung Während meines Studiums in Genf Anfang der Sechzigerjahre hatten mich zwei Persönlichkeiten besonders beeindruckt. Beide waren in Genf geboren, beide stammten aus polnisch-jüdischen Ärzte- und Gelehrtenfamilien. Beide konnten erst nach langer Wartezeit Schweizer Bürger werden. Und doch waren beide grundverschieden. Die eine Person war die auch in politischen Debatten präsente Philosophin Jeanne Hersch, die andere der Psychiater, Literat, Philosoph und Ideenhistoriker Jean Starobinski. »Staro« hieß er unter uns Studenten. Starobinski gab damals Vorlesungen zu Themen wie »Die Idee der Wahrhaftigkeit in der Literatur« oder »Magisches und wissenschaftliches Denken in der Medizin«. Und er tat dies auf nachhaltig beeindruckende, im doppelten Sinne des Wortes erlesene Weise.

Über die Zeitschrift


Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


Sozialpsychiatrische Dienste

Geschichte:

Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


Inhaltsverzeichnisse


Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


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