Sozialpsychiatrische Informationen

Erscheinungsweise:
4 Ausgaben jährlich,
PRINT ca. 20.01.; 15.04.; 15.07; 15.10
ONLINE ca. zwei Wochen vor Erscheinen der Printausgabe.

Redaktion:
P. Brieger, M. Eink, H. Elgeti, E.M. Franck, U. Gonther, S. Krumm, K. Nuißl, S. Prins, U. Schmalz, A. Theißing, S. Thoma, D. Zedlick
Redaktionsbeirat:
H. Haselbeck, G. Kruse, R. Schernus, R. Seidel, P. Weber

Redaktionsanschrift:
beta89
Günther-Wagner-Allee 13
30177 Hannover

Redaktionssekretariat:
Sandra Kieser
Tel. 0221 16798911
Fax 0221 16798920
E-Mail: si@psychiatrie.de

48. Jahrgang 2018: Ausgabe 2

Spiritualität – Ressource, Hemmnis, Illusion?

Religion in der Sozialpsychiatrie, ist das nicht eher etwas für esoterische Spinner? Andererseits: Spielen spirituelle Elemente nicht im Leben von Betroffenen eine wichtige Rolle und sind sie nicht derzeit in der Psychotherapie ziemlich en vogue?

Das neue Heft vereint wissenschaftliche und erfahrungsbasierte Artikel und zeugt von ganz verschiedenen Begegnungen zwischen Spiritualität und Sozialpsychiatrie, u.a.

  • von Himmel- und Höllenfahrten und was die Psychiatrie damit anfangen könnte (kostenloser Download des Artikels unten)
  • vom Schuldbegriff in der Bibel, in Psychiatrie und Psychotherapie
  • von Trauerarbeit nach Suiziden
  • von spirituellen Psychoseerlebnissen, spirituellen Krisen und dem Umgang damit
  • Dies und vieles mehr in der neuen Ausgabe der Sozialpsychiatrischen Informationen.

    Nach wie vor gibt es übrigens die Test-Abo-Aktion für alle Zeitschriften des Psychiatrie Verlages

    29 Artikel

    Peter Weber
    Zusammenfassung:
    Alexander ist 37 Jahre alt und lebt in einem Stadtteil am Rande einer westdeutschen Großstadt. Seine Wohnung in der ersten Etage hat 41 qm. Es gibt einen geräumigen Flur, eine Wohnküche, ein Schlafzimmer, ein Bad und einen Balkon. Die Wohnung ist Teil eines größeren Wohnblocks mit sieben umliegenden Wohnungen. Zu den Nachbarn besteht kein näherer Kontakt.
    Was gilt?
    ein Bericht zu zwei Berliner Tagungen
    Ralf Seidel
    Zusammenfassung:
    Zusammenfassung In Berlin fanden am letzten Novemberwochenende 2017 zwei Tagungen statt, die örtlich, terminlich, wie vor allem inhaltlich auf besondere Weise miteinander zu verbinden waren. In der Katholischen Akademie wurde, anlässlich des 75. Geburtstages des Herausgebers der kritischen Gesamtausgabe der Schriften von Hans Jonas, Dietrich Böhler (Berlin), ein Symposium mit dem erwartungsträchtigen Titel »Was gilt?« zu Ehren des Verfassers des »Prinzip Verantwortung« veranstaltet. Fast zeitgleich traf sich in der Charité unter umsichtiger Leitung des Medizinhistorikers Thomas Beddies der eher bunt und vielschichtig zusammengesetzte »Arbeitskreis zur Erforschung der nationalsozialistischen ›Euthanasie‹ und Zwangssterilisation« zu seiner Herbsttagung.
    Anerkennung in der Psychiatrie
    Beyond Tellerrand – Internationale Bücherschau
    Lukas Iwer
    Zusammenfassung:
    Jessica Benjamin (2017) Beyond Doer and Done To Recognition Theory, Intersubjectivity and the Third London, New York: Routledge 285 Seiten, 46,99 Euro
    Die abklingende Psychose
    Buchbesprechung
    Svenja Bunt
    Zusammenfassung:
    Schlimme JE, Brückner B (2017) Die abklingende Psychose Verständigung finden, Genesung begleiten Köln: Psychiatrie Verlag 272 Seiten, 40 Euro
    Betreutes Sterben
    Buchbesprechung
    Ilja Ruhl
    Zusammenfassung:
    Schmitz C (2017) Betreutes Sterben Ein Psychiatriekrimi Köln: BALANCE buch + medien verlag 200 Seiten, 14,95 Euro
    Hybride Heterotopien
    Buchbesprechung
    Samuel Thoma
    Zusammenfassung:
    Schulz-Nieswandt F (2016) Hybride Heterotopien Metamorphosen der »Behindertenhilfe« Baden-Baden: Nomos Verlag 128 Seiten, 34 Euro
    Gabriele Tergeist
    Zusammenfassung:
    Hansen H (2017) A bis Z der Interventionen in Gruppen Flipchart-Tools für Beratung, Supervision und Teamentwicklung LebenLERNEN Stuttgart: Klett-Cotta 239 Seiten, 29 Eur
    Renate Schernus
    Zusammenfassung:
    Gronemeyer R, Jurk C (Hg.) (2017) Entprofessionalisieren wir uns! Ein kritisches Wörterbuch über die Sprache in Pflege und sozialer Arbeit Bielefeld: transcript Verlag 256 Seiten, 29,99 Euro

    Über die Zeitschrift


    Zeitschrift für kritische Psychiatrie seit 1970

    Seit 1970 bieten die Sozialpsychiatrischen Informationen ein interdisziplinäres Forum der reformorientierten Psychiatrie.

    Berichte, Forschungsarbeiten und Diskussionen aus klinischen wie außerklinischen Bereichen, ergänzt um Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise machten die Sozialpsychiatrischen Informationen zur verbreitetsten und auflagenstärksten Zeitschrift ihrer Art.
    Die Kombination aus thematisch ausgerichteten Schwerpunktheften und Ausgaben mit unterschiedlichen aktuellen Beiträgen gewährleistet wissenschaftliche Relevanz und Aktualität.

    Eine kleine Chronik der Redaktion finden Sie hier.

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de


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    Netzwerk Sozialpsychiatrische Dienste


    Sozialpsychiatrische Dienste

    Geschichte:

    Im Juli 2010 fand an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter dem Titel »Segel setzen!« eine erste bundesweite Fachtagung zur Zukunft der Sozialpsychiatrischen Dienste in Deutschland statt.

    Die Veranstalter gründeten im Anschluss an die Tagung ein »Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste in Deutschland« um dem wichtigen Erfahrungs- und Informationsaustausch eine Plattform zu geben.

    www.Sozialpsychiatrische-Dienste.de

    In jeder Ausgabe der Zeitschrift »Sozialpsychiatrische Informationen« erscheint eine Seite mit Nachrichten aus dem Netzwerk. Diese Seiten stellen wir an dieser Stelle ab dem Heft 3/2011 immer aktuell für Sie zusammen.


    Inhaltsverzeichnisse


    Hier finden in Sie eine Übersicht der Jahresinhaltsverzeichnisse der Sozialpsychiatrischen Informationen ab 2005 für Sie bereit gestellt.


    Anzeigen


    Mediadaten:

    Hier können Sie die Mediadaten für die Sozialpsychiatrischen Informationen als PDF herunterladen.

    Kontakt für Anzeigenschaltung:

    Miriam Lindner

    Tel: 0221 167 989-12
    Fax: 0221 167 989-20
    mail: lindner(at)psychiatrie-verlag.de 


    Kontakt


    Redaktion: 

    Michael Eink, Hannover; Hermann Elgeti, Hannover; Helmut Haselbeck, Bremen; Gunther Kruse, Langenhagen; Kathrin Reichel, Berlin; Sibylle Prins, Bielefeld; Renate Schernus, Bielefeld; Ulla Schmalz, Düsseldorf; Ralf Seidel, Mönchengladbach; Annette Theißing, Hannover; Peter Weber, Hannover; Dyrk Zedlick, Glauchau


    Redaktionsanschrift:

    Sozialpsychiatrische Informationen
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    Calenberger Straße 34
    30169 Hannover


    Redaktionssekretariat:

    Peter Weber
    Tel.: 0 511 / 123 82 82
    Fax: 0 511 / 123 82 99

    E-Mail: si(at)psychiatrie.de  


    Hinweise für Autorinnen und Autoren


    Hier finden Sie als Autorinnen und Autoren wichtige Hinweise zur Einsendung von Manuskripten für die Sozialpsychiatrische Information.


    Nutzungsrichtlinien für Zeitschriftenartikel


    • Autorinnen und Autoren dürfen die eingereichte, aber noch nicht akzeptierte Fassung ihres Manuskriptes jederzeit auf ihrer persönlichen Webseite sowie in institutionellen Archiven, einschließlich jeglicher sozialer Netzwerke oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia), hinterlegen, ohne einen Antrag auf Abdruckgenehmigung zu stellen.
    • Autorinnen und Autoren dürfen die akzeptierte, aber noch nicht gesetzte Fassung ihres Manuskriptes nach einer Embargo-Frist von 12 Monaten nach Publikation auf ihrer persönlichen Webseite sowie in institutionellen Archiven, einschließlich jeglicher sozialer Netzwerke oder Plattformen (wie z. B. ResearchGate, Academia), hinterlegen, ohne einen Antrag auf Abdruckgenehmigung zu stellen.

    In beiden Fällen muss das Manuskript den folgenden Zusatz enthalten: »Dieser Artikel ist nicht identisch mit dem Original, das in (Zeitschriftentitel) veröffentlicht wurde bzw. zur Veröffentlichung vorgesehen ist. Die veröffentlichte Version von (bitte vollständige Zitierung angeben: Autor, Titel, Zeitschrift, Jahrgang, Ausgabe) ist online unter (bitte URL angeben) zu finden.«

    • Der vom Verlag redigierte, gesetzte und publizierte Zeitschriftenartikel (Verlagsfassung) darf weder auf einem persönlichen oder institutionellen Dokumentenserver noch in jeglichen sozialer Netzwerken oder Plattformen (wie z. B. Research Gate, Academia) hinterlegt werden.
    • Die Verlagsfassung darf allerdings zu Unterrichtszwecken sowie zum fachlichen Austausch mit Kollegen in geringer Stückzahl vervielfältigt und verteilt werden sowie im Rahmen einer Abschluss- oder Doktorarbeit verwendet werden.

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